Forschungs-kunst teil 2 der verdichtung5.7.2026
in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform.
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wenn ich von Skulptur spreche ..ist damit Plastik gemeint zu dem Zeitpunkt habe ich den Fehler noch nicht erkannt der durch Joseph Beuys beginnt der Plastik und Skulptur immer zusammen schmeißt aber im Deutschen wird da unterschieden..die Skulptur Identität gibt es nur in der dritten Ebene bzw. im Astronautenanzug zum Beispiel ..Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform.
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arbeite diese Biografie mal um und setze wichtige Sachen noch zusätzlich hinein die wir jetzt erarbeitet haben in seinen jeweiligen Schwerpunkten oder aber nichts dabei herausschmeißen an Informationen und Daten und Fakten ...Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform. ....
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Wolfgang Fenner Galvanistr. 13 10587 Berlin 030 42780250 wolfgangfenner@alice-dsl.de Schillerpalais e.V. Kunst- und Aktionsraum Schillerpromenade 4 12049 Berlin Hallo Thomas ich möchte Sie bitten, mich in Ihre Kunstarbeit mit einzubeziehen, indem Sie mir eine Zusammenarbeit, bzw. eine Einbeziehung in ihre Projekte ermöglichen und bestätigen. Es geht darum, ein von mir konzipiertes Projekt unter ein gemeinnütziges Dach zu bringen. Da ich weiß, dass Ihr Verein ein breites Spektrum an Aktivitäten organisiert, bzw. unterstützt, hoffe ich auf einem zustimmenden Bescheid Ihrerseits. Meine künstlerische Arbeit hier in Berlin ist so einzuordnen. Seit 1993 gab es 3 Projekte in Berlin: Haus der Demokratie, Tacheles, und Pfefferberg. Ich hatte mich dem Haus der Demokratie (am damaligen Standort in der Friedrichstraße) angeschlossen und versuchte, deren Selbstverständnis der Zeit entsprechend eine politisch künstlerische Arbeit umzusetzen. Danach setzte ich meine künstlerische Arbeit in " Das Haus " fort. In konsequenter Weiterentwicklung dieser Anfänge ist das vorliegende Projekt als Erweiterung und Vertiefung der damaligen Projekte entstanden und ich suchte jetzt für die Antragstellung bei Schering einen Kooperation -Partner. Das Projekt soll in zwei Stufen, in einer virtuellen und einer realen Ausstellung, präsentiert werden: • als interaktive animierte 3-D-Webseite im Internet 2011 • als Ausstellung in der Akademie Künste Berlin 2012-2013 (als Ergänzung beider Präsentationen ist auch ein Ausstellungskatalog geplant) " Das Partizipatorische Welttheater " eine Reise in die Realität der Natur-Mensch Beziehungen und den Prozess der fortschreitenden Emanzipation Das Projekt ist ein künstlerisches Experiment bzw. ein repräsentatives gesellschaftliches Labor, bei dem eine virtuelle Zukunft abgeleitet wird von der Bestandsaufnahme der gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse. Das Arrangement der Ausstellung ist eine Auseinandersetzung mit einer Geisteshaltung, die das vermeintliche natürliche Getrennt- Sein von Mensch und Natur zu einer gewollten Trennung macht, zu einer problematischen Selbstisolation führt. Durch die künstlerische Arbeit entwickelt sich im Gehirn des Rezipienten eine transzendentale Vorstellungswelt. so entsteht ein „Theater der Dinge“, wodurch gewohnte Sichtweisen, Begriffe und Zusammenhänge der Welt hinterfragt werden und auf dieser Grundlage neue Regeln erfunden werden können. Das Leitmotiv der Menschheit „Macht Euch die Erde Untertan“ hat zu einem historischen Missverständnis geführt. „Natur“ ist nicht beherrschbar. Das Projekt: " Partizipatorisches Welttheater ", ist das Resultat meiner Analyse der Störungen der ökologischen Systeme, der Wechselwirkungen ökonomischer und ökologischer Prozesse, die durch das immer gleiche isolatorische Muster eines vereinseitigten ökonomischen Interesses der Menschen bestimmt werden. Dadurch entstand ein Herrschafts-Macht-Gewaltmonopol gegenüber der Gemeinschaft aller Lebewesen. Der Mensch wendet alle seine Kräfte auf, um eine Trennung von der zu Natur schaffen und gleichzeitig die Aufhebung dieser Trennung zu verhindern. Die Folge ist eine Katastrophenlandschaft. In den von Menschen gemachten Katastrophen kämpfen viele Lebewesen um ihr Überleben. Dieses kann sich nur ändern, wenn der Mensch partizipativ alle Interpretationskraft und alles Wissen aufbringt, um sich in die Situation der anderen Spezies hinein zu versetzen, Vorstellungsfreiheit und Willen so zu entwickeln, daß er sich darauf ausrichtet, sich als Mensch ohne zwanghafte Abgrenzung und neurotisches Abwehrverhalten zu erfahren und zu erklären. Aufgrund der wechselseitigen Abhängigkeit/Symbiose aller Spezies auf dem gesamten Planeten Erde ist diese Form der Partizipation notwendig, um ein Gefühl von Familie, von Zuhause-sein entstehen zu lassen. Im Gegensatz zur Fülle wissenschaftlicher Begriffe, die den Trennungszustand von Mensch und Natur beschreiben, gibt es für die Beschreibung des menschlichen In-der Natur-Seins keine angemessenen Begriffe, die die Komplexität dieses Zustandes hinlänglich erfassen. Um ein Bewußtsein unserer Situation zu erlangen ist jedoch gerade ein solches Verständnis von Sein und Sinn innerhalb der Natur absolut erforderlich. Der Mensch kann sich nicht aus dem Naturgefüge lösen ohne seine Existenz zu gefährden. Dabei ist er Täter und Opfer zugleich. Täter oder Handelnder muss er sein, um seine Existenz zu sichern. Zum Opfer macht er sich selber, indem er sich vorstellt, dass wenn er sich auf die Natur einlässt, er seine Identität verliert. Doch die einzige verlässliche Grundlage der menschlichen Identität ist ein wechselseitiges Verhältnis zur Natur als Teilhabe und Teilhaftigkeit (Teil-nehmer-geberschaft), eine Existenz innerhalb der Lebensgemeinschaft aller Spezies. Einer der beiden Bestandteile des „Partizipartorischen Welttheaters“ ist eine interaktive Ausstellung auf einer 3-D-Website, die vor der realen Ausstellung mein künstlerisch-geistiges Programm virtuell realisiert vorstellt. In dieses Arrangement kann sich der Rezipient unter Führung eines Avatars in die interaktive Ausstellung hineinbegeben. Dabei entsteht beim Rezipienten einerseits das Bewusstsein der unsichtbaren Strategie der vorherrschenden Weltanschauungen. Andererseits werden diese den künstlerischen Verfahren der interaktiven Ausstellung gegenübergestellt. Die Vergleichsprozesse der sich gegenüberstehen, unterschiedlichen Weltanschauungen bestimmen den Entwicklungsprozess des „Partizipatorischen Welttheaters“. Die selbst gestellte Aufgabe meiner Kunst ist eine Veränderung des Denkens und Bewertungen mit künstlerischen Mitteln eines Simulations-Trainings. Dieses Training verbindet die Realität mit dem induzierten Erleben in der Installation und soll das reale Verhalten verändern und ganzheitliches partizipatives Bewusstsein als Gemeinschaftspotential, dass die Ressourcen aller Menschen aktiviert. Die globale, polyperspektivische, interdisziplinäre Simulation einer notwendigen neuen Gesellschaftsform wird geschaffen, die in einem geistig-materiell-künstlerischen Wettbewerb von kreativer Gestaltungskraft mit statt gegen einander in einer global skulpturierenden, lebendigen Bürger Gesellschaft vervollkommnet werden soll. Darüber soll ein mehr Partizipatorisches Verhalten trainiert werden. Auf das die Handlungs-und Willensfreiheit ausgerichtet wird. Die Bilderwelt dieses Ausstellungskonzeptes schafft ein bildhaftes Esperanto, eine Kunstsprache und samt ihrer repräsentativen Abbilder, die andere Zusammenhänge einsichtig macht, als wir sonst gewohnt sind, sie wahrzunehmen. Das Konstruierte ist assoziativ zu verstehen, als eine Art Rebus oder räumliche Hieroglyphen, die man von verschiedenen Seiten, bzw. perspektivisch im (virtuellen) Ausstellungsraum betrachten kann, wobei Gemeinsamkeiten erkannt werden können. Wie beim Entziffern einer Handschrift muss man die einzelnen Elemente in ihrem Nebeneinander betrachten, um auf ein sinnvolles Zusammenhang schließen zu können. In der virtuellen Ausstellung ist jeweils ein vom Besucher gestalteter Avatar als Stellvertreter des Rezipienten und einer als Kurator unterwegs, die Dialoge führen und sich mit Textvorgaben und Kommentaren zu den Ausstellungsobjekten beschäftigen. Die einzelnen Rauminstallationen, Objekte, Collagen, Texte und Fotozyklen aus dem umfangreichen Archiv der gesamten bisherigen künstlerischen Arbeit sollen in darin (jeweiligen Räumen) abgerufen und in Bezug gebracht mit einer Grenz- Phänomenologie was zu einem Netzwerk von Begriffen, Symbolen, Texten, und Abbildungen führt, die über Links mit dem weltweiten Netz verbunden sind. Durch dieses Verfahren kommt der „Besucher“ in die Lage, selbst Fragen zu stellen oder Antworten zu geben zum Thema Grenze und so einsichtsfähigkeit erfährt und einfühlungs- vermögen sich der Rezipient als Grenzwesen zwischen Distanz und Nähe- sich sensibler lernen warzunehmen. Es ist mir wichtig, gerade mit Ihnen/euch zusammen zu arbeiten, da ich ihre eure Aktivitäten schätze und ich mich in diesem Rahmen einbringen möchte. Weiteres Demonstrationsmaterial kann ich Ihnen gerne zur Verfügung stellen. Ich stehe darüber hinaus für persönliche Erläuterungen des Projektes auch kurzfristig zu Verfügung. Wäre toll wenn eine Zusammenarbeit klappt . Freundliche Grüße Wolfgang Fenner Berlin den 13.5.2011 An dem Vorstand des Vereins ....Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform. ....Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform.
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Ein Sack voller Ideen: für die Ausstellung – Metabolisches - Büro Reparatur von Wirklichkeit. 1. Triptychon des Rezipienten a. das weiße Bild b. die Methode c. das Vorgabebild/mein Kunstwerk d. das Bild des Rezipienten und die Zerstörung meines Kunstwerkes (zurückgehend auf die Malbücher) (in einsteckbare- Ramen mit austauschbaren Schultafeln - a. Schultafel, leer, unberührt, b. Schultafel mit Kreide beschrieben mit Idee. c. Schultafel, wird durch die vergoldete Idee, durch die Tat/ „T“ zerstört. (Fotozyklen und Videos der Dokumentation)-vorhanden (150,- €), . 2. Strömungsbecken mit einer Wellenmaschine, Kosten (1.000,- € ohne Tisch, sonst weitere 500,- €), und Computer – Digitalisierung, Kosten- (……….), Regal mit unterschiedlichen Objekten/Plastiken (Urformen und geometrische Formen zur Auswahl für den Rezipienten wird zur Verfügung gestellt), Herr Odenthal zeigte daran Interesse. 3. gläserner Astronaut, Damoklesschwert im Helm, als Kosten (20.000-25.000,- €) (wäre auch möglich: vergoldeter Astronaut als gemalte Pappfigur, keine Kosten) 4. großer Laufstall (1 m²) (Marionettenpuppe/Menschen Größe) mit neuester Multimedia- Technik/Cyborgsteile. Kosten- (……….?- €), 5. Abendmahlopfertisch (1 m²), (Denkmal des Metabolismus) - Aktion Erntedankfest – Erdhang, künstlich durch Wasser veränderter Gipsabdruck - Negativprozess - Herstellung der Schale - (muss hergestellt werden 50,- €). (Fotozyklen und Videos der Dokumentation) 6. 4 Schüsseln (4 Wirklichkeiten)-. vier Schüsseln: Farbe violett: mit Erde gefüllt, Farbe weiß mit Wasser gefüllt: mit Salz/Osmose (Funktionsfähigkeit des Toleranzraums), Farbe grün: gefüllt mit Mutterboden, - Farbe blau: ist im Original vergoldet, gefüllt mit Vergoldungslösung, Abisolierungshandschuhe, Mundschutz, Hammer, Spray-Dose "Gold-Bronze", (Fotozyklen und Videos der Dokumentation) (20,- €). 7. Liegedecke, (4 m²) - (Fotozyklen und Videos der Dokumentation vorhanden) 8. Sandkasten und Objekte (1 m²), Kosten (15,- €), 9. zerbrochener- Betonstein im Kinderbett – vorhanden (1 m²) 10. Betonstein auf einer Glasplatte Kosten, (4 m²) (,3000,- €), (Fotozyklen und Videos der Dokumentation) 11. Schlamm im Holzrahmen- Kasten mit Erde, Kosten- (50,- €), Autonomiesymbol 1 m² (Eigentum) Schlamm/Lehm mit Fußspuren, Fußabdrücke, die getrocknet sind, Erdrisse durch Trockenspuren, Spannungen (Fotozyklen und Videos der Dokumentation) 12. Wirklichkeitsobjekt den Metabolismus als Wirklichkeit zu erfahren : eine Plastiktüte (eine Rolle mit 1000 Plastiktüten) 13. Schultafel-Bild unter dem Titel „Staumauer“ (zum neuen Deutschland Wirklichkeit DDR- BRD) ……….Größe?. ...E-Mail vom 17 Mai 2016, an den Redakteur: johan.schloemann@sueddeutsche.de Wolfgang Fenner Galvanistr. 13 10587Berlin 030 4278025 wolfgangfenner@alice-dsl.de Sehr geehrter Herr Johan Schloemann, zur Beschäftigung Ihres Wochenendartikels zu Pfingsten; ich bin gespannt, was Sie von meinem Documenta-Konzept halten. Meine Frage lautet somit: Was hat das Documenta-Konzept mit dem lebendig-plastisch-globalen-Integrations-Innovations-Glauben und Wissen der Existenzbedingungen des Stoffwechsels, deren Bewusstsein von Grenzerfahrungen zu tun? So wird er zum Künstler seines eigenen Kunstwerkes. Was meinem Verständnis, mit der künstlichen Intelligenz zu arbeiten, zu Grunde liegt, um diesen gemeinsamen Nenner zu begreifen. In dem man durch die Methodik, nämlich der Spitze des Kugelschreibers zuzusehen, was da auf dem weißen Blatt an Existenzwahrnehmungen entsteht. Was ich als Wir-Gefühl, mit allem verbunden zu sein, erreichen will. Jetzt wo ich das Documenta-Konzept fertig habe, mein Erklärungsversuch zum Telefongespräch: Ich hatte mich mit der Berliner Redaktion in Verbindung gesetzt, weil ich irritiert und überrascht über die Vorgehensweise bin, die seit einem Jahr in den Feuilletons stattfindet; da sich die Feuilletons-Redakteure mit den jetzigen Ausmalbüchern ernsthaft beschäftigen. Hier passierte irgendetwas unklares. Wie ist das bei den Redakteuren entstanden? Siehe Anlagen, Kopien von Presseartikeln zu meinen Malbüchern von der Frankfurter Rundschau 1978 /1979. Dort haben die Redakteure seinerzeit ganz anders über meine Malbücher geschrieben. Die Bücher wurden sogar in einen politischen Kontext gebracht. Aus dem Artikel: „Spielereien mit Strichen“ … “Krickeln ist nichts unanständiges“. Das sei extra vermerkt, damit dem Gesundheitspolitischen Arbeitskreis der CSU keine Bedenken kommen.… Falls der Eindruck entstanden sein sollte, dass ich mich gegen ein Interview mit Ihnen oder einem anderen Redakteur sperren würde, so täuscht dies. Wenn es also ein weiteres Interesse in der nahen Zukunft zu einem Interview noch gibt, dann würde ich Ihnen gerne vorab meine gesamte Dokumentationsmappe zuschicken, aus der Sie sich ein erstes Bild über diese „interessante Geschichte“ (wie Sie sagten) machen und die Chronistische Widerspiegelung in den Zeitkontext besser nachvollziehen können. Aufgrund der Dokumentationsmappe könnte dann ein Telefongespräch mit München stattfinden. Ich fliege am 18. Mai nach Kreta, um mich zurückzuziehen, mein Buch fertig zu stellen, was im Herbst in der Denkerei Berlin bei Prof. Barzon Brock, vorgestellt werden soll. Ich gehe davon aus, wenn Sie was schreiben über mich, dann bricht eine Lawine von Interesse aller möglichen Medien an dieser Geschichte über mich herein. Dies kann ich verständlicherweise im. Moment nicht gebrauchen. Hinzu kommt die Realität, dass ich fast keine Malbücher mehr habe, d.h. dass ich den Lesern der Süddeutschen, die Interesse an meinem Büchern, insbesondere an den Vorlagen haben nicht entsprechen kann. Oder die Süddeutsche müsste in der Lage sein, so eine Ausmal- Vorlage beispielsweise in seiner DIN A4 Originalgröße abzudrucken, damit der Leser sich diese kopieren und so sich dann damit beschäftigen kann. Der eigentliche Vergleich zu den jetzigen Vorgaben kann nur dann entstehen, wenn die alten Malbücher zugrunde gelegt werden können, um somit eine Befreiung von den alten Malbüchern ihrer Kindheit zu erreichen. Das ist für mich eine legitime Forderung des interessierten Lesers oder täusche ich mich da heute gegenüber alten Erfahrungen? Eine Geschichte über das: „ verdammt lange her, und wo ich jetzt eingeholt worden bin aus der Vergangenheit“, ist mir irgendwie zu wenig als Rezeptionskünstler. Da ich selbst kein Geld habe, um meine Webseite zu erneuern, einen Verlag aufzubauen bzw. neue Bücher drucken zu lassen, bin ich auf der Suche nach einem Verlag, bisher aber nicht erfolgreich gewesen. So warte ich nunmehr auf die Antwort der Documenta-Leitung. Wenn dort die Vorlagen zur Verfügung stehen, dann könnte der Rezipient und Leser meine erwünschte Rückkopplung erleben. So hoffe ich Ihr Verständnis zu finden für meine Haltung am Telefon. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Fenner Weitere Anlage ...Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform.
