31.1.2026

Aus Globale-Schwarm-Intelligenz

Inhaltsverzeichnis

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Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung: Leitfrage, Problemdruck und Ziel der Vereinfachung 1.1 Warum Existenzbedingungen zerstört werden 1.2 Warum Komplexität selbst zum Teil des Problems wird 1.3 Universelle Prüfbasis statt kulturrelativer Deutung
  2. Methodischer Grundsatz: Rückkopplung vor Geltung 2.1 „Funktionieren / Nicht-funktionieren“ als Primärkriterium 2.2 Konsequenz, Abhängigkeit, Tätigkeitsfolgen und Verantwortung 2.3 Transparenz als Bedingung von Ursachenklärung
  3. Vier Ebenen des Weltbezugs 3.1 Ebene 1: Physikalische Verletzungs- und Widerstandswelt 3.2 Ebene 2: Stoffwechsel- und Lebenswelt 3.3 Ebene 3A: Rückkopplungsgebundene Symbolwelt (Maßstab, Verantwortung, Techne) 3.4 Ebene 3B: Selbstisolierte Geltungs- und Unverletzlichkeitswelt (Selbstlegitimation)
  4. Entstehung der Symbolwelt und Umschlag in Parallelwelt 4.1 Benennung, Regel, Rolle, Zuständigkeit als Kooperationswerkzeug 4.2 Selbstlegitimation: „Es gilt, weil es gilt“ 4.3 Innen/Außen, Person, Eigentum, Individuum als Konstruktgrammatik
  5. Gehirn, Selektion und hineingedachte Eigenschaften 5.1 Selektion: Wie „Dinge“ aus Wirklichkeit herausgeschnitten werden 5.2 Zwei Eigenschaftsregime: rückgekoppelt vs. zugeschrieben 5.3 Unverletzlichkeitsillusion: Denken ohne Schmerz, Folgen und Grenzen 5.4 Einbildung, Fantasie, Grammatik und die Stabilisierung von Wirklichkeitsbehauptungen
  6. Verschmelzung zweier Beweisarten 6.1 Körper-Evidenz als Scheinbeweis von Selbstbesitz 6.2 Rechtlich-symbolische Geltung als Scheinbeweis ontologischer Wahrheit 6.3 Ortsparadox: „Zugleich an zwei Orten sein“ (Konsequenzordnung und Geltungsordnung) 6.4 Schlüsselwort „vorhanden“: stoffliche Wirksamkeit vs. soziale Sichtbarkeit
  7. Anerkennungsökonomien, Suchtlogiken und Identitätsverstärkung 7.1 Sehnsucht, Suche, Belohnung und Abhängigkeit 7.2 Kontrolle vs. Ausgeliefertsein: Zerrissenheit als Normalform 7.3 Inszenierung, Attraktivität, Statussignale und „Besser-gelten“ 7.4 Rollenidentität, Marktmarionette, Selbstverwirklichung als Selbstherstellung
  8. Genealogie der Perfektionsgrammatik und der Symmetrie-Irrtum 8.1 symmetría als Maßbeziehung, nicht als Spiegelzauber 8.2 Idealismuslinie und Entkopplung: PlatonRené DescartesImmanuel Kant 8.3 50:50-Symmetriedualismus: perfekte Form, perfekte Ordnung, perfekte Gesetzgebung 8.4 51:49-Minimalasymmetrie: Rückkopplungsethik als Stabilitätsprinzip
  9. Glaube, Götterwelten und die Sehnsucht nach absoluter Klarheit 9.1 Religion, Ritual, Erlösung als Ersatz für Konsequenzprüfung 9.2 Christus/Thomas-Motiv als Muster verschobener Beweisregeln 9.3 Tod, Endlichkeit, Einsamkeit und Unendlichkeitssimulation 9.4 „Ein-Sekunden-Wesen“: Kurzzeitexistenz und metaphysische Überhöhung
  10. Bild- und Objektmethoden als Prüfverfahren 10.1 Ofen-Analogie: Design ohne Brennstoff und Funktionsbedingungen 10.2 Vergoldete Kartoffel: Geltungswert vs. Fäulnisprozess 10.3 Schultafel: Kreide (Korrigierbarkeit) vs. Goldfarbe (Sperrung der Prüfung) 10.4 Bastelladen-Effekt: Orientierungsschein durch Begriffsbau
  11. Kunst als künstlerische Konsequenz- und Rückkopplungsforschung 11.1 Bühne: Darsteller und Dargestelltes als Prüfstruktur des „Als-ob“ 11.2 Bildende Kunst: Materialwiderstand als Realitätsprüfung der Fantasie 11.3 Konzeptkunst: Reflexionshilfe, Mitmach-Methodik und Gesamtkunstwerk-Rahmen 11.4 Plastik und Skulptur: 51:49 (Einpassen, Radius, Kurve) vs. 50:50 (Perfektionsform)
