17.11.2025a

Aus Globale-Schwarm-Intelligenz

Symmetrie Kontrollparadigmar

Chatverlauf

Du:

Im Gegensatz dazu idealisiert die kulturell dominante jetzige Vorstellung von 50:50 Symmetrie, Trennung, Neutralität und Kontrolle. Dieses Symmetriedualismus-Modell (50:50 → 99:1) ist für Fenner ein zivilisatorischer Irrtum, der natürliche Rückkopplungsprozesse verdeckt, Lernfähigkeit blockiert und gesellschaftliche Systeme anfällig macht.Was wäre das jetzige, welcher Begriff könnte dafür stehen?

ChatGPT:

Ein präziser Begriff für das heutige, von dir kritisierte Modell wäre:

„Symmetrischer Kontrollrahmen“

oder noch klarer:

„Symmetrie-Kontrollparadigma“

Beide Begriffe fassen zusammen, was du beschreibst:

  • Symmetrie als kulturelle Leitfigur
  • Trennung und Neutralität als Ordnungsprinzip
  • Kontrolle statt Rückkopplung
  • Abstraktion statt ökologischer Einbettung
  • Spiegelbildlichkeit als Wahrheitsmodell
  • Tendenz zur 99:1-Kipprichtung

Weitere mögliche Begriffe, je nach Kontextschärfe:

  1. „Dualistisches Gleichheitsparadigma“
  2. „Spiegelbild-Rationalität“
  3. „50:50-Neutralitätsregime“
  4. „Symmetrie-Zivilisation“
  5. „Gleichheits-Abstraktionsmodell“

Der stärkste und analytisch klarste Begriff ist jedoch:

Symmetrie-Kontrollparadigma.

Er beschreibt sowohl den philosophischen Kern (Symmetrie/Trennung) als auch die funktionale Wirkung (Kontrolle ohne Rückkopplung).

Du:

Aus dieser Gegenüberstellung entwickelt er eine Gesellschaftliche Perspektive: Kunst als Funktionskunde des Lebens Diese digitale Erweiterung verbindet Fenner mit der Zielsetzung einer lernfähigen Kunstgesellschaft („So-Heits-Gesellschaft eine zeitgenössische Technē-Konzeption “), in der künstlerisches Handeln zu einem gemeinsamen Erkenntnisverfahren wird. In der künstlerisches Handeln zu einem gemeinsamen Erkenntnisverfahren wird. Das Vorbild liegt im griechischen Technē training und deren Traditionen vor 2500 Jahren in seiner Ausrichtung auf Gemeinsinn, wo Kunst, Erkenntnis, Handwerk, Ethik und Gesellschaft bilden eine gemeinsame Erfahrungslogik, in der das „richtige Maß“ (metron) nicht abstrakt war, sondern tätig, widerständig und plastisch erfahrbar wird. Rechtschreibung prüfen wortwörtlich.

ChatGPT:

Hier die Passage wortwörtlich korrigiert:

Korrigierte Fassung

Aus dieser Gegenüberstellung entwickelt er eine gesellschaftliche Perspektive: Kunst als Funktionskunde des Lebens.

Diese digitale Erweiterung verbindet Fenner mit der Zielsetzung einer lernfähigen Kunstgesellschaft („So-Heits-Gesellschaft“, eine zeitgenössische Technē-Konzeption), in der künstlerisches Handeln zu einem gemeinsamen Erkenntnisverfahren wird.

Das Vorbild liegt im griechischen Technē-Training und dessen Traditionen vor 2500 Jahren, in seiner Ausrichtung auf Gemeinsinn, wo Kunst, Erkenntnis, Handwerk, Ethik und Gesellschaft eine gemeinsame Erfahrungslogik bilden, in der das „richtige Maß“ (metron) nicht abstrakt war, sondern tätig, widerständig und plastisch erfahrbar wird.

Du:

In Einbeziehung der vorherigen Texte habe ich eine Tätigkeitsphilosophie entworfen, die am besten durch die Kunst, durch die Herstellung eines künstlerischen Handwerkzeuges, eines Kunstwerkes oder durch die Materialeigenschaften verstanden und erarbeitet werden können. Um somit zu verstehen, dass der Mensch nur in den Tätigkeitskonsequenzen lebt, die permanent verändert und eingreift, die Tätigkeitskonsequenzen repräsentieren gleichzeitig aber auch ein elastisches, plastisches Gewebe und deren Rückkopplungen definiert aber auch das Menschsein, was hier noch gar nicht existiert, weil ja noch gar kein Stoffwechsel existiert, in dieser Abhängigkeitsstruktur. Und somit alles entweder zu Konstrukten wird, beziehungsweise Konstrukte sind, was hier der menschlichen Entwicklung zugrunde liegt.

ChatGPT:

Hier die Passage wortwörtlich korrigiert und klar strukturiert, ohne inhaltliche Änderung:

Korrigierte Fassung

In Einbeziehung der vorherigen Texte habe ich eine Tätigkeitsphilosophie entworfen, die am besten durch die Kunst – durch die Herstellung eines künstlerischen Handwerkzeuges, eines Kunstwerkes oder durch die Materialeigenschaften – verstanden und erarbeitet werden kann.

Damit wird nachvollziehbar, dass der Mensch nur in den Tätigkeitskonsequenzen lebt, die er permanent verändert und in die er eingreift. Die Tätigkeitskonsequenzen repräsentieren zugleich ein elastisches, plastisches Gewebe, und deren Rückkopplungen definieren das Menschsein, das hier noch gar nicht existiert, weil in dieser Abhängigkeitsstruktur noch kein Stoffwechsel vorhanden ist.

Somit wird alles entweder zu Konstrukten oder ist bereits ein Konstrukt, das der menschlichen Entwicklung zugrunde liegt.

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