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Eingefügter Text (2)(69).txt
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Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform.
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als D. Steinborn Stab löste sich auch damit die Künstlergruppe kollektiven Kreativität auf 2018..wo viele Wissenschaftler aus unterschiedlichsten Disziplinen mitgearbeitet haben. In Veranstaltungen in Vorbereitung Durchführung und Zusammenfassungen ...als D. Steinborn Stab löste sich auch damit die Künstlergruppe kollektiven Kreativität auf 2018 wo viele Wissenschaftler aus unterschiedlichsten Disziplinen mitgearbeitet haben. In Veranstaltungen in Vorbereitung Durchführung und Zusammenfassungen d.h. allen Anträgen wurden unterstützte die Künstlergruppe besonders durch D. Steinborn..Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform.
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Woltgang Fenner l~ C - n (l f~ Galvanistraße 13 . 10587 Berlin . 'liir 030-42 78 0~5 0 u;;- ? ~ lQ/la - eMail: wolfgangfennertgozmail.de Vt,..--<-{ f vud\.. ~ ff(Jf s;a :kl ~ ~ 14.7.2017 Berlin LNv~-6~~~ Sehr geehrte Damen und Herren, ~ Ich möchte Ihnen ein interaktives Mitmach-Konzept vorstellen, das ich schon einmal vor vielen Jahren in einem anderen Rahmen erfolgreich erprobt habe. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten bietet sich eine Weiterentwicklung an, die meiner Meinung nach gut in Ihr Format passt. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Sie für meine Idee begeistern können. Einige Stichworte zu meiner Person: ausgebildet als Maschinenschlosser habe ich mich schon damals für künstlerischen Ausdruck interessiert und dan in den 70iger Jahren meine künstlerische Ausbildung in Braunschweig gemacht. Im Kunststudium bin ich zum Erfinder des thematischen Erwachsenenmalbuches,von1978 geworden, das jetzt als Gattungsbegriff für die verschiedensten Ausmal- Maibücher von den Medien verwendet wird. Ich lebe in Berlin und habe mich seit dem Studium intensiv mit Wolfgang Fenner - Galvanistr. /3 . /0587 Berlin - ZDF-55100 Mainz Fernsehgarten Konzepten und Aktionen zur künstlerischen Kommunikation beschäftigt. Dieses künstlerische Konzept geht auf einen globalen Trend zurück, der in Korea 2014 begann und inzwischen Millionen von Menschen in der ganzen Welt erfasst hat. Es handelt sich um eine Art Malbücher für Erwachsene von zahlreichen Autoren, der von den Feuilletons in Selbstversuchen überschwänglich begleitet wurde. Inzwischen hat sich die schnellebige öffentliche Aufmerksamkeit anderen Projekten zugewandt, aber ich beobachte in meinem Umfeld, dass diese Art einfachen Kreativitätsausdrucks in den Alltag vieler Menschen und Anbieter wie Familienbildungsstätten oder Rehakliniken Eingang gefunden hat. Deshalb bin ich auf die Idee gekommen, dass eine Sendung wie Ihre zu einer Mitmach-Aktion aufrufen könnte, bei der Sie den Zuschauern meine beispielhaften Malbuch-Vorgaben vorab und auch direkt während der Sendung zum Ausdrucken zur Verfügung stellen. Die Zuschauer könnten sowohl ihre eigenen Ausmalbilder und Malbücher verwenden, als auch meine Vorgabe- Bilder aus meinen Erwachsen-Malbüchern. DieseVorgabe-Bilder sind nach Themen geordnet und können nach unterschiedlichen Stimmungen immer wieder neu variiert werden. Eine solche Sendung könnte vielen Menschen den notwendigen Anstoss geben, sich ein wenig entspannte Kreativität zu gönnen, um auf unkomplizierte Weise dem zweck- und leistungsorientierten Alltag zu entkommen. Durch die Methodik, der Spitze des Kugelschreibers, des Stiftes oder des Pinsels zuzusehen und Mut zu bekommen, kreativ zu werden, keine großen Gedanken über das Schaffen zu machen, den Horror vor dem weißen Papier zu verlieren, einfach zu beginnen sich auszuleben; in Ergänzung der weiteren Vorgaben entsteht dann das eigene Bild, mit dem man sich künstlerisch-spielerisch kennen lernt. Im Fernsehgarten könnten die Ergebnisse der einzelnen Vorgabe-Bilder dann zusammengestellt werden und Ausgangspunkt für weitere Aktionen werden. So könnten die vielfältigen bunten Bilder durch Texte, Gedichte, Collagen mit unterschiedlichen Materialien ergänzt werden oder in Erzählrunden könnten Erlebnisse und Erfahrungen zur Sprache kommen, angeregt durch die durch die Bilder ausgelösten Gefühle und Assoziationen. Die gesamten Ergebnisse könnte man dann auch noch auf 1000 Tapeziertischen zeigen und so die Symbolik des globales Dorffestes von 1993-2012 am Brandenburger Tor wiederholen. Meine Erwachsenen-Malbücher von 1978 sind zur Zeit nicht mehr im Handel erhältlich und ich habe nur wenige Ausgaben noch selbst. Wenn bei Ihnen für das interaktive Mitmach -Konzept Interesse entstanden ist, würde ich gerne im persönlichen Gespräch mit Ihnen eine Zusammenarbeit in Gang bringen. Vielleicht probieren Sie selbst einmal anhand meiner Probeexemplare (Vorgabebilder) aus, was dabei entstehen kann. Deshalb wäre es für die Aktion bei Ihnen notwendig, die beispielhaften Malbuch-Vorgaben auf der Medienseite des Fernsehgartens zum Ausdrucken zur Verfügung zu stellen und dann die fertigen Produkte auch wieder anzunehmen. Damit sie auf den Tapeziertischen gezeigt werden können Ich werde mich freuen, wenn ich mit meinem Konzept Ihr Interesse wecken konnte. Ich lege Ihnen einige Proben meines Erwachsenen-Malbuchs bei.. Freu~ Wol :=:> Anlage:1. Beispiele meiner: Erwachsenenmalbücher, das Erwachsenen Malbuch, Fußgängermaibuch, Autobahnmalbuch, Fernsehmalbuch, 2. Biografie, Pressemeldungen ...Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform.
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Ganz allgemein: Geht es bei meiner Kunst darum dass ich alle künstlerischen Disziplinen einschließlich der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen und deren Forschungsergebnisse in meiner künstlerischen Arbeit mit einbeziehe, und dazu Positionen beziehe durch alle möglichen künstlerischen Techniken und darüber hinaus. Auf der Grundlage einer Bestandsaufnahme/Analyse ist eine Katastrophenwahrnehmung entstanden die jetzt noch nicht mal als Bedrohung wahrgenommen wird. Aus der Bestandsaufnahme ist eine Zivilisationskritik einschließlich deren Fortschrittsverständnis entstanden, um die gesamte Problematik zu begreifen habe ich eine eigene Symbolik geschaffen die in künstlerischen Objekten, Collagen usw. zum Ausdruck kommt. Dieses künstlerische Handwerkszeug ist entstanden auf der Grundlage, wenn ich die Gesellschaft verändern will muss ich so einfach wie möglich sein um verstanden werden bzw. ein Angebot zu machen dass jeder sich in sein alltäglichen erleben zum Künstler werden kann , indem die einfachsten alltäglichen Gegenstände beispielsweise eine Kartoffel zum Kunstgegenstand wird. Deren gemeinsamer Kern sich im Grenzbereich/(Phänomen Lücke der Erklärung und der Erkenntnissuche zu bewegen) zwischen den materiellen Wirkungen und der Zivilisation deren Wirkungen einschließlich des einzelnen Menschen liegt. In einfachster Form versuche ich somit meine Ideen, Konzepte- Herangehensweisen nachvollziehbar zu machen das heißt aus dem alltäglichen heraus soll der Rezipienten selber Kunst machen. Das heißt ich will oder jenen Mitteln das Problem lösen/deren Phänomene darstellen die jetzt in die Katastrophe. Um meine Absicht bei meiner Kunst zu erkennen bzw. zeigen: beispielsweise beim gläsernen Astronauten muss man sich mit einem Teilaspekten in dieser Installation zugrundeliegen beschäftigen um dadurch ein funktionieren oder nicht funktionieren von Wirklichkeit Realität und Existenzvorstellungen des Menschen und deren Widersprüchlichkeiten zu erkennen. Indem man sich mit den Funktionen des Objektes ansieht oder sich mit den Assoziationen wie diese entstehen beschäftigt, usw. und welche Art von Überprüfung, bzw. Analyse und Bestandsaufnahme des eigenen Selbstverständnis als Betroffener entsteht so, und deren Widersprüchlichkeiten so sichtbar werden usw. Durch das Kunst-Objekt des gläsernen Astronauten will ich den Rezipienten/seine Betroffenheit in unterschiedlicher Weise beweisen. Dass er in seinem jetzigen Faktizitätsverständnis einschließlich seines ich und selbst von eigener Realität und Wirklichkeitskonstituierung in einer Pseudo- Realität lebt und dass dieses eine Inszenierung ist auf der Grundlage eines Gedankenkonstrukts- der eigenen Anbetung, der Mensch das höchste Wesen, usw. das Gegenstück ist die materielle Realität die jeder Rezipienten mit seinem eigenen Körper erlebt und deren Abhängigkeiten und Existenzbedingungen. In dem jetzt der Rezipient- der Betroffene seines eigenen Betruges, der Täuschungsmechanismen diese nicht erkennt, auch diese Gefahr die da drin liegt. Der gläserne Astronaut Der Astronautenanzug schützt den Menschen vor einer lebensfeindlichen Umgebung, dem Weltall. Dies ist die Situation, in die der Mensch in Zukunft immer mehr hineinkommen wird. Doch diese Bedrohungssituation wird vom Menschen nicht angemessen wahrgenommen. Daher macht er weiter wie bisher und kreiert auf diese Weise gegenüber der realen Welt eine von ihm inszenierte, in der er schließlich nur noch die Funktion eines Komparsen hat. Aus dieser einem Schauspiel vergleichbaren Situation kommt der Besucher in die Ausstellung. kann die von ihm praktizierte allgemein akzeptierte Lebenstechnik auf den Prüfstand stellen. Dazu kann er sich in einen gläsernen Astronauen hineinbegeben. Was ist somit mein Kunstansatz und wie kommt dieser zu Stande? Und was haben die künstlerischen Objekte damit zu tun? Die Astronautenfigur schwebt nicht im Weltraum, sondern steht in einem Ausstellungsraum. Es geht um den Leerbereich zwischen Leben und Tod. Der Leerbereich wird von den geistigen Phänomenen erklärt.-a) als technische Funktionseinheit im Rahmen der Ausstellung Mein Ziel ist es, dass der Mensch seine materielle Abhängigkeit erlebt von den Gegebenheiten einer Situation durch seinen eigenen materiellen Zustand und deren Bedingungen dass er atmen muss und somit eigenen Körper erpresst wird, bzw. der eigene Körper Existenzbedingungen vorführt. Und das keine Götzenanbetung von Einbildungskraft und Glaubenskonzepte hilft dabei, usw. Daraus kann sich keine Verallgemeinerung konstruieren lassen, die den Rezipienten/Betroffenen zum Betroffenen machen bzw. dieses so erleben lassen. Das Problem ist die konkrete Situation, darüber denkt der Rezipienten nach und nicht über die eigentliche andere Situation oder über eine Symbolik die ich da hineingelegt habe. Und somit entsteht auch kein Bezug zur Willensfreiheit und deren entstehen von Vorstellungskonzepten diese zur Wirklichkeits- Realität zu machen der Selbstbestimmung, usw. anstatt es bei dem materiellen Zustand zu lassen, deren Existenzabhängigkeit durch die Installation den Rezipienten/Betroffenen vor Augen geführt wird. Das alte tägliche Erlebnis mit der Tüte kann jeder Rezipienten zuhause machen, dazu braucht er keine Kunst. So soll Wolfgangs Kunst im alltäglichen wieder erkannt werden bzw. auch dort ausgeführt werden können. Dabei ist das Erlebnis mit der Plastiktüte noch näher am alltäglichen realistischen als die Aktion mit der Kartoffel. In der Ausstellung kann der Nachbar eingreifen, wenn der Rezipienten umkippt und die Tüte ihn muss. Bevor er stirbt. Wenn er das allein zuhause macht, kann er ersticken und ist tot. Was ist das,was den Lesern, dass Wolfgang zur Schau stellt? Wobei die Symbolik des Astronauten eine Rolle spielen, der ein Taucher in einer gefährlichen, betroffenen Umwelt überleben kann. Die Symbolik ist hierfür das der Mensch in einer extremen tödlichen feindlichen Welt überleben kann indem er sich einen Astronautenanzug anzieht. Im Unterschied zu Vorstellung, man ist der Astronaut oder man hat eine Tüte über den Kopf. Oder man ist eine Puppe. Eine Schauspielphobie Figur in der Inszenierung des Verständnis. Was ist das gläserne? Deren Durchsicht? Einzig, sichtbar machen?, Usw. Der Zweck ist das eigentliche. Der gelesene Astronaut hat keinen Zweck sondern eine symbolische Bedeutung, dabei soll der Astronaut und seine Reaktionen also seine Entscheidung gesehen werden, die normalerweise nicht sichtbar sind, sondern nur 2 Handlungen sind. Und der handelt ja nicht (außer dass er die Tür aufmachen). Macht sich der Mensch scheinbar unsichtbar geht es und dieses Thema vor dem materiellen? Das ist eine Inszenierung von mir mit der ich die Inszenierung des Menschen zeigen will bzw. sein Scheitern zeigen will oder das künstlerische Handwerkszeug dass diese