  12. Referenzsysteme als universelle Brücke zwischen Disziplinen 12.1 DIN/Toleranzräume, Messrahmen und technische Lernlogik 12.2 Medizinische Referenzbereiche (z. B. Blutwerte) als Alltagsanschluss 12.3 Minimum, Maximum, Kipppunkt: Zustandswechsel statt Meinungswechsel 12.4 Zellmembran als Grenz- und Austauschsystem im Referenzraum
  13. Naturmodelle der Rückkopplungsintelligenz 13.1 Wasserstrukturen, Formbildung und Kopplungsstabilität 13.2 Biber-Damm als Strömungs- und Widerstandsdesign 13.3 Mutterrobbe: Individualerkennung ohne Symbolwelt 13.4 Strömungssysteme, Flussformen und Asymmetrie als Stabilitätsprinzip
  14. Zivilisationsdiagnose: globale Rückkopplung, lokale Geltung, anarchische Märkte 14.1 Klimadynamik und Ökologie als Ebene-1/2-Eskalation 14.2 Nationale Rechtsfragmentierung und Zuständigkeitsdiffusion 14.3 Finanz- und Marktlogik: Externalisierung von Konsequenzen 14.4 Gemeinsinn- und Demokratiezerstörung als Kopplungsstörung
  15. Forensische Selbstprüfung als Lernmodus 15.1 „Kriminalistische“ Methode: Spuren, Tatort, Beweismittel, Ebenenverwechslung 15.2 Selbstüberführung: Betrug durch Kopie/Original-Verwechslung 15.3 Lernverweigerung des Ich und ihre Stabilisierung durch Geltung 15.4 Prüfprotokolle, Kalibrierung, Justierung als Praxisform
  16. Kernformel und Prüfsystem der Gesamtdarstellung 16.1 Körperorganismus ist abhängig: universeller Maßstab 16.2 Symbolik ist Werkzeug: Trennung als Voraussetzung der Kopplung 16.3 Ebene 3A stärken, Ebene 3B entzaubern 16.4 Konsequenzbindung als Minimalbedingung von Überlebensfähigkeit

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Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung: Zivilisationskrise als Kopplungsproblem zwischen Konsequenz und Geltung
  2. Erkenntnisinteresse und Leitfrage: Warum eine symbolspezialisierte Spezies ihre Existenzbedingungen unterminiert
  3. Methodische Grundentscheidung: Rückkopplung vor Geltung
  4. Begriffliche Differenzierung: Konsequenz, Geltung, Prüfung, Referenzrahmen
  5. Der Körperorganismus als universaler Maßstab: Abhängigkeit, Stoffwechsel, Unverhandelbarkeit
  6. Referenzsysteme und Grenzwerte: Stabilität, Toleranzräume, Kipppunkte
  7. Dingbildung und Reifikation: Allgemeinbegriffe, „der Mensch“, „die Kultur“ als Scheineinheiten
  8. Symbolwelten und Parallelwelten: Entstehungslogik, Stabilisierung, Immunisierung
  9. Ebenenmodell: Verletzungswelt, Stoffwechselwelt und die symbolische Ebene
  10. Erweiterung zu vier Ebenen: Ebene 1 und 2 sowie Ebene 3A und 3B
  11. Ebene 3A: rückkopplungsgebundene Symbolik, Mess- und Prüfpraktiken, Verantwortungsbindung
  12. Ebene 3B: selbstlegitimierende Geltungswelt, Unverletzlichkeitsillusion, Eigentums- und Statuslogiken
  13. Gehirn und hineingedachte Eigenschaften: Selektionsleistung, Simulation, Unverletzlichkeitswelt
  14. Verschmelzung zweier Beweisarten: Körper-Evidenz und Symbolbestätigung als Verwechslungsmotor
  15. Mikrologik der Symbolgenese: Punkt, Strich, Setzung, Stabilisierung von Gegenständlichkeit
  16. Grammatik als Weltzerlegung: Subjekt-Objekt-Logik und die Unsichtbarkeit des Selektionsakts
  17. Perfektionsgrammatiken und Symmetriedualismus: Drift von Maßrelation zu Idealform (50:50)
  18. Genealogische Linien: Platonische Idealisierung, cartesianische Gewissheit, kantische Trennfigur
  19. Religion und Heilsordnungen als Stabilisierungstechniken: Entlastung von Rückkopplungsdruck
  20. Anerkennungsökonomien: Status, Sichtbarkeit, Belohnungsregime und Suchtlogiken
  21. Rollenidentität und Selbstmodellierung: Kaufen/Verkaufen, Marionetteneffekte, „Ich“-Illusion