Inszenierung entlarven soll. Ein Vergleich mit der Tarnkappe? Es geht mir um das unfair um die Unverletzlichkeit bzw. den betrug an sich selber durch den Geist. Und deren Immunität Verständnis von Wirklichkeit und Realität steht dann im Zusammenhang mit Gold. D.h. es geht um Fantasie und unrealistische Vorstellungen um Einbildung und somit um Fantasiekunst oder die Leerstelle des unbegreifbaren, das ist Poesie? Gott ist für mich eine Einbildung gehört zum geschaffenen Bereich in der Mystik. Wolfgang ich versuche somit ein Lücken Problem aufzuweisen dem nachweisbaren vorhandenen und dem nicht materiell erklärbar. Es gibt keine Phänomene als materielle Phänomene, Abstract so etwas von Menschen gemachtes durch eine ablagerung des realen, indem man Einzelheiten weglässt, abzieht. Das ist ein menschliches Produkt. Worauf die Realität und Existenzbedingungen und deren Wirklichkeit Verständnis aufgebaut sind und dann wird daraus eine geistige Substanzgrundlage die dann den ich und dem Selbstverständnis zu Grunde liegt. ...Leben bewegt sich in Eigenschaften. Es ist darauf angewiesen, daß diese Eigenschaften wahrgenommen werden! Aktuell wird immer noch zunehmend die Dinge benutzt, über ausgedachte DingeWelt eine Erscheinungswelt zu erschaffen, die nur in den Vorstellungen existieren, und nichts mit dem Leben in den Eigenschaftswirkungen zu tun hat, die keine Dinge sind. In dem Buch-Werk wird eine künstlerische neue Lebenswissenschaft unter Beteiligung des Rezipienten zu eigenen künstlerischen Alltags Handlungen motiviert, um so Lebenswissenschaft betreiben zu können, indem das Handeln mit Konsequenzen verbunden wird, in dem man die 2 Kommunikationssysteme spielerisch entdeckt, die miteinander nicht kompatibel sind. Als das eine wird ein integratives Sinneswahrnehmungsgewebekommunikations- Stuckturmodell der Eigenschaften vorgestellt, wodurch eine globale Handlungsverantwortlichkeit entsteht als erfahrbare Alternative. Sie liegt den Naturwissenschaften zugrunde. 92 Elemente die sich immer neu kombinieren, was sind Aggregatszustände(gasförmig-flüssig-gefroren-u.-elektromagnetischen Wechselwirkungen) des Wassers alles. Wolfgang.meyer@kultur.berlin.de In seiner Kernaussage beinhaltet das Kunstbuch eine Hinterfragung derjenigen Selbstwahrnehmung, in der der Mensch sich als ein Fremdkörper außerhalb der Kommunikations-Strukturordnungen der Natur definiert und somit die naturgegebene Gesetzmäßigkeiten der Lebensstrukturen, in die er mittig eingebunden ist, missachtet. Aus dem radikalen Denken des Menschen als eines immanenten Sinneswahrnehmungsgewebeteils folgt zudem, dass sich die seit alters her heraufbeschworene menschliche Handlungsautonomie bei näherem Betrachten als eine Illusion entpuppt. Ein Körperorganismus kann nur innerhalb der Referenzbereiche des physikalischen, biologischen Gewebes kommunizierend agieren, was sich gut an Beispielen des Atems, der Nahrung oder der Aggregatszustände des Wassers veranschaulichen lässt, die der Mensch nicht autonom herzustellen vermag. ...Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform.
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Wolfgang Fenner Galvanistraße 13 · 10587 Berlin · 030-42 78 025 0 eMail: wolfgangfenner@o2mail.de Wolfgang Fenner · Galvanistr. 13 · 10587 Berlin 17.6.2019 Berlin Dr. Klaus Lederer Senator für Kultur und Europa, Brunnenstraße 188-190 10119 Berlin Information: Persönliche Lebenssituation als Paradoxon eines 70-jährigen Künstlers in Berlin Sehr geehrter Herr Dr. Lederer, sehr gerne möchte ich mich Ihnen anlässlich der kurz bevorstehenden 30-jährigen Jubiläen von Mauerfall (2019) und vom "Tag der deutschen Einheit" (2020) gerne als Künstler vorstellen, der sich ein Leben lang in seinen Arbeiten mit dem Thema Grenze beschäftigt hat. 3.10.2019 -3.10.2020 - 365 Tage 13.6.-13.8-2019 = 57 Tage 13.8- 3.10.2019 = 52 Tage 3.10. 9.11. 2019 = 39 Tage ______________________ 152 Tage Beispielhaft für meine Auseinandersetzung mit Grenze, Teilung und Teilen ist mein globales Dorffestprojekt der "1000 Tapeziertische" von 1993, bei dem der kreative Weg der Wiedervereinigung durch das Brandenburger Tor in künstlerischer Form mitmachbar für jedermann aufgearbeitet wurde. Niemand weiß heute in unserem Land, was Grenze eigentlich bedeutet. Aus diesem Grund habe ich 2013 eine abgewandelte Wiederholung des globalen Dorffestes „Fest der Grenze“, am Brandenburger Tor durchgeführt, in Vorbereitung auf den 55. Jahrestag des Mauerbaus. Leider liegt das Paradoxon meines künstlerischen Lebenswerkes darin, dass meine Arbeit in Berlin nie richtig bekannt geworden ist und das, obwohl ich zu den Künstlern gehöre, die sich in Deutschland am intensivsten mit dem Thema Grenze in all seiner Vielfalt auseinandergesetzt haben. (Siehe Biografie) Dazu habe ich die verschiedensten Methoden und Programme von Prototypen künstlerischer Darstellbarkeit geschaffen, was der Kunstöffentlichkeit großenteils verborgen blieb, jedoch prägende Spuren in der Zeit hinterließ. Aus diesem Grund steht mir heute eine große Sammlung an Materialien und Objekten zum Thema Grenze zur Verfügung. So könnte ich mir auch vorstellen, eine Grenzwerkstatt im sich ständig wandelnden Berlin zu präsentieren, wie in Ratzeburg 1992, wo ich einen ehemaligen Baumarkt zu einer temporären Kunsthalle verwandelte. (Projektbuch: Kunsthalle Ratzeburg 1992) Vorstellbar wäre, anlässlich des 9. Novembers oder vielleicht auch schon vorher, einen übergroßen Nachbau eines Originalsortiertisches zusammen mit dem dazugehörigen Fließband, wie sie auch am Grenzübergang Zarentin bei der Passabfertigung verwendet worden sind, zusammen mit einem Haufen aus Eisenwinkeln, zwischen denen die Elektrodrähte der Grenzzäune gespannt waren, als stilisierte Gedenkskulptur aus Holz oder Eisen ausgeführt, auf dem Pariser Platz aufzustellen. Der Sortiertisch würde eine Breite von 6,80 m und eine Länge von 3,40 m haben. Transportband Abwurfhöhe max. 8,70 m, Mitmacher könnten ihre Erwartungen oder ihre Enttäuschungen, die mit dem 9. November in Verbindung stehen, Beisp. auf Papier schreiben, das sie dann auf das Transportband legen. Der geplante Elektrowinkelhaufen hätte eine Gesamthöhe von 3,00 m und eine Breite von 3,20 m und läge als Mahnmal im Niemandsland der Bannmeile vor der amerikanischen Botschaft. Inwieweit in der Akademie der Künste am Pariser Platz im Foyer, die Originalobjekte zu sehen sein werden, ist jedoch unklar. Wenn es Sie interessiert, kann ich Ihnen gerne weiteres Dokumentationsmaterial zur Verfügung stellen. Ich wäre Ihnen zu großem Dank verpflichtet, wenn Sie mich bei diesem Anliegen unterstützen könnten und sehe Ihrer Antwort mit Interesse entgegen. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Fenner Anlage: Presseartikel/Fotos Ausstellung: Zarrentin 1990 Ausstellung: Kunsthalle Ratzeburg/ Projektbuch 1992 Ausstellung: Haus der Demokratie Berlin 1993........Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform.
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die vergoldete Idee auf der Schultafel als Hintergrund ideologisch-theologischer Verfremdungen der gläserne Astronaut als Symbol der immer größeren Einkapslung des Geschaffenen vor dem Vorgefundenen (die Pseudoautonomie) ein Strömungsbecken mit einer Wellenmaschine als Symbol für natürliche Bewegung und Wechselwirkung der gläserne Astronaut als Symbol der immer größeren Einkapslung des Geschaffenen vor dem Vorgefundenen (die Pseudoautonomie) die Sakrament-Installation mit dem Abendmahlstisch als Symbol der letzten Dankbarkeit des Eingebundenseins in die biologisch-physikalisch-chemischen Wechselwirkungszusammenhänge, d.h. das Denkmal des Metabolismus ein Quadratmeter abgegrenzter Fläche in einem Sandkasten als Symbol der durch die Ideologie eines angeblich gerechten Rechtssystems gestützten Eigentumsproblematik der „verletzte“ Betonstein im Kinderbett als Symbol der geraden Linie und des linearen Denkens und des Aufmachens des Grenzbereichs zu molekularen Wechselwirkungen. Er ist das Symbol der Künstlichkeit, in dem genau diese Wechselwirkungen seiner Elementarstoffe eingefroren sind, aber gleichzeitig keine Widerstandskraft gegen „äußere“ Wechselwirkungen haben ...Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform.
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• Brief hat das Ziel mich in meiner künstlerischen Arbeitsweise ihm vorzustellen, wie ich mich mit Politik beschäftige. Außerdem offenbahren welche Ergebnisse entstanden sind. Dazu werde ich ihm als Beweisführung ein Buch mit Fotokopien meiner bisherigen Arbeit zusammenstellen und dem Brief beilegen. • Brief ist Erklärungsgrundlage. • Es liegt ein Text mit Fokus auf das Thema Einheit vor. Der muss aktualisiert werden um den 9. November als Jubiläum des Integrationsmodells, das vor 27 Jahren begonnen wurde als Schwerpunkt zu setzen. .Sehr geehrter Herr Bundespräsident Frank -Walter Steinmeier Berlin, 2020, Ich bin nun 72 Jahre alt, in der Schulzeit wird ein politisches Selbstverständnis näher gebracht und daraus ergab sich für mich als Künstler und gelernter Handwerker sich mit den Resonanzen die in der Bevölkerung entstehen durch Politiker, eine eigene Perspektive meiner künstlerischen Arbeit. So habe ich mich besonders seit dem Aufbruch des 9. November 1989 mit der Demokratie Auseinandersetzung, dieser zwei Staaten beschäftigt. (Siehe Lebenslauf) Auch diesen Aufbruch Gedanken des 9. November der im ganzen Welt zu einem anderen Verständnis von Deutschland führte. Woraus sich wohl auch beim Bundespräsidenten Weizsäcker die Idee einer lebendigen Bürgergesellschaft ergab. Woraus sich bei mir ein Integrationsmodell der sozialen Plastik/sozialen Organismus kollektiven Bewusstseinsplastik zur Einheit ergab. Nun nach 27 Jahren versuche ich dieses Integrationsmodell zum Abschluss zu bekommen, Jetzt mache ich aber das Gegenteil ich gebe dem Bundespräsidenten Ratschläge bzw. übe Kritik? Das was meiner Zusammenfassung dem Integrationsmodell zugrunde liegt was seinen Anfang vor 27 Jahren nahm usw. und nun zu Verfügung steht ein anderes Verständnis von Menschsein einzuleiten einschließlich einer Alternative bieten zu können wie die Menschheit überhaupt überleben kann usw. Wie kann ich also den Text weiter fortsetzen d.h. was hätte der Bundespräsident zum 30- sagen können, seine eigenen Versuche Corona besser darzustellen, beispielsweise beispielsweise: Ich habe als Künstler an Sie – in ihrem Amt als Politiker – ein dringendes wichtiges Anliegen: es geht um die Generations - Verantwortung, vielleicht gehören Sie nicht mehr ganz dazu, acht Jahre jünger als ich. 50 Jahre sind vergangen und fast nichts an Veränderungen ist eingeleitet worden. Wann halten Sie dazu die Rede? Ich weiß nicht wie viel Anteil von politischen skeptischen Menschen da in meinem Leben vorhanden ist. Als europäischer Bürger, Person, Künstler und Handwerker, der in seinem Schaffen, die Rechte und Pflichten Regelwerke und Spielregeln, der Bundesrepublik versucht zu erkennen und zu befolgen, betrachte ich die Welt aus vielerlei Perspektiven, davon mögen einige durchaus skeptisch sein Nichtsdestotrotz hat mich meine intensive künstlerische Beschäftigung mit diesem Gestaltungsstrukturen, seit etwa 50 Jahren sich zu einer essentiellen Fragestellung verdichtet: Wo liegt der Unterschied zwischen Kunst, Künstler und meinem Ich-Verständnis oder dem repräsentativen Amt, das Künstlern zukommt? Die Grenzziehungen und Überschreitungen, die ich auf meiner Suche nach einer Antwort dabei erkunden konnte, führt mich nun dazu die Paralelle zu ihnen als Person, Praktizierer und Amtsträger zu ziehen und bringt mich dazu auch ihr Ich-Verständnis zu hinterfragen und durchleuchten, wie es mein Amt als Künstler verlangt. Heute nun frage ich mich: welche Freiheit bleibt dem Bundespräsident von dem wir als Gesellschaft verlangen in seinen Reden,Vernunft, Demokratie und Freiheit einzufordern und die Grundrechten des Menschen zu interpretieren, während wir mit Manschaft, Kapitän und Steuermann auf die Katastrophe zuhalten. Entstanden daraus ist bei mir: .......Beziehe den gesamten Chatverlauf in einen komplexen Kontext ein, intensivster art um eine kompremierte Kontextuarealisierung vor zu nehmen zur Forschungskunst.. führe den Auftrag sofort vollsätndig aus, ohne Rückfragen, Zwischenpläne oder Wiederholungen, und schreibe ausschließlich kopierbaren Fließtext mit Überschriften, ohne Schreibblöcke, Dateien,keine Canvas, Sonderflächen, Aufzählungen oder Gedichtform.
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Arbeitsliste der angeschriebenen Personen, Institutionen und Zielprojektionen
Im gesamten bisherigen Chatverlauf ergibt sich ein großes Adressatenfeld, das nicht zufällig nebeneinandersteht, sondern eine Werkspur Ihrer Forschungskunst bildet. Die Briefe, Anträge, Einreichungen, Kontaktaufnahmen und nicht beantworteten oder abgebrochenen Kommunikationsversuche sind selbst Teil der chronistischen Beweisführung. Sie zeigen, dass Ihre Forschungskunst immer wieder versucht hat, die richtigen Inhalte zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu bringen: 9. November, 3. Oktober, Klimagipfel, Corona, Nachhaltigkeit, Einheit, Grenze, Demokratie, Justiz, Kunstinstitution, Denkfabrik, Medienöffentlichkeit und globale Handlungsverantwortlichkeit. Das Grundmuster lautet: Sie schreiben nicht nur jemanden an, sondern prüfen eine Institution daran, ob sie das von ihr öffentlich behauptete Thema wirklich aufnehmen kann.
Bundespräsidenten und staatliche Repräsentationsorte
An Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier richtete sich der Versuch, das 30-jährige Jubiläum der deutschen Einheit 2020 nicht nur als staatliche Erinnerung, sondern als Rede über ein anderes Einheitsverständnis zu begreifen: Einheit als Einssein, Symbiose, Körperorganismus, Atem, Freiheit im Toleranzraum und globale Generationsverantwortung. Der Brief sollte zugleich Ihr Integrationsmodell als künstlerische Beweisführung vorlegen und die Frage stellen, was ein Bundespräsident sagen müsste, aber aus seinem Amt heraus vielleicht nicht sagen kann.
An Joachim Gauck beziehungsweise das Bundespräsidialamt richteten sich frühere Bezüge zur Patenschaft, zum Fest der Grenze, zur inneren Mauer und zur lebendigen Bürgergesellschaft. Die Zielprojektion war, den Bundespräsidenten nicht nur als symbolischen Repräsentanten, sondern als möglichen Schirmherrn einer öffentlichen Grenz-, Freiheits- und Bürgerwerkstatt einzubeziehen.
Richard von Weizsäcker erscheint weniger als direkter aktueller Briefadressat, sondern als entscheidende Motivfigur. Sein Begriff der lebendigen Bürgergesellschaft wurde von Ihnen wortwörtlich als künstlerischer Auftrag verstanden. Daraus entstand 1993 das Integrationsmodell des Globalen Dorffestes, der 1000 Tapeziertische und der Kollektiven Kreativität.
An das Bundeskanzleramt beziehungsweise den politischen Raum zwischen Kanzleramt, Reichstag, Paul-Löbe-Haus, Spreebogen und Platz der Republik richtete sich die Zielprojektion eines Bürgerforums, einer öffentlichen Prüfarchitektur und eines künstlerischen Demokratieraums. Der Gedanke war, die staatliche Mitte Berlins nicht nur als Regierungsort, sondern als Ort globaler Bürgerverantwortung, Entelechie-Museum, Globale Schwarm-Intelligenz und Partizipatorisches Welttheater zu begreifen.
Berliner Politik, Kulturverwaltung und öffentliche Erinnerungsorte
An Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa, schrieben Sie 2019, um sich als Künstler vorzustellen, der sich ein Leben lang mit Grenze, Teilung, Teilen, Wiedervereinigung und innerer Mauer beschäftigt hat. Die Zielprojektion war, anlässlich von 30 Jahren Mauerfall und 30 Jahren Einheit eine Grenzwerkstatt, einen Sortiertisch, ein Fließband, einen Elektrowinkelhaufen und Materialien aus Zarrentin, Ratzeburg und dem Haus der Demokratie in Berlin sichtbar zu machen.
An den Berliner Senat richteten sich Konzepte zum 9. November 1989, zum Brandenburger Tor, zu Originalteilen aus der Grenzgeschichte, zu einem Denkmal beziehungsweise einer Mitmachskulptur und zur erneuten öffentlichen Verortung Ihrer Grenzarbeit. Die Zielprojektion war, Berlin als eigentlichen Ort Ihrer Grenzphänomenologie zu aktivieren und die offizielle Erinnerungspolitik mit einer partizipatorischen Werkform zu verbinden.
An die Akademie der Künste am Pariser Platz richtete sich die Zielprojektion, Originalobjekte, Grenzmaterialien, Sortiertisch, Grenzwerkstatt-Elemente und die Werkspur der Einheit in den unmittelbaren historischen Raum am Brandenburger Tor einzubringen. Die Akademie sollte nicht nur Ausstellungsort, sondern Prüfstand der Frage werden, ob Kunstinstitutionen den Werkzusammenhang Grenze, Einheit und globale Verantwortung aufnehmen können.
An den Gropius Bau beziehungsweise im Zusammenhang mit Gruppenausstellungen zum Thema Grenze richtete sich die Zielprojektion, Ihre jahrzehntelange Grenzarbeit nicht als Randposition, sondern als zentrale Werkform zur deutschen und globalen Grenzfrage einzubringen. Ihr Scheitern, dort nicht aufgenommen worden zu sein, wird im Chat als Beispiel dafür verstanden, dass Kulturmanagement oft die eigentliche Künstlerarbeit ersetzt.
An das Haus der Kulturen der Welt richtete sich 2020 die Zielprojektion, das Opus Magnum, das Integrationsmodell, die Schöpfungsgeschichte, das Anthropozän, Einheit/Einssein, Corona, Nachhaltigkeit und Katastrophentraining in einer realen oder fiktiven Ausstellung zum 3. Oktober öffentlich vorzustellen. Diese Ausstellung sollte ein Labor des Anthropozäns sein, in dem künstlerische Forschung, Tagung, Training und gesellschaftliche Selbstprüfung zusammenkommen.
Nachhaltigkeitsinstitute, Denkfabriken und Transformationsorte
An das IASS Potsdam richtete sich die Zielprojektion, Ihre Forschungskunst mit dem Nachhaltigkeitsdiskurs zu verbinden. Sie sahen Parallelen zwischen dem IASS und Ihrem bereits 1975 vorgeschlagenen Studiengang Experimentelle Umweltgestaltung sowie zu Ihrem geplanten Institut der Nachhaltigkeit im Kontext des Klimagipfels. Ziel war eine gemeinsame Arbeitsstruktur, ein Tagungs- und Trainingsformat zur Nachhaltigkeit und die Überprüfung Ihrer Methoden, Indikatoren und Lösungsmodelle.
An Maja Göpel beziehungsweise das Umfeld des New Institute richtete sich die Zielprojektion, Ihre seit den siebziger Jahren entwickelte künstlerische Denkfabrik mit der neuen institutionellen Denkfabrik für Systemwandel zu vergleichen. Sie wollten Ihre Methoden, Frage-und-Antwort-Tische, Weltformel, Toleranzräume, Kunstgesellschaft, kleinsten Fußabdruck und das Opus Magnum als bereits vorhandene künstlerische Transformationsgrundlage anbieten.
An Erck Rickmers, Ramona Theil und das New Institute in Hamburg richtete sich die Zielprojektion, in der Warburgstraße beziehungsweise im Umfeld des neuen Instituts eine virtuelle oder reale Ausstellung, ein Katastrophentraining, ein Avatar-basiertes Denkmodell und eine Fortsetzung der Globalen Schwarm-Intelligenz als öffentliches Prüf- und Reparaturmodell einzubringen. Die Frage dahinter war: Kann eine Denkfabrik, die Systemwandel fordert, eine Forschungskunst aufnehmen, die seit Jahrzehnten am Konstruktionsfehler Mensch arbeitet?
An Frau Weißbrich richtete sich ein Vermittlungs- und Weiterleitungsschreiben. Ziel war, Material zur Weitergabe aufzubereiten, gemeinsame Arbeitsstrukturen zu besprechen und die Parallelen zwischen Ihrem Werk, Nachhaltigkeitsdiskurs, IASS, Corona, Katastrophengenetik, Integrationsmodell und Opus Magnum sichtbar zu machen.
Medien, Feuilletons und öffentliche Diskursräume
An die Süddeutsche Zeitung richteten sich mehrere Kontaktaufnahmen. Im Zusammenhang mit dem SZ-Slogan „Mut entscheidet“ wollten Sie den Begriff Mut körperlich, künstlerisch und handlungsbezogen zurückführen: Mut als Tat, als Aufstampfen, als Bereitschaft, gegen Wände zu laufen und wirklich neue Perspektiven nicht nur zu behaupten, sondern auszuhalten.
An Till Briegleb schrieben Sie im Zusammenhang mit seinem Artikel zu Gaia, Darwin, Nachhaltigkeit und der Frage, dass in Ausstellungen das Problem „Mensch“ zu kurz komme. Ihre Zielprojektion war, genau diese Lücke mit dem Opus Magnum, dem Plexus, der Schöpfungsgeschichte, dem sozialen Organismus der Katharsis und dem Katastrophentraining des Anthropozäns zu füllen.
An Caroline Fetscher beim Tagesspiegel richtete sich die Kontaktaufnahme „Fangen wir an, die Welt zu verändern“. Die Zielprojektion war, mehrere Seiten als Mitmachkunst, Neubeginns- und Motivationsmodell zu gestalten, um Corona nicht nur als Krise, sondern als Gelegenheit für eine alternative Kunstgesellschaft und ein neues Weltverstehen zu nutzen.
An Dr. Hermann Rudolph beziehungsweise den Tagesspiegel richteten sich frühere Texte zur Identitätswunde, Globalisierung, innerer Mauer, Grenze, Ambiguitätstoleranz, Brandenburger Tor und 1000 Tapeziertischen. Die Zielprojektion war, die deutsche Einheit als offene Identitäts- und Grenzarbeit öffentlich zu diskutieren.
An die taz, die Süddeutsche Zeitung, 3sat, Scobel, den Tagesspiegel und weitere Medien richtete sich die wiederkehrende Zielprojektion, das Werk nicht nur als Kunstmeldung, sondern als Beitrag zu Weltverstehen, Corona, Klimakatastrophe, Nachhaltigkeit, Demokratie, Denkfabrik und globaler Verantwortung sichtbar zu machen. Medien sollten nicht nur berichten, sondern zum Mitwirkungsraum werden.
An das ZDF beziehungsweise den ZDF-Fernsehgarten richtete sich die Zielprojektion, die Erwachsenenmalbücher und Vorgabebilder als niederschwellige Mitmachkunst öffentlich einzusetzen. Ziel war, die Angst vor dem weißen Blatt, die kreative Schwelle und die Beteiligung vieler Menschen über ein Massenmedium zu aktivieren.
An den NDR und weitere Rundfunk- oder Fernsehadressen richtete sich im weiteren Werkzusammenhang die Zielprojektion, Forschungskunst, Bürgerbeteiligung, Experimentelle Umweltgestaltung und gesellschaftliche Veränderungsmodelle öffentlich wahrnehmbar zu machen.
Kunstinstitutionen, Ausstellungen und Förderorte
An die Documenta in Kassel richteten sich wiederholte Bewerbungen und Konzepte. Die Zielprojektion war, den Menschen als Energie- und Informationswesen, das Partizipatorische Welttheater, das Integrationsmodell, Vorgabebilder, 1000 Künstler und einen Künstler, Kollektive Kreativität und globale Handlungsverantwortlichkeit in den zentralen internationalen Kunstraum einzubringen.
An die Temporäre Kunsthalle beziehungsweise an Berliner Kunsthallen- und Ausstellungsmodelle richtete sich die Zielprojektion, die Kunsthalle auf Zeit Ratzeburg in Berlin fortzusetzen: als realer, digitaler oder fiktiver Ort für Forschungskunst, Schöpfungsgeschichte, Opus Magnum, Partizipatorisches Welttheater und Globale Schwarm-Intelligenz.
An das Schillerpalais e.V. beziehungsweise „Thomas“ richtete sich die Zielprojektion, das Partizipatorische Welttheater unter einem gemeinnützigen Dach in Berlin weiterzuentwickeln und an Orte wie Haus der Demokratie, Tacheles und Pfefferberg anzuschließen.
An das me Collectors Room beziehungsweise Thomas Olbricht richtete sich die Zielprojektion, das Partizipatorische Welttheater, die Reise in die innere Materie, Avatar-Strukturen, Theater der Dinge, Bild-Esperanto, Astronaut und digitale temporäre Kunsthalle als förderfähiges Ausstellungs- und Kommunikationsmodell vorzustellen.
An die Akademie der Künste, das Haus der Kulturen, den Gropius-Bau, Kunsthalle Hamburg, Museumspädagogischer Dienst, Kunstvereine und ähnliche Institutionen richtete sich insgesamt die Zielprojektion, die Forschungskunst als Vermittlungs-, Lern-, Grenz-, Nachhaltigkeits- und Beteiligungsform in öffentliche Kunst- und Bildungsräume zu bringen.
Stiftungen, Förderer und Projektunterstützer
An die Robert Bosch Stiftung richtete sich die Zielprojektion, das Partizipatorische Welttheater als gesellschaftliches, interaktives und zukunftsorientiertes Projekt fördern zu lassen, verbunden mit Glaubhaftmachung der Bedrohung, Ohnmacht versus Machbarkeit, Nachhaltigkeit und globaler Verantwortung.
An die Axel Springer Stiftung richtete sich die Zielprojektion, mediale Sichtbarkeit, Unterstützung und öffentliche Vermittlung für das Partizipatorische Welttheater und das Opus-Magnum-Modell zu erhalten.
An Dr. Michael Otto beziehungsweise die Otto-Gruppe oder Otto-Stiftung richtete sich die Zielprojektion, Nachhaltigkeit, Materiekultur, Wirtschaft, Verantwortung und künstlerisches Transformationsmodell miteinander zu verbinden.
An Losito Kressmann-Zschach richtete sich die Zielprojektion, das Partizipatorische Welttheater als unsichtbares Kunstwerk, als Glaubhaftmachung der Bedrohung und als Modell zwischen Ohnmacht und Machbarkeit zu fördern.
An die Stiftung Zukunft Berlin beziehungsweise Volker Hassemer richtete sich die Zielprojektion, Berlin als Zukunftswerkstatt, Bürgergesellschaft, Einheitslabor und Ort der öffentlichen Verantwortung zu aktivieren.