  22. Eigentum, Innen/Außen und Individuum: Selbstbesitzformeln und ihre Paradoxien
  23. Globalität der Rückkopplungen: ökologische Eskalation, Externalisierung, Zuständigkeitsdiffusion
  24. Recht, Markt und Verantwortung: Asymmetrien zwischen nationaler Geltung und globaler Wirkung
  25. Zivilisation als Kopplungsdesign: Infrastrukturen, Normen, Interfaces, Sichtbarkeit von Folgen
  26. Techne als Prüfmaßstab: handwerkliche Maßrelationen statt ideologische Geltungsprogramme
  27. Kunst als Prüfverfahren: kontrolliertes Als-ob, performative Entlarvung von Rollen
  28. Materialgebundene Rückbindung: Widerstand, Statik, Bruch, Zeit als Prüfoperatoren
  29. Prüfobjekte und Metaphern: vergoldete Kartoffel, Schultafel, Ofen, Goldschrift als Funktionsmasken
  30. Plastik versus Skulptur: Passung, Radiusarbeit und Kurvenlogik als Stabilitätsmodell
  31. 51:49-Minimalasymmetrie als Prinzip: Stabilität durch minimale Asymmetrie statt Perfektionssymmetrie
  32. Flusssysteme, Strömungsformen und Baumstatik: Naturmodelle der 51:49-Passung
  33. Forensische Selbstprüfung: Ebenenverwechslung als „Tatort“, Rückkopplung als Beweismittel
  34. KI-Kooperation als Urteilsbedingung: Differenzierungshilfe gegen Parallelwelt-Immunisierung
  35. Plattform-Architektur: Mitmachbuch, Downloadmaterial, Prüfmodule, Symbolwelt-Detektoren
  36. Schlussrahmen: Hypothese der Selbstzerstörung durch Dominanz von Ebene 3B und Schwächung von Ebene 3A....................
  1. Einleitung 1.1 Ausgangslage: Zivilisatorische Krisen als Kopplungsproblem 1.2 Erkenntnisinteresse: Warum Symbolsysteme Existenzbedingungen unterminieren können 1.3 Begriffsdisziplin: Warum „der Mensch“ und „die Kultur“ als Ding-Begriffe analytisch riskant sind 1.4 Gegenstand und Materialbasis: Rekonstruktion aus fortlaufendem Arbeitsdialog, Textmodulen und Plattformkontext
  2. Methodische Grundentscheidung 2.1 Rückkopplung vor Geltung: Konsequenz und Geltung als unterscheidbare Prüfarten 2.2 Referenzsysteme statt Weltanschauung: Prüfbarkeit, Grenzwerte, Kipppunkte 2.3 Operative Logik: Von „Was soll gelten?“ zu „Was wirkt – mit welchen Folgen?“ 2.4 Fehlerpotenzial und Selbstimmunisierung: Komplexität als mögliches Symptom symbolischer Entkopplung
  3. Ontologische und funktionale Basisebenen 3.1 Ebene 1: Physikalische Verletzungs- und Widerstandswelt 3.2 Ebene 2: Stoffwechsel-, Lebens- und Einbettungswelt 3.3 Ebene 3A: Rückkopplungsgebundene Symbolik (Messung, Referenz, Verantwortung) 3.4 Ebene 3B: Selbstisolierende Geltungs- und Unverletzlichkeitswelt (Status, Eigentum, Innen/Außen) 3.5 Ebenenverwechslung als Tatort: Wie Parallelwelten entstehen
  4. Anthropologische Rekonstruktion der Subjektform 4.1 Abhängigkeitsknotenpunkt: Existenz als nicht verhandelbare Versorgungslage 4.2 Referenz- und Kalibrierungswesen: Lernen, Justierung, Korrektur als Überlebensform 4.3 Eigentums- und Geltungswesen: Selbstzuschreibung, Verfügungsanspruch, Paradoxien 4.4 Betrug an sich selbst: Selbstlegitimation, Ausblendung von Abhängigkeit, Scheinsouveränität
  5. Kognitive Mechanik und Symbolgenese 5.1 Hineingedachte Eigenschaften: Status von Zuschreibungen gegenüber physikalisch-biologischen Eigenschaften 5.2 Unverletzlichkeitsillusion: Denken ohne Verletzung als Strukturvorteil und Gefährdung 5.3 Verschmelzung zweier Beweisarten: Körper-Evidenz und Geltungsbestätigung 5.4 Mikrologik der Einbildung: Punkt, Strich, Dingbildung und Grammatik 5.5 Reifikation und Stabilisierung: Wie Begriffe zu „Wirklichkeitsersatz“ werden