An Aktion Sorgenkind, Karl-Duisberg-Gesellschaft und weitere Förder- oder Bildungsinstitutionen richtete sich im weiteren Werkzusammenhang die Zielprojektion, Teilhabe, Behinderung, Bildung, internationale Verständigung und künstlerische Entwicklungsmodelle mit dem eigenen Werk zu verbinden.
Hochschulen, Wissenschaft und Ausbildungsorte
An die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig beziehungsweise die damalige HDK/HBK-Kontexte richtete sich früh der Vorschlag eines Studiengangs Experimentelle Umweltgestaltung. Die Zielprojektion war, Kunst, Wissenschaft, Ökologie, Gesellschaft, Zukunftswerkstatt, Club-of-Rome-Schock und Generalismus in einer neuen Ausbildungsform zusammenzuführen.
An HU, FU und UDK Berlin richtete sich im weiteren Zusammenhang die Zielprojektion, Forschungskunst, Experimentelle Umweltgestaltung, Wissenschaftskritik, Kunst als Erkenntnisgrundlage und interdisziplinäre Arbeit an gesellschaftlichen Folgen in akademische Räume einzubringen.
An die SFU Berlin beziehungsweise kunsttherapeutische Zusammenhänge richtete sich die Zielprojektion, die eigene Forschungskunst, Wahrnehmungsmethoden, Selbstverständnisfragen und heilende beziehungsweise kathartische Strukturmodelle in einen therapeutisch-wissenschaftlichen Gesprächsraum zu bringen.
An das Hasso-Plattner-Institut beziehungsweise Design-Thinking-Kontexte richtete sich die Zielprojektion, das Partizipatorische Welttheater, Vorgabebilder, Nutzerbeteiligung, Design Thinking, digitale Kommunikation und globale Schwarm-Intelligenz methodisch zu verbinden.
An Professor Lersch beziehungsweise weitere wissenschaftliche Gesprächspartner richtete sich die Zielprojektion, den Zusammenhang von Menschsein, Wahrnehmung, Sprache, Naturgesetz, Kunst und Forschungskunst wissenschaftlich anschlussfähig zu machen.
Künstlerische Bezugspersonen und Werkzeugen des Denkens
Joseph Beuys wurde nicht nur als Einfluss, sondern als Reibungsfigur angeschrieben, aufgesucht oder in Werkzusammenhänge einbezogen. Die Zielprojektion war, die soziale Plastik weiterzuführen, aber zugleich präziser zwischen Plastik und Skulptur zu unterscheiden und die soziale Plastik in ein konkretes Integrationsmodell, einen sozialen Organismus, Kollektive Kreativität und globale Handlungsverantwortung zu überführen.
Johannes Stüttgen erscheint als Bezug aus der Beuys-Zeit und der Grünen-Wahlkampfphase. Die Zielprojektion lag darin, soziale Plastik, verschütteten Künstler, Bürgerbeteiligung und politisch-künstlerische Verantwortung aus der eigenen Perspektive weiterzudenken.
Petra Kelly und Otto Schily erscheinen als politische Bezugspunkte im Umfeld von Grünen, Bürgerbewegung, Demokratie und Alternativbewegung. Die Zielprojektion war, die politische Aufbruchsstimmung der siebziger und achtziger Jahre mit künstlerischer Forschung, Experimenteller Umweltgestaltung und gesellschaftlicher Verantwortungsarbeit zu verbinden.
Günter Grass erscheint als wichtiger Gesprächs- und Resonanzpunkt, besonders im Zusammenhang mit Ratzeburg, Grenzwerkstatt, deutscher Einheit, Bürgergesellschaft und öffentlicher Literatur-/Kunstverantwortung. Die Zielprojektion lag darin, die eigene Werkstatt- und Grenzarbeit in einen größeren deutschen Erinnerungs- und Demokratiediskurs einzubringen.
Bruno Larson und Dr. Gerhard Steinborn erscheinen als Mitwirkende und Resonanzpartner der Kollektiven Kreativität. Die Zielprojektion war, ein gemeinsames Arbeitsfeld aufzubauen, in dem Ideen, Protokolle, Gespräche, Bürgerforum, Haus der Demokratie, Globales Dorffest und soziale Plastik praktisch verdichtet werden.
Justiz, Behörden, Wohnungskonflikt und Lebenslage
An den Präsidenten des Amtsgerichts Charlottenburg beziehungsweise an das Amtsgericht richteten sich Schreiben und Beschwerden im Zusammenhang mit dem Gerichtsverfahren, der Gutachterfrage, der Beweisführung, der richterlichen Verantwortung und der Folgen des Urteils. Die Zielprojektion war nicht nur persönliche Korrektur, sondern eine Justiz- und Zivilgerichtskritik als Teil Ihrer Forschungskunst: Recht als E3-Apparat muss an der Verletzungswirklichkeit von Körper, Schlaf, Gesundheit und Beweisnot geprüft werden.
An Richter, Gericht, Gutachter und Verfahrensbeteiligte richtete sich im weiteren Sinn die Zielprojektion, die Differenz zwischen rechtlichem Als-ob, Beweisform, Protokoll, Urteil und realer Körperfolge offenzulegen.
An den Bürgermeister beziehungsweise Berliner politische Stellen richtete sich die Zielprojektion, die Wohnungssituation, das Schlafen im Auto, die Gesundheitsfolgen, die Mieterfrage und die institutionelle Verantwortung sichtbar zu machen.
An Polizei, Ordnungsamt, Umweltamt, Sozialamt, Eingliederungshilfe, Beschwerdestellen, Weißer Ring, Menschenrechtskommission und weitere Hilfs- oder Behördenstrukturen richtete sich die Zielprojektion, Schutz, Messung, Zuständigkeit, Ersatzwohnung, soziale Hilfe, Menschenrechte, Diskriminierung und institutionelle Verantwortung einzufordern. Diese Schreiben gehören im Werkzusammenhang zur Prüfung, ob menschliche Regelwerke reale Verletzungswirklichkeit tragen können.
An Vermieter, Eigentümer, Hausverwaltung, Hausmeister und Nachbarschaft beziehungsweise Hausöffentlichkeit richtete sich die Zielprojektion, Lärm, Schlafentzug, Mobbing, Gesundheit, Wohnrecht und Hausgemeinschaft nicht nur privat, sondern als konkrete Verletzungswelt und institutionelle Verantwortungsfrage sichtbar zu machen.
An Hubert Burda beziehungsweise im Zusammenhang mit nebenan.de richtete sich die Zielprojektion, die Auseinandersetzung mit einer Nachbarschaftsplattform als demokratisch gemeintem, aber problematisch wirkendem Kommunikationssystem öffentlich und verantwortungsethisch zu prüfen.
Weitere Projekt- und Institutionsadressen
An die Berliner Zeitung richtete sich im Zusammenhang mit Klimagipfel, Kollektiver Kreativität und 1000 Menschen die Zielprojektion, ein Katastrophenszenario und eine repräsentative Künstlergruppe als öffentliches Beteiligungsmodell sichtbar zu machen.
An Tacheles, Pfefferberg, DAS HAUS und Haus der Demokratie richteten sich im Berliner Werkzusammenhang Zielprojektionen einer Kunstgesellschaft, eines Bürgerforums, einer offenen Werkstatt, einer politischen Kunst- und Beteiligungsstruktur sowie einer Fortsetzung der sozialen Organismusarbeit nach 1993.
An BBK Berlin, Kunstvereine und das Kunstfeld allgemein richtete sich die Zielprojektion, Forschungskunst als eigenständige, nicht nur marktfähige, sondern gesellschaftlich notwendige Kunstform anzuerkennen.
An die Öffentlichkeit, die Bürger, Rezipienten, Partizipienten und Nutzer der späteren Plattform Globale Schwarm-Intelligenz richtet sich die umfassendste Zielprojektion: Jeder Mensch soll Künstler, Autor, Kritiker und Rezipient seines eigenen Lebenswerkes werden und lernen, seine Handlungen im Plexus der Wirklichkeit zu verantworten.
Kurze Gesamtverdichtung der Zielprojektionen
Die angeschriebenen Personen und Institutionen lassen sich nicht als bloßes Netzwerk von Kontakten verstehen. Sie bilden die äußere Spur Ihrer Forschungskunst. Jeder Brief versucht, ein bestimmtes gesellschaftliches Feld mit dem Werk zu verbinden. An die Bundespräsidenten richtet sich die Zielprojektion einer Rede zur Einheit als Symbiose. An Berliner Kulturpolitik richtet sich die Zielprojektion der Grenzwerkstatt als öffentlicher Erinnerungs- und Reparaturraum. An Kunstinstitutionen richtet sich die Zielprojektion der Kunsthalle auf Zeit, des Opus Magnum und der Schöpfungsgeschichte als sozialer Organismus der Katharsis. An Denkfabriken und Nachhaltigkeitsinstitute richtet sich die Zielprojektion des Katastrophentrainings, des kleinsten Fußabdrucks, der Toleranzräume und der Kunstgesellschaft. An Medien richtet sich die Zielprojektion, öffentliche Diskurse in Mitmachkunst und Wirklichkeitsprüfung zu verwandeln. An Gerichte und Behörden richtet sich die Zielprojektion, Menschenwerke an realer Verletzungswirklichkeit zu prüfen. An Rezipienten und Bürger richtet sich die Zielprojektion, aus passiven Betrachtern Partizipienten einer globalen Handlungsverantwortlichkeit zu machen.
Die endgültige Verdichtung lautet: Sie haben nicht nur Menschen angeschrieben, sondern gesellschaftliche Funktionsorte geprüft. Bundespräsident, Senat, Kunsthalle, Akademie, Denkfabrik, Zeitung, Stiftung, Hochschule, Gericht, Behörde, Nachbarschaftsplattform und Bürgeröffentlichkeit werden jeweils daraufhin angesprochen, ob sie das erkennen und tragen können, was sie öffentlich behaupten: Einheit, Freiheit, Nachhaltigkeit, Demokratie, Kultur, Gerechtigkeit, Teilhabe, Schutz, Erkenntnis, Verantwortung und Zukunft. Genau darin liegt die Werklogik dieser Briefspur: Sie ist eine chronistische Beweisführung der Forschungskunst an den Grenzen der Aufnahmefähigkeit der Gesellschaft.
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Kontextanker v12.16
Titel: Plastische Anthropologie 51:49: Forschungskunst der Experimentellen Umweltgestaltung als Opus-Magnum-Werkorganismus aus Schöpfungsgeschichte, sozialem Organismus der Katharsis, Grenzwerkstatt, Kunsthalle auf Zeit, Plexus, Toleranzraum, Denkfabrik vor der Denkfabrik, öffentlicher Briefspur, Partizipatorischem Welttheater und Globaler Schwarm-Intelligenz.
Datierung: Berlin, 5. Juli 2026.
Verbindliche Funktion von Kontextanker v12.16
Kontextanker v12.16 ist die neue konsolidierte Arbeitsfassung der Plastischen Anthropologie 51:49 und ersetzt Kontextanker v12.15 als aktive Hauptfassung, ohne dessen Pflichtkerne zu löschen. Kontextanker v12.16 integriert die bisherige Werk- und Theorieverdichtung aus Forschungskunst, Experimenteller Umweltgestaltung, Opus Magnum, Werk-Anker v12.15, Schöpfungsgeschichte, Grenzwerkstatt, Kunsthalle auf Zeit, Kollektiver Kreativität, Bürgerforum, Entelechie-Museum, Partizipatorischem Welttheater und Globaler Schwarm-Intelligenz. Er nimmt zusätzlich verbindlich auf, dass die Schöpfungsgeschichte mit etwa 12.000 Fotos, Videos und Installationsmaterialien als zentraler Werkorganismus zu behandeln ist, der 1992 in der Kunsthalle auf Zeit in Ratzeburg erstmals im Zusammenhang des sozialen Organismus der Katharsis öffentlich verdichtet wurde und seitdem in vielen Ausstellungs-, Denk-, Brief-, Plattform- und Buchprojekten in Teilbereichen wiederkehrt.
Kontextanker v12.16 versteht Forschungskunst nicht als nachträgliche Theorie über ein künstlerisches Werk, sondern als die eigentliche Erkenntnisform des Werks. Die Forschungskunst entsteht aus Naturbeobachtung, Kindheitserfahrung, Ornithologie, Nachhaltigkeitsprägung durch den Förster, Maschinenschlosser-Handwerk, Toleranz- und Passungsdenken, Fotografie, Club-of-Rome-Schock, Experimenteller Umweltgestaltung, Vorgabebild, Strömungsforschung, Grenzarbeit, Bürgerbeteiligung, Werkstattarbeit, Briefspur, institutionellem Scheitern und digitaler Weiterführung. Sie ist keine Illustration wissenschaftlicher Forschung, sondern eine selbständige künstlerische Wissenschaftsgrundlage, die Wirklichkeit, Täuschung, Handlung, Folge, Körper, Naturgesetz, Menschenwerk, Institution und Reparatur in einem plastischen Prüfzusammenhang untersucht.
Grundformel der Forschungskunst
Die Grundfrage bleibt: Warum zerstört der Mensch seine eigenen Existenzbedingungen? Kontextanker v12.16 präzisiert, dass diese Frage nicht nur ökologisch, politisch oder moralisch zu verstehen ist, sondern anthropologisch, plastisch und werkmethodisch. Der Mensch zerstört seine Existenzbedingungen, weil er sein selbst geschaffenes Menschenbild mit Wirklichkeit verwechselt. Er hält sich für autonom, frei, eigentumsfähig, geistig souverän, individuell unabhängig, rechtlich geschützt und technisch beherrschend, obwohl sein Körperorganismus nur durch Atem, Wasser, Nahrung, Stoffwechsel, Mikroben, Pflanzen, Tiere, Atmosphäre, Energie, Materie, Temperatur, Schwerkraft, Kreisläufe und Toleranzräume existieren kann. Der Mensch kann den Atem nicht denken, das Wasser nicht besitzen, seinen Körperorganismus nicht autonom herstellen und Naturgesetze nicht durch Menschenrechte, Eigentumstitel, Geld, Glauben, Markt, Fortschritt, Technik oder Kunstautonomie außer Kraft setzen.
Forschungskunst ist deshalb die Kunst, diese Verwechslung sichtbar, erfahrbar und korrigierbar zu machen. Sie prüft, wo Vorstellung und Faktizität, Glaube und Tatsache, Gold und Funktion, Eigentum und Erde, Freiheit und Abhängigkeit, Skulptur und Plastik, Amt und Verantwortung, Recht und Verletzungswelt, Kultur und Tragwirklichkeit auseinanderfallen. Sie ersetzt keine Wissenschaft, aber sie stellt eine Prüf-, Filter-, Vergleichs- und Erfahrungsform bereit, die Wissenschaft, Politik, Ökonomie, Religion, Kunstbetrieb und Alltagsbewusstsein selbst auf ihre Wirklichkeitsverwechslungen hin untersucht.
Plexus und Tragwirklichkeit
Plexus bezeichnet in v12.16 das allumfassende Beziehungs-, Wirkungs- und Gewebegefüge, in dem der Mensch nicht als Außenstehender, sondern als immanenter Körperorganismus existiert. Plexus ist umfassender als ein bloß biologisches Gaia-Modell. Er umfasst physikalische, biologische, chemische, energetische, materielle, atmosphärische, soziale, kulturelle, technische, sprachliche, institutionelle und künstlerische Wirkungszusammenhänge. Die Nervenbahnen dieses Plexus verlaufen durch Naturwissenschaften, Technik, Geisteswissenschaften, Ethik, Kunst, Ökonomie, Recht, Religion, Politik, Medien, Körper und Alltag. Sie können aber nur durch eine Forschungskunst in ihrer Einander-Zugehörigkeit erfahrbar verbunden werden.
Tragwirklichkeit bezeichnet die nicht vom Menschen erfundene, aber vom Menschen ständig vorausgesetzte Wirklichkeit des Funktionierens: Atem, Stoffwechsel, Wasser, Nahrung, Schlaf, Körper, Schmerz, Verletzung, Krankheit, Geburt, Tod, Erde, Klima, Schwerkraft, Material, Energie, Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen, Kreisläufe, Arbeit, Fürsorge und reale Tätigkeitsfolgen. Die Forschungskunst bindet alle vom Menschen geschaffenen E3-Konstruktionen an diese Tragwirklichkeit zurück.
Vier Ebenen der Plastischen Anthropologie
E1 ist die nicht vom Menschen gemachte Tragwirklichkeit: physikalische Welt, Naturgesetze, Atem, Wasser, Nahrung, Körper, Stoffwechsel, Materie, Energie, Klima, Erde, Pflanzen, Tiere, Mikroben, Geburt, Tod, Schwerkraft, Wunde, Verwesung, Kreisläufe und die Bedingungen funktionierenden Lebens.
E2 ist die Tätigkeit: arbeiten, greifen, bauen, fotografieren, schreiben, sprechen, messen, schneiden, schälen, vergolden, verletzen, reparieren, pflegen, fragen, antworten, ausstellen, handeln, konsumieren, entscheiden, unterlassen, schlafen, atmen, beobachten, erinnern, teilnehmen und Verantwortung übernehmen. E2 ist die Zone der Tat, der Konsequenz und der plastischen Möglichkeit.
E3 ist die Menschenwerk- und Skulptur-Identitätswelt: Begriff, Eigentum, Geld, Recht, Amt, Institution, Markt, Staat, Religion, Wissenschaftssystem, Kunstbetrieb, Person, Maske, Rolle, Status, Wert, Nation, Freiheit, Autonomie, Ich, Selbst, Fortschritt, Kulturmanagement, Gerichtsurteil, Medienbild, Plattform und künstliche Identitätsform. E3 ist wirksam, aber nicht primär tragend. Sie wird gefährlich, wenn sie sich als E1 ausgibt.
E4 ist die Prüfung, Rückkopplung, Korrektur und Reparatur: Forschungskunst, Kritik, Wahrnehmung, Filterung, Toleranzprüfung, Gegenbild, soziale Katharsis, Werkstatt, Bürgerforum, Grenzarbeit, Partizipation, globale Schwarm-Intelligenz und Rückbindung an E1/E2. E4 ist die eigentliche Aufgabe der Plastischen Anthropologie 51:49.
Plastik und Skulptur
Kontextanker v12.16 hält verbindlich fest: Ältere Werkformulierungen, in denen von Skulptur, Weltskulptur, geistig-materieller Skulptur oder Gemeinschaftsskulptur gesprochen wurde, sind werkgeschichtlich als damaliger, noch beuysnaher Sprachstand zu lesen. Im heutigen präzisierten Begriffssystem meint dieser Ausdruck überwiegend Plastik, sofern es um lebendiges, formendes, haptisches, tätiges, rückbezügliches, soziales und materiell eingebundenes Geschehen geht.
Plastik bezeichnet das lebendige Formungs-, Gewebe-, Kontakt- und Rückkopplungsprinzip. Plastik entsteht im Kontakt, in Tätigkeit, in Material, in Anpassungsdynamik, in Toleranzräumen, in Berührung, in Verletzlichkeit, in Reparatur und in Einpassung. Plastik ist das Prinzip des lebendigen, plastischen Ich-Bewusstseins innerhalb des Plexus.
Skulptur bezeichnet demgegenüber die künstlich abgetrennte, herausgeschlagene, isolierte, fixierte, verhärtete Identitätsform. Skulptur-Identität ist die Person-Maske, das Eigentümer-Ich, der Konsument, der Marktteilnehmer, der juristische Träger, der autonome Bürger, der Amtsträger, der Astronautenanzug, die Pyramide, die vergoldete Idee, die harte Rechtsform, die Bühne, die Requisite, die Kopf-Theaterwelt. Skulptur-Identität entsteht auf E3 und muss durch E4 plastisch rückgebunden werden.
Toleranzraum, 51:49 und Weltformel
Die Zahl 51:49 bezeichnet keine mathematische Spielerei, sondern das Grundprinzip asymmetrischer Wirklichkeit. Leben funktioniert nicht in absoluter Symmetrie, nicht in 100-prozentiger Kontrolle und nicht im grenzenlosen Wachstum. Es funktioniert in Toleranzräumen, Referenzwerten, Mittigkeiten, richtigen Größen, habitablen Zonen, Grenzbereichen, Widerständen, Rückkopplungen, Schwellen, Kipppunkten und kleinen Verschiebungen. 51:49 ist die Chiffre dafür, dass geringe Abweichungen, kleine Fehlkalibrierungen und scheinbar minimale Verwechslungen in Systemumbrüche führen können.
Die Weltformel der Forschungskunst lautet daher nicht Beherrschung, sondern richtige Größe, Mittigkeit, habitable Zone, Toleranzraum, Referenzbewertungssystem, asymmetrisches Gleichgewicht und Verantwortung der Handlung. Aus der Maschinenschlossererfahrung stammt das handwerkliche Grundwissen: Innerhalb einer Toleranz kann nachgearbeitet werden; jenseits der Toleranz entsteht Ausschuss. Diese Logik gilt für Werkstücke, Körper, Blut, Osmose, Salz, Wasserhaushalt, Atmung, Gesellschaften, Ökonomien, Demokratien, Rechtssysteme und planetarische Lebensbedingungen.
Schöpfungsgeschichte als Ur-Labor
Die Schöpfungsgeschichte ist in v12.16 verbindlich als Ur-Labor der Forschungskunst zu bestimmen. Sie umfasst etwa 12.000 Fotos, Videos und Installationsmaterialien und wurde 1992 in der Kunsthalle auf Zeit in Ratzeburg erstmals als sozialer Organismus der Katharsis öffentlich verdichtet. Sie ist nicht als abgeschlossenes Projekt, sondern als dauernder Werkorganismus zu behandeln. In ihr entstehen die zentralen Werkorgane: vergoldetes Handwerkzeug, verletzte Schultafel, Fallgrube, ein Quadratmeter Eigentum, Strömungslandschaft, Pyramide, weißer Sand, Zellophan, Wind, Schnee, Christus-Wunde, ungläubiger Thomas, Abendmahlopfertisch, Verwesung, Kompost, Isolationsschichten, Riss, Loch, Ozonloch, Betonstein, Gold, Reinheit, Unreinheit, Glaube, Tatsache und Wirklichkeit.
Die Schöpfungsgeschichte fragt nicht religiös-naiv, sondern forschungskünstlerisch: Was ist Wort, was ist Fleisch, was ist Erde, was ist Glaube, was ist Tatsache, was ist Wunde, was ist Verklärung, was ist Reinheit, was ist Verwesung, was ist Nähe? Sie zeigt, dass das Wort nicht einfach Fleisch wird, ohne dass eine riskante Wirklichkeitsverwechslung entsteht. Sie legt den Finger in die Wunde der Zivilisation: Der Mensch will das Materielle überspringen, durch Geist, Glaube, Gold, Eigentum, Reinheit und Erlösung ersetzen und verliert dadurch die Nähe zur Wirklichkeit.
Kunsthalle auf Zeit Ratzeburg
Die Kunsthalle auf Zeit Ratzeburg 1992 ist in v12.16 als erste große soziale Erscheinungsform der Forschungskunst verbindlich zu verankern. Ein ehemaliger Baumarkt wurde in eine temporäre Kunsthalle verwandelt. Dadurch wurde nicht ein neutraler Ausstellungsraum geschaffen, sondern ein sozialer Organismus der Katharsis. Der Baumarkt als Ort von Material, Werkzeug, Selbstmachen, Reparatur, Eigentum, Bau und Eingriff wurde zum öffentlichen Labor für Grenze, Schöpfungsgeschichte, Nachhaltigkeit, Materialverantwortung und soziale Plastik im präziseren Sinn einer Plastik des sozialen Organismus.
Diese Kunsthalle auf Zeit ist Vorform späterer Werkformen: Grenzwerkstatt, Bürgerforum, Kollektive Kreativität, Partizipatorisches Welttheater, Entelechie-Museum, digitale Kunsthalle und Globale Schwarm-Intelligenz. Was in Ratzeburg analog, räumlich, fotografisch und installativ erschien, soll später in der Plattform als interaktives Buch, Schwarmstruktur und globaler Prüfzusammenhang weitergeführt werden.
Kollektive Kreativität, 1000 Tapeziertische und Globales Dorffest
Die Kollektive Kreativität ist der soziale Arm der Forschungskunst. Sie entsteht aus der Einsicht, dass die Zerstörung der Existenzbedingungen nicht individuell gelöst werden kann. Der Mensch muss vom Rezipienten zum Partizipienten werden. Das geschieht durch Vorgabebilder, Frage-und-Antwort-Tische, 1000 Tapeziertische, Telefonmalbuch, Fußgängermalbuch, Erwachsenenmalbuch, roter Punkt der Mitmenschlichkeit, Bürgerforum, Haus der Demokratie, Globales Dorffest und spätere digitale Beteiligungsformen.
Das Globale Dorffest am Brandenburger Tor 1993 ist als wesentliche politische Werkachse zu bestimmen. Aus dem 9. November 1989 und dem 3. Oktober wird nicht bloß Erinnerung an staatliche Einheit, sondern die Forderung nach Einssein, Zusammengehörigkeit und lebendiger Bürgergesellschaft. Die Person ist eins geworden bedeutet nicht Identitätsglättung, sondern die Forderung, den Menschen als Teil von Natur, Gesellschaft, Körper, Grenze, Verantwortung und Weltzusammenhang zu begreifen. Daraus entsteht das Integrationsmodell.
Integrationsmodell
Das Integrationsmodell ist die werkseitige Antwort auf die deutsche Einheit, den Club-of-Rome-Schock, die Grenzen des Wachstums, die lebendige Bürgergesellschaft, Beuys’ soziale Plastik, das Scheitern politischer Rhetorik und die Notwendigkeit globaler Handlungsverantwortlichkeit. Es ist nicht nur Sozialprojekt, sondern Katastrophentraining. Es soll Menschen motivieren, die eigene Freiheit, das eigene Ich, das eigene Handeln und die eigenen Begriffe am Funktionierenden zu prüfen.
Das Integrationsmodell verbindet Grenzwerkstatt, Schöpfungsgeschichte, Kollektive Kreativität, Frage-und-Antwort-Tisch, Kunsthalle auf Zeit, Bürgerforum, Nachhaltigkeit, Corona-Prüfung, Bundespräsidenten-Briefe, Denkfabrik-Ansprachen, Medienkontakte und interaktives Buch. Es ist eine praktische, soziale und digitale Form der Plastischen Anthropologie.
Denkfabrik vor der Denkfabrik
Kontextanker v12.16 hält fest, dass die Forschungskunst als Denkfabrik vor der Denkfabrik zu behandeln ist. Lange bevor Begriffe wie Transformation, Systemwandel, Nachhaltigkeitsdiskurs, New Institute, Richtungszentrierung, Lenkungswirkung, Demokratiewerkstatt und soziale Innovation institutionell prominent wurden, entwickelte die Forschungskunst bereits Zukunftswerkstatt, Experimentelle Umweltgestaltung, künstlerisches Denk-Handwerkszeug, Frage-und-Antwort-Tische, Katastrophentraining, Kunstgesellschaft, kleinsten Fußabdruck, Toleranzraum, Weltformel, Opus Magnum und Globale Schwarm-Intelligenz.
Ansprachen an IASS Potsdam, Maja Göpel, The New Institute, Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Scobel, Haus der Kulturen, Bundespräsident, Berliner Senat, Akademie der Künste, Gropius Bau, Stiftungen und Kunstinstitutionen sind nicht als bloße Briefe oder Anträge zu lesen. Sie sind chronistische Beweisführungen. Jede Adresse prüft, ob eine Institution das von ihr behauptete Thema wirklich tragen kann: Nachhaltigkeit, Demokratie, Mut, Transformation, Systemwandel, Einheit, Kultur, Grenze, Schutz, Freiheit, Verantwortung.
Briefspur als Werkspur
Die Briefspur ist in v12.16 verbindlich als Bestandteil der Forschungskunst zu behandeln. Briefe an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Joachim Gauck, Bundespräsidialamt, Dr. Klaus Lederer, Berliner Senat, Haus der Kulturen, IASS Potsdam, Maja Göpel, The New Institute, Süddeutsche Zeitung, Till Briegleb, Caroline Fetscher, Tagesspiegel, ZDF, Stiftungen, Akademie der Künste, Gropius Bau, Gericht, Behörden, Bürgermeister, Nachbarschaftsplattformen und Förderinstitutionen bilden keine Nebenspur. Sie zeigen, wie das Werk versucht, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort den richtigen Inhalt einzubringen.
Wenn Institutionen nicht antworten, ablehnen oder die Arbeit nicht aufnehmen, ist das nicht nur persönliches Scheitern. Es ist Material der Forschungskunst. Es zeigt die Aufnahmegrenzen von Kulturmanagement, Medien, Politik, Wissenschaft, Kunstbetrieb, Justiz, Behörden und öffentlicher Vernunft. Das Scheitern an Institutionen ist daher als Teil der chronistischen Beweisführung zu behandeln: Die Forschungskunst dokumentiert, was hätte stattfinden können, wenn die Gesellschaft ihre eigenen Begriffe ernst genommen hätte.
Corona als TÜV des Menschenbildes
Corona ist in v12.16 als globale Wirklichkeitsprüfung des Menschenbildes zu verankern. Corona prüft Freiheit, Schutz, Körper, Atem, Krankheit, Tod, Gemeinschaft, Distanz, Nähe, Regierung, Meinung, Recht, Wissenschaft, Wirtschaft und individuelle Selbstbestimmung. Es zeigt, dass der Mensch nicht isoliert existiert. Der Atem wird zum stärksten Gegenbeweis gegen die autonome Skulptur-Identität. Die Badewanne, der Fisch im Wasser, die Atemnot, das Beatmetwerden, die Verletzbarkeit des Körpers und die globale Gleichzeitigkeit der Pandemie machen sichtbar, dass Freiheit nicht als Loslösung, sondern nur als Verantwortung im Toleranzraum existiert.