  6. Genealogien der Maßverzerrung 6.1 Maß und Passung: Symmetría als Relation und ihre Umdeutung zur Perfektion 6.2 Idealräume und Gewissheitsregime: Verschiebung von Prüfung in Begriffs-Hinterwelten 6.3 Als-ob-Strukturen: Philosophische Rahmung und praktische Wirksamkeit 6.4 Religion, Heilslogiken und Entlastungsfunktionen: Stabilisierung durch Unbedingtheiten
  7. Sozialtechnik der Geltung 7.1 Anerkennungsökonomien: Status, Sichtbarkeit, Belohnung und Verstrickung 7.2 Rollenidentität und Marionetteneffekte: Kaufen/Verkaufen als Subjekttraining 7.3 Innen/Außen, Eigentum, Person: Symbolische Grenzen als Wirklichkeitsbehauptung 7.4 Suchtlogiken und Angstverwaltung: Psychische Kopplung an Geltungsapparate
  8. Zivilisation als Kopplungsdesign 8.1 Zivilisation nicht als Fortschrittslinie, sondern als Interface- und Zuständigkeitsarchitektur 8.2 Verantwortungsdiffusion: Verschiebung von Folgen in Zeit, Raum, Zuständigkeit 8.3 Recht, Markt, Finanzen: Struktur der Externalisierung 8.4 Globale Rückkopplungen versus nationale Geltungsräume: Systemische Asymmetrien
  9. Kunst als Prüf- und Erkenntnispraxis 9.1 Kontrolliertes Als-ob: Theater, Rolle, Performanz als Sichtbarmachung von Konstruktion 9.2 Materialgebundene Rückbindung: Widerstand, Statik, Bruch, Zeit als Prüfinstanz 9.3 Objektmetaphern und Prüfparcours: Vergoldete Kartoffel, Tafel/Kreide, Goldschrift, Ofen/Design 9.4 Plastische Anthropologie: Kurvenlogik, Radiusarbeit, Passung statt Perfektion 9.5 Architektur- und Naturanalogie: Strömungsformen, Flusssysteme, Baumäste und Stabilitätsbögen
  10. Das 51:49-Minimalasymmetrie-Prinzip 10.1 Abgrenzung gegen 50:50-Perfektionsgrammatiken 10.2 Stabilität durch minimale, verantwortete Asymmetrie 10.3 Rückkopplung als Verantwortungsmaßstab: Korrektur, Maß, Begrenzung 10.4 Anwendungen: Formbildung, Techniklogik, soziale Ordnung, Gemeinsinn
  11. KI-Kooperation als Bedingung der Urteilsfähigkeit 11.1 KI als Prüfoperator: Differenzierung von Geltung und Konsequenz 11.2 Symbolwelt-Detektion: Wo Begriffe kippen, wo Selbstlegitimationen entstehen 11.3 Duale Antwortlogik: Konventionelle Antwort versus rückkopplungsgebundene Antwort 11.4 Fehlerpotenzial-Module: Sichtbarmachung systematischer Täuschungsmechanismen
  12. Plattform- und Projektarchitektur „Globale Schwarmintelligenz“ 12.1 Mitmachbuch und Interaktivität: Lesen, Einfügen, Re-Kontextualisieren 12.2 Download- und Trainingslogik: Textmaterial als Prüfgrundlage für KI-Antworten 12.3 Startseiten, Module, Prüfsysteme: Kalibrierungs- und Justierungsprotokolle 12.4 Ein-Sekunden-Rechner und Zeitmaßstäbe: Skalenbewusstsein als Konsequenztraining 12.5 Institutskonzept: Künstlerische Konsequenz- und Rückkopplungsforschung als Arbeitsform
  13. Methodische Verdichtung: Forensische Selbstprüfung 13.1 Ebenenverwechslung als Diagnose 13.2 Beweismittel: Rückkopplungen, Referenzbereiche, Grenzwerte, Kipppunkte 13.3 Korrekturfähigkeit als Zivilisationskriterium 13.4 Gemeinsinn und Gesetzgebung: Symbolwelten an Konsequenzen rückbinden
  14. Schlusskapitel: Perspektive einer künstlerischen Zukunftsgesellschaft 14.1 Maß, Technik (téchnē) und Verantwortung als Organisationskern 14.2 Von Selbstlegitimation zu Folgenbindung: Umbau der Geltungsarchitektur 14.3 Schwarm-Intelligenz als Prüf- und Lernform: Kooperation, Korrektur, Rückkopplung
  15. Anhang 15.1 Begriffsfelder: Symbolwelten, Parallelwelten, Geltung, Konsequenz, Referenzsystem 15.2 Werk- und Objektregister: Metaphern, Prüfobjekte, Installationsideen 15.3 Modulregister der Plattform: Prüf-, Detektor- und Protokollbausteine 15.4 Literatur- und Quellennotizen: Anschlussstellen und Referenzautoren 15.5 Abbildungsverzeichnis und Dokumentation (Archiv, Korrespondenzen, Pressespuren)