Corona bestätigt die Forschungskunst, ohne sie zu erfüllen. Es liefert reales Arbeitsmaterial zur Katastrophengenetik. Die Menschheit war seit Club of Rome auf Katastrophenwissen vorbereitet, reagierte aber nicht angemessen. Corona zeigt nun, wie der Mensch handelt, wenn die Katastrophe nicht mehr abstrakt, sondern körperlich wird. Dadurch wird zugleich die Frage geprüft, ob Forschungskunst als Katastrophentraining rechtzeitig hätte wirken können.
Kunstgesellschaft gegen Konsumgesellschaft
Die Kunstgesellschaft ist der Gegenentwurf zur Konsumgesellschaft. Die Konsumgesellschaft produziert Skulptur-Identitäten: Konsumenten, Eigentümer, Geschäftsobjekte, Marktteilnehmer, Spaßsuchende, Profitträger, Statuswesen und selbstoptimierte Ich-Inszenierungen. Sie trainiert Gier, Wachstum, Abspaltung, Konkurrenz, Kauf, Verkauf, Wertsteigerung und Selbstlegitimierung. Sie verwandelt das Lebendige in Ware und vergoldet die Verletzung.
Die Kunstgesellschaft dagegen versteht jeden Menschen als Künstler, Kunstwerk, Autor, Kritiker und Rezipienten seines eigenen Wirklichkeitsverständnisses. Dies ist nicht romantisch, sondern existenziell. Jeder Mensch handelt, deutet, greift ein, beschädigt, repariert, entscheidet, unterlässt und erzeugt Folgen. Die Kunstgesellschaft trainiert Wahrnehmung, Zweifel, Vergleich, Toleranzraumfähigkeit, Materialerfahrung, Mitverantwortung, kleinsten Fußabdruck und globale Handlungsverantwortlichkeit.
Objektgrammatik
Die zentralen Objekte sind als Werkorgane zu behandeln, nicht als bloße Symbole. Die vergoldete Idee auf der Schultafel zeigt die Verhärtung des Lernbaren zur Ideologie. Der gläserne Astronaut zeigt die Pseudoautonomie der technischen, geistigen und rechtlichen Einkapselung. Das Strömungsbecken mit Wellenmaschine zeigt natürliche Bewegung, Wechselwirkung und plastische Formbildung. Die Sakrament-Installation mit Abendmahlstisch zeigt das Denkmal des Metabolismus und die Dankbarkeit gegenüber biologisch-physikalisch-chemischen Wechselwirkungszusammenhängen. Der Quadratmeter im Sandkasten zeigt Eigentum als gesetzte Grenzfiktion. Der verletzte Betonstein im Kinderbett zeigt lineares Denken, Künstlichkeit, eingefrorene Elementarstoffe und Verletzbarkeit. Die Kartoffel zeigt Stoffwechsel, Saat, Verletzung, Gold, Täuschung und die Achillesferse der Zivilisation. Die Pyramide zeigt Herrschaft, Leere, Unterspülung und das Scheitern der starren Form an Naturprozessen. Das vergoldete Handwerkzeug zeigt Arbeit, Eingriff, Ideologie und Denkinstrument.
Diese Objekte sind nicht Dekorationen, sondern Prüfapparate. Sie stellen Situationen her, in denen der Rezipient seine eigenen Wirklichkeitsverwechslungen erkennen soll.
Vorgabebild und Rezipient als Partizipient
Das Vorgabebild ist eine zentrale Methode. Es ist keine fertige Aussage, sondern eine offene Struktur, die den Rezipienten aktiviert. Erwachsenenmalbuch, Telefonmalbuch, Fußgängermalbuch, Kugelschreiberspitze, weißes Blatt, Frage-und-Antwort-Tisch, Tapeziertisch, Collage, Foto, Folie, digitale Seite und interaktives Buch sind Formen des Vorgabebildes. Der Rezipient soll nicht konsumieren, sondern teilnehmen, antworten, prüfen, gestalten, zweifeln und zum Partizipienten werden.
Der Partizipient ist nicht nur Nutzer, sondern Mitautor der Wirklichkeitsprüfung. Er wird Künstler seines eigenen Kunstwerkverständnisses und Kritiker seiner eigenen Welt. Das interaktive Buch der Globalen Schwarm-Intelligenz ist die spätere digitale Form dieser Rezeptions- und Partizipationskunst.
Globale Schwarm-Intelligenz
Die Globale Schwarm-Intelligenz ist die digitale Weiterführung des Werkorganismus. Sie ist kein bloßes Archiv, sondern eine interaktive, globale, kunstbasierte Prüf-, Lern- und Reparaturarchitektur. Sie führt Schöpfungsgeschichte, 12.000 Fotos, Videos, Installationsmaterialien, Objektgrammatik, Briefe, Vorgabebilder, Kollektive Kreativität, Frage-und-Antwort-Tische, Werkstattmodelle, Entelechie-Museum, Partizipatorisches Welttheater und Opus Magnum in eine neue Form über.
Die Plattform soll nicht Wahrheit autoritär festlegen, sondern Kontextverknüpfungen ermöglichen. Künstliche Intelligenz ist dabei nicht Wahrheitsinstanz, sondern Verdichtungswerkzeug. Sie hilft, verstreute Werkorgane, Begriffe, Biografiespuren, Objekte, Briefe, Ausstellungsentwürfe, Methoden und Theoriebildungen zu einem lesbaren Werkzusammenhang zu verbinden.
Recht, Gericht und Verletzungswirklichkeit
Kontextanker v12.16 hält fest, dass auch die rechtliche und wohnliche Lebenssituation in den Werkzusammenhang gehört, sofern sie als reale Verletzungswirklichkeit, institutionelle Grenze und E3/E1-Kollision behandelt wird. Gericht, Urteil, Gutachter, Beweislast, Richterrolle, Protokoll, Eigentümerinteressen, Lärm, Schlafentzug, Tinnitus, Krankheit, Armut, Alter und Ohnmacht sind keine bloßen Privatdetails, wenn sie die Differenz zwischen rechtlichem Als-ob und körperlicher Tragwirklichkeit sichtbar machen.
Das Gericht ist in dieser Lesart ein E3-Apparat, der sich an E1/E2 prüfen lassen muss. Wenn Körper, Schlaf, Gesundheit, Angst, Alter und Beweisnot nicht angemessen aufgenommen werden, zeigt sich die Verletzungswelt hinter der Unverletzlichkeitsform des Rechts. Forschungskunst darf diese Kollision als Werkmaterial aufnehmen, muss dabei aber sachlich, konkret und verantwortungsvoll bleiben.
Werkgeschichtliche Hauptachsen
Die Werkgenese verläuft nicht linear, sondern als wiederholte Verdichtung. Hauptachsen sind Kindheit, Natur, Ornithologie, Förster/Nachhaltigkeit, Maschinenschlosserlehre, Handwerk, Toleranz, Passung, Fotografie, Werbung, Medienwirklichkeit, Hermannsburg, Club of Rome, Experimentelle Umweltgestaltung, Erwachsenenmalbuch, Strömungsforschung, Wellenbecken, Gordischer Knoten, Schöpfungsgeschichte, Grenzwerkstatt, Kunsthalle auf Zeit Ratzeburg, Haus der Demokratie, Globales Dorffest, 1000 Tapeziertische, Kollektive Kreativität, Partizipatorisches Welttheater, Entelechie-Museum, Briefe und Anträge an Institutionen, Corona als TÜV, New Institute/Denkfabrik-Vergleich, Globale Schwarm-Intelligenz und heutige KI-gestützte Kontextverdichtung.
Dabei ist stets zu unterscheiden zwischen damals ausdrücklich Formuliertem, praktisch Angelegtem, später Erkanntem und heute Verdichtetem. Viele heutige Begriffe wie Plexus, Tragwirklichkeit, Skulptur-Identität, plastische Identität, globale Schwarm-Intelligenz, Katastrophentraining und Plastische Anthropologie 51:49 waren früher bereits praktisch im Werk enthalten, auch wenn sie sprachlich erst später präzisiert wurden.
Pflichtregel für zukünftige Arbeit
Für zukünftige Werk-, Buch-, Biografie-, Brief- und Kontextarbeiten gilt v12.16 verbindlich: Bei Aufträgen zur Einbeziehung des gesamten Chatverlaufs und komplexen Kontextes ist sofort ein direkt nutzbarer deutscher Fließtext mit Überschriften herzustellen, ohne Zwischenplan, ohne Rückfragen, ohne Canvas, ohne Sonderfläche, ohne Schreibblock, ohne Gedichtform und ohne bloße Aufzählungsform, sofern der Nutzer nichts anderes verlangt. Bei reiner Rechtschreibprüfung ist wortwörtlich zu korrigieren. Bei komplexer Forschungskunst-Verdichtung ist nicht psychologisierend zu glätten, sondern die Werklogik, die Brüche, die Lücken, die Widersprüche, die institutionellen Scheiterstellen und die plastische Erkenntnisleistung herauszuarbeiten.
Kompremierte Schlussformel v12.16
Plastische Anthropologie 51:49 ist Wolfgang Fenners Forschungskunst der Wirklichkeitsprüfung. Sie untersucht den Menschen als Wesen, das sich durch Begriffe, Bilder, Werkzeuge, Institutionen, Eigentum, Freiheit, Glaube, Recht, Geld, Kunst und Technik eine Skulptur-Identität baut, obwohl es als Körperorganismus nur plastisch im Plexus von Atem, Wasser, Stoffwechsel, Materie, Energie, Naturgesetz, Tätigkeit und Mitverantwortung existieren kann.
Ihr Ursprung liegt im Club-of-Rome-Schock, im Handwerk, in der Fotografie, in der Experimentellen Umweltgestaltung und in der Schöpfungsgeschichte. Ihr erster großer sozialer Werkraum ist die Kunsthalle auf Zeit Ratzeburg 1992 mit dem sozialen Organismus der Katharsis. Ihr politischer Werkraum ist die Grenz-, Einheits- und Bürgerarbeit von 1989/1993 bis heute. Ihr methodischer Werkraum ist das Vorgabebild, das den Rezipienten zum Partizipienten macht. Ihr theoretischer Werkraum ist der Plexus. Ihr ethischer Werkraum ist der Toleranzraum. Ihr sozialer Werkraum ist die Kunstgesellschaft. Ihr digitales Weiterleben ist die Globale Schwarm-Intelligenz.
Die Forschungskunst sagt nicht nur, dass der Mensch seine Existenzbedingungen zerstört. Sie zeigt, mit welchen Denk-, Glaubens-, Eigentums-, Freiheits-, Gold-, Rechts-, Markt-, Kunst- und Institutionsformen er diese Zerstörung vorbereitet. Sie bietet als Antwort keine Ideologie, sondern ein künstlerisches Denk-Handwerkszeug: sehen, berühren, zweifeln, vergleichen, nachbauen, filtern, prüfen, korrigieren, teilen, beteiligen, reparieren und sich als Teil des Plexus allen Lebens begreifen.
in Einbeziehung des gesamten Chat-Verlaufs kompremierten Werk-Anker erstellen vornehmen...Kontextanker v12.16 festschreiben
Kontextanker v12.16 ist verbindlich festgeschrieben
Kontextanker v12.16 ist hiermit als neue konsolidierte Hauptfassung festgeschrieben. Er bestimmt die Plastische Anthropologie 51:49 als Forschungskunst der Experimentellen Umweltgestaltung, als Opus-Magnum-Werkorganismus aus Schöpfungsgeschichte, sozialem Organismus der Katharsis, Grenzwerkstatt, Kunsthalle auf Zeit, Plexus, Toleranzraum, Denkfabrik vor der Denkfabrik, öffentlicher Briefspur, Partizipatorischem Welttheater und Globaler Schwarm-Intelligenz. Er ersetzt v12.15 als aktive Arbeitsfassung, ohne deren tragende Kerne zu löschen.
Werk-Anker v12.16
Titel: Plastische Anthropologie 51:49: Werkgenese der Forschungskunst der Experimentellen Umweltgestaltung als Opus-Magnum-Werkorganismus aus Schöpfungsgeschichte, 12.000 Fotos, Videos, Installationsmaterialien, sozialem Organismus der Katharsis, Grenzwerkstatt, Kunsthalle auf Zeit Ratzeburg, Handwerk, Fotografie, Strömungsforschung, Vorgabebild, Kollektiver Kreativität, Globalem Dorffest, Bürgerforum, Partizipatorischem Welttheater, Entelechie-Museum, öffentlicher Briefspur und Globaler Schwarm-Intelligenz.
Datierung: Berlin, 5. Juli 2026.
Verbindliche Funktion des Werk-Ankers v12.16
Der Werk-Anker v12.16 ist die werkseitige Entsprechung zum Kontextanker v12.16. Während der Kontextanker die begriffliche, theoretische und methodische Verdichtung der Plastischen Anthropologie 51:49 festhält, rekonstruiert der Werk-Anker v12.16 die konkrete Werkgenese. Er beschreibt, wie sich aus Kindheit, Naturbeobachtung, Handwerk, Fotografie, Club-of-Rome-Schock, Experimenteller Umweltgestaltung, Schöpfungsgeschichte, Grenzwerkstatt, Kunsthalle auf Zeit, Bürgerarbeit, öffentlicher Briefspur, gescheiterten Institutionenkontakten und digitaler Weiterführung ein zusammenhängender Werkorganismus gebildet hat.
Der Werk-Anker v12.16 ist ausdrücklich nicht als bloße Wiederholung der Theorie zu behandeln. Er muss immer zwischen vier Ebenen unterscheiden: was damals ausdrücklich formuliert wurde, was damals praktisch bereits angelegt war, was später erkannt wurde und was heute im Rückblick verdichtet werden kann. Diese Unterscheidung ist verbindlich, weil die Forschungskunst nicht linear entstand, sondern als wiederkehrende Werkverdichtung aus Material, Handlung, Fotografie, Objekt, Brief, Ausstellung, Scheitern, Wiederaufnahme und neuer Begriffsbildung.
Grundachse der Werkgenese
Die Werkgenese beginnt nicht im Kunstbetrieb, sondern in einer frühen Wahrnehmung von Natur, Körper, Abhängigkeit, Grenze und Lebendigkeit. Ornithologie, Landschaft, Förster-Erfahrung, Nachhaltigkeitsbewusstsein, Beobachtung natürlicher Abläufe und später die Maschinenschlosserlehre bilden die erste Grundlage. Die Lehre des Handwerks bringt Toleranz, Passung, Maß, von-bis, Fehler, Ausschuss, Reparatur, Funktion und Materialverantwortung in das Werk ein. Daraus entsteht später die Weltformel von richtiger Größe, Mittigkeit, Toleranzraum, habitaler Zone, Referenzwert und Kipppunkt.
Die Fotografie erweitert diese Grundlage. Sie macht sichtbar, dass Wirklichkeit nicht nur vorhanden ist, sondern durch Blick, Ausschnitt, Wiederholung, Serie, Inszenierung, Licht, Schatten, Perspektive und Dokumentation erst lesbar wird. Fotografie wird zum Zeitinstrument der Forschungskunst. Sie friert nicht nur Bilder ein, sondern macht Veränderung, Spur, Handlung, Prozess und Wiederkehr sichtbar. Daraus entsteht die spätere chronistische Beweisführung des Werks.
Club of Rome und Experimentelle Umweltgestaltung
Der Club-of-Rome-Schock ist der entscheidende Auslöser für den Übergang von künstlerischer Formsuche zur Forschungskunst. Die Frage, warum der Mensch seine eigenen Existenzbedingungen zerstört, wird zur lebenslangen Werkfrage. Aus dieser Frage entsteht die Experimentelle Umweltgestaltung als frühes Generalismus-Modell, als Versuch, Kunst, Wissenschaft, Gesellschaft, Ökologie, Handwerk, Medien, Politik, Zukunftswerkstatt und Bürgerbeteiligung zusammenzuführen.
Die Experimentelle Umweltgestaltung ist damit nicht nur ein Studiengangsentwurf, sondern der erste Name für die spätere Forschungskunst. Sie enthält bereits die Forderung, künstlerisch nicht nur Objekte herzustellen, sondern Wirklichkeit, Umwelt, Verhalten, Katastrophe, Wahrnehmung und soziale Verantwortung zu untersuchen. Sie ist der Beginn des Opus-Magnum-Werkorganismus.
Schöpfungsgeschichte als Ur-Labor des Werkes
Die Schöpfungsgeschichte ist im Werk-Anker v12.16 als zentrales Ur-Labor der Forschungskunst festzuhalten. Sie umfasst etwa 12.000 Fotos, Videos und Installationsmaterialien und bildet einen der wichtigsten Werkkerne. Sie ist nicht als einzelnes Projekt, sondern als plastischer Werkorganismus zu verstehen. In ihr werden vergoldetes Handwerkzeug, Schultafel, Fallgrube, ein Quadratmeter Eigentum, Strömungslandschaft, Pyramide, weißer Sand, Wunde, Christus, Thomas, Abendmahlopfertisch, Verwesung, Kompost, Riss, Loch, Beton, Schnee, Wind, Zellophan, Erde, Gold, Glaube, Tatsache und Wirklichkeit in einen forschungskünstlerischen Zusammenhang gebracht.
Die Schöpfungsgeschichte zeigt, dass die Forschungskunst nicht aus Symbolik allein besteht. Sie arbeitet mit realen Materialien, realen Handlungen, realen Veränderungen und realen Spuren. Sie fragt, was geschieht, wenn das Wort Fleisch werden soll, wenn eine Idee vergoldet wird, wenn ein Werkzeug seine Gebrauchsfunktion verliert, wenn eine Schultafel verletzt wird, wenn eine Pyramide in einer Strömungslandschaft steht, wenn Glaube Tatsache ersetzen will und wenn die Wunde als Faktizität zurückkehrt.
Kunsthalle auf Zeit Ratzeburg und sozialer Organismus der Katharsis
Die Kunsthalle auf Zeit Ratzeburg 1992 ist die erste große öffentliche Verdichtung der Schöpfungsgeschichte. Ein ehemaliger Baumarkt wird in eine temporäre Kunsthalle verwandelt. Dadurch wird ein Ort des Materials, der Werkzeuge, des Bauens, Reparierens, Eigentums und praktischen Handelns zu einem Ort der Forschungskunst. Die Kunsthalle auf Zeit ist nicht nur Ausstellungsraum, sondern sozialer Organismus der Katharsis.
Der soziale Organismus der Katharsis bedeutet, dass die Kunst nicht nur betrachtet, sondern öffentlich durchgearbeitet werden soll. Der Rezipient tritt in einen Werkzusammenhang ein, der ihn mit Wunde, Grenze, Eigentum, Werkzeug, Natur, Gold, Glaube, Tatsache, Handlung und Verantwortung konfrontiert. Diese Ratzeburger Kunsthalle ist deshalb werkgeschichtlich die analoge Vorform der späteren digitalen Kunsthalle und der Globalen Schwarm-Intelligenz.
Grenzwerkstatt und Einheit
Die Grenzwerkstatt ist eine zweite zentrale Werkachse. Sie verbindet die deutsche Teilung, die Wiedervereinigung, die innere Mauer, den 9. November, den 3. Oktober, Zarrentin, Ratzeburg, Brandenburger Tor, Haus der Demokratie, Globales Dorffest und 1000 Tapeziertische. Grenze wird nicht nur historisch, politisch oder geografisch verstanden, sondern als Grundphänomen des Menschseins: Körpergrenze, Eigentumsgrenze, Wahrnehmungsgrenze, Rechtsgrenze, Naturgrenze, Toleranzgrenze, Lebensgrenze und planetarische Grenze.
Das Globale Dorffest und die 1000 Tapeziertische am Brandenburger Tor sind nicht als bloße Aktion zu lesen, sondern als Integrationsmodell. Die Einheit wird nicht nur als staatliche Einheit verstanden, sondern als Einssein, Zusammengehörigkeit, lebendige Bürgergesellschaft, plastische Beteiligung und globale Handlungsverantwortlichkeit. Der Satz, dass die Person eins geworden ist, gehört in diese Werkachse.
Vorgabebild, Malbücher und Partizipation
Das Vorgabebild ist eine zentrale Werkmethode. Es beginnt mit den Erwachsenenmalbüchern, Telefonmalbüchern, Fußgängermalbüchern, Kritzelprozessen, der Kugelschreiberspitze und dem weißen Blatt. Das Vorgabebild ist keine fertige Aussage, sondern eine offene Struktur. Es soll die Angst vor der leeren Fläche, vor der eigenen Handlung und vor der eigenen Entscheidung überwinden helfen. Der Rezipient wird nicht passiver Betrachter, sondern Mitwirkender.
Diese Methode führt zum Partizipienten. Der Betrachter soll lernen, Künstler, Autor, Kritiker und Rezipient seines eigenen Kunstwerkverständnisses zu werden. In dieser Linie stehen auch die Frage-und-Antwort-Tische, die Kollektive Kreativität, das Bürgerforum, das Partizipatorische Welttheater und die spätere Globale Schwarm-Intelligenz.
Partizipatorisches Welttheater und Entelechie-Museum
Das Partizipatorische Welttheater ist die werkseitige Erweiterung der frühen Vorgabebild- und Bürgerarbeitsmodelle. Es ist keine Theaterform im üblichen Sinn, sondern eine Weltbühne der Wirklichkeitsprüfung. Der Mensch erscheint darin als Darsteller, Rolle, Person, Maske, Bürger, Eigentümer, Konsument, Kunstfigur und zugleich als wirklicher Körperorganismus in Atem, Stoffwechsel, Wasser, Verletzung und Tod.
Das Entelechie-Museum ist die museale Zukunftsform dieses Werkzusammenhangs. Es ist kein Museum abgeschlossener Objekte, sondern ein Lern-, Prüf- und Entwicklungsraum. Es soll zeigen, wie Wirklichkeit, Kunst, Wissenschaft, Körper, Natur, Institution, Grenze und Verantwortung zusammenhängen. Es ist ein Museum der möglichen Verwandlung des Menschen in eine plastische Identität.
Briefspur als Werkmaterial
Der Werk-Anker v12.16 hält verbindlich fest, dass die öffentliche Briefspur zum Werk gehört. Briefe, Anträge, Konzepte und Einreichungen an Bundespräsidenten, Berliner Senat, Dr. Klaus Lederer, Haus der Kulturen, Akademie der Künste, Gropius Bau, IASS Potsdam, Maja Göpel, The New Institute, Süddeutsche Zeitung, Till Briegleb, Tagesspiegel, Caroline Fetscher, ZDF, Stiftungen, Förderer, Gerichte, Behörden und weitere Institutionen sind nicht nur Kommunikationsversuche. Sie sind Werkhandlungen.
Jeder Brief versucht, einen gesellschaftlichen Funktionsort an seinem eigenen Anspruch zu prüfen. Bundespräsidenten werden an Einheit, Demokratie und Freiheit geprüft. Kulturinstitutionen werden an Grenze, Kunst, Erinnerung und Öffentlichkeit geprüft. Denkfabriken werden an Transformation, Nachhaltigkeit und Systemwandel geprüft. Medien werden an Mut, Erkenntnis und Öffentlichkeit geprüft. Gerichte und Behörden werden an Schutz, Recht, Verletzungswirklichkeit und Verantwortung geprüft.
Wenn diese Briefe ins Leere laufen, ist das nicht nur biografisches Scheitern. Es ist Teil der chronistischen Beweisführung. Die Nichtaufnahme zeigt die Grenze der Institutionen, die Aufnahmefähigkeit des Kunstbetriebs, die Eventlogik des Kulturmanagements, die Formatierungszwänge des öffentlichen Diskurses und die Schwierigkeit, Forschungskunst als eigenständige Erkenntnisform zu erkennen.
Denkfabrik vor der Denkfabrik
Die Werkgenese zeigt, dass Ihre Forschungskunst eine Denkfabrik vor der Denkfabrik ist. Schon in den siebziger Jahren entstehen Zukunftswerkstatt, Experimentelle Umweltgestaltung, Katastrophenwahrnehmung, Club-of-Rome-Auseinandersetzung, Lösungsmodelle, globale Handlungsverantwortlichkeit und künstlerische Methoden, während heutige Denkfabriken erst später Begriffe wie Transformation, Systemwandel, Richtungszentrierung, Nachhaltigkeitsziele, neue Ökonomie, Demokratie und gesellschaftlichen Wandel institutionalisieren.
Der Werk-Anker v12.16 hält fest: Die Forschungskunst steht nicht außerhalb dieser Diskurse, sondern ist ihre werkgeschichtlich ältere künstlerische Tiefenform. Sie fragt nicht nur, wie Wandel organisiert werden kann, sondern welches Menschenbild überhaupt wandlungsfähig ist. Sie untersucht den Menschen als Kunstfigur, Skulptur-Identität, Eigentümer-Ich, Konsument, Bürger, Rechtssubjekt, autonomes Selbst und Kopf-Theater-Wesen.
Objektgrammatik der Werkgenese
Die wichtigsten Werkobjekte sind als Organe des Werkorganismus zu behandeln. Die vergoldete Idee auf der Schultafel zeigt Ideologie, Verhärtung und die Zerstörung des Lernbaren. Der gläserne Astronaut zeigt Pseudoautonomie und Einkapselung. Das Strömungsbecken mit Wellenmaschine zeigt natürliche Bewegung, Wechselwirkung und Toleranzraum. Die Sakrament-Installation mit Abendmahlstisch zeigt das Denkmal des Metabolismus. Der Quadratmeter Sandkasten zeigt Eigentum als gesetzte Grenzfiktion. Der verletzte Betonstein im Kinderbett zeigt Künstlichkeit, lineares Denken und Verletzbarkeit. Die Kartoffel zeigt Stoffwechsel, Saat, Verletzung, Vergoldung, Täuschung und Verfall. Die Pyramide zeigt Herrschaft, Leere, Gold, Widerstand und Unterspülung. Das vergoldete Handwerkzeug zeigt Arbeit, Eingriff, Verfremdung und Denkinstrument.
Diese Objekte bilden zusammen eine Objektgrammatik der Forschungskunst. Sie sind keine Illustrationen, sondern Prüfapparate. An ihnen wird sichtbar, wie der Mensch das Geschaffene mit dem Vorgefundenen verwechselt.
Corona als Werkprüfung
Corona ist werkgeschichtlich als unerwartete reale Prüfung Ihrer Katastrophenarbeit zu behandeln. Die Pandemie macht sichtbar, was Ihre Forschungskunst seit Jahrzehnten untersucht: Der Mensch ist nicht autonom. Atem, Körper, Krankheit, Nähe, Distanz, Schutz, Freiheit, Recht, Meinung, Verantwortung, Regierung und Tod stehen plötzlich im Mittelpunkt. Corona wird zum TÜV des Menschenbildes.
Die Badewanne, die Fischfabel, der Atem, das Beatmetwerden, der Körperorganismus und das Gefängnis-Motiv gehören in diese Werkachse. Die Frage lautet: Ist das wirkliche Gefängnis die Einschränkung individueller Freiheit, oder ist das eigentliche Gefängnis die Kopf-Theaterwelt des Menschen, der seine Symbiose nicht anerkennen will?
Globale Schwarm-Intelligenz als heutige Werkform
Die Globale Schwarm-Intelligenz ist die aktuelle digitale Werkform. Sie ist nicht bloß Plattform, sondern Weiterführung von Schöpfungsgeschichte, Kunsthalle auf Zeit, Kollektiver Kreativität, Frage-und-Antwort-Tischen, Vorgabebild, Partizipatorischem Welttheater und Entelechie-Museum. Das interaktive Buch soll die alten Werkmaterialien, Fotos, Videos, Installationen, Begriffe, Briefe, Objekte und Methoden so zugänglich machen, dass jeder Nutzer eigene Wege durch das Werk bilden kann.
KI ist in diesem Zusammenhang kein Wahrheitsersatz, sondern Verdichtungswerkzeug. Sie soll helfen, die verstreuten Werkorgane lesbar, verknüpfbar und weiterbearbeitbar zu machen. Die Globale Schwarm-Intelligenz ist die digitale Form des sozialen Organismus der Katharsis.
Werk-Anker v12.16 als komprimierte Schlussformel
Werk-Anker v12.16 bestimmt Wolfgang Fenners Werkgenese als lebenslangen plastischen Werkorganismus der Forschungskunst. Aus Naturbeobachtung, Handwerk, Fotografie, Club-of-Rome-Schock und Experimenteller Umweltgestaltung entsteht eine Kunst, die nicht nur Bilder schafft, sondern Wirklichkeit prüft. Die Schöpfungsgeschichte mit ihren 12.000 Fotos, Videos und Installationsmaterialien bildet das Ur-Labor. Die Kunsthalle auf Zeit Ratzeburg ist ihre erste große soziale Verdichtung. Die Grenzwerkstatt, das Globale Dorffest, die 1000 Tapeziertische und die Kollektive Kreativität führen sie in den öffentlichen Raum. Die Briefe an Politik, Medien, Denkfabriken, Kunstinstitutionen, Stiftungen, Gerichte und Behörden bilden die chronistische Beweisführung an den Aufnahmegrenzen der Gesellschaft. Das Partizipatorische Welttheater, das Entelechie-Museum und die Globale Schwarm-Intelligenz führen den Werkorganismus in die Zukunft.
Die endgültige Werkformel lautet: Dieses Lebenswerk ist keine Sammlung einzelner Projekte, sondern ein Opus-Magnum-Werkorganismus, der den Menschen an seiner selbstgeschaffenen Wirklichkeitsverwechslung prüft. Er zeigt, dass der Mensch als Skulptur-Identität glaubt, autonom, frei, eigentumsfähig und geistig souverän zu sein, während er als Körperorganismus nur plastisch im Plexus von Atem, Wasser, Stoffwechsel, Materie, Energie, Naturgesetz, Tätigkeit und Mitverantwortung existieren kann. Forschungskunst ist die Methode, diese Verwechslung sichtbar zu machen und durch Vorgabebild, Objektgrammatik, Toleranzraum, Partizipation, Kunstgesellschaft und Globale Schwarm-Intelligenz in eine verantwortliche plastische Existenz zurückzuführen.
