Kernsystem

Aus Globale-Schwarm-Intelligenz

Inhaltsverzeichnis

Master-Inhaltsverzeichnis v1.0

konsolidiert aus Kontextanker GSI/PA51:49 v1.7.0 + allen im Chat entstandenen Inhaltsverzeichnis-Varianten; redundanzarm, mit eindeutiger Nummerierung

Vorspann (V)

V.0 Kurzabstract (½ Seite)

Leitfrage, Kernthese (Geltung ≠ Tragfähigkeit), Methode (Vier Ebenen + Prüfprotokoll), Ergebnisversprechen (Urteil rückkopplungsfähig machen).

V.1 Leseanleitung

Zwei-Modus-Logik: Modus A (generische Symbolantwort) vs. Modus B (referenzgebundene Kalibrierantwort). Standardausgabe = Prüfprotokoll.

V.2 Begriffs-IDs und Querverweise

E1–E4, G/T, RK, KP, 51:49; Registermarkierungen (prüfbar/heuristisch/zugeschrieben/normativ).

V.3 Basistest als Standardprozedur (Lückenschließer: „Basistest muss operational werden“)

Minimalformat: Ebenenkarte → G/T → Konsequenzspur → KP-Check → Prüfhandlungen → Zuständigkeit/Fehlerkosten → Version/Revision.


Teil A – Leitfrage, Referenz, Ebenenkarte (A)

A.1 Leitfrage und Ziel

Warum zerstört der Mensch seine Existenzbedingungen – und wie wird Urteil im Symbolrauschen wieder revisionsfähig?

A.2 Universelle Referenzinstanz

Körperorganismus, Abhängigkeit, Verletzbarkeit, Stoffwechsel, Regeneration als nicht verhandelbare Rückkopplungsrichter.

A.3 Vier Ebenen als Landkarte des Rückkopplungsbetriebs (E1–E4)

E1 Funktionieren/Existenz; E2 Leben/Stoffwechsel; E3 Symbolwelten als Werkzeug; E4 Kopplungsdesign/Prüfbetrieb.

A.4 Grenzregel E3 vs. E4 (Lückenschließer: Kriterien gegen „E4 als weitere Schicht“)

Korrigierbarkeit, Externalisierung/Verzögerung, Zuständigkeit, Beweislast, Revisionswege.


öf

B.2 Typische Entkopplungshebel

Externalisierung, Verzögerung, Zuständigkeitszerlegung, Abschirmung/Immunisierung.

B.3 Drift-Logik und Driftformel

Von 50:50-Idealoperatoren zu 1:99-Endform (Macht/Externalisierung blockiert Korrektur) – bis KP erzwingen.

B.4 Symbolrauschen und Geltungskreisläufe

Resonanz ersetzt Evidenz; Kritik wird Identitätsangriff; Revision wird Ausnahme.


Teil C – Maßstäbe: G/T, Rückkopplung, Kipppunkte, 51:49 (C)

C.1 Kernunterscheidung: Geltung vs. Tragfähigkeit (G/T)

Definitionen, Minimalbeispiele, typische Fehlformen.

C.2 Rückkopplung über Tätigkeitskonsequenzen (RK)

Konsequenzspur als Prüfregel: Handlung → Träger (E1) → Stoffwechselkosten (E2) → Externalisierungspfad → Rückkopplungspunkt → Verantwortungsweg.

C.3 Kipppunkte und Toleranzfelder (KP)

Referenzbereiche, Versagensarten, Frühwarnlogik, Hysterese/Pfadabhängigkeit (als prüfbetriebsfähige Begriffe).

C.4 Minimalasymmetrie 51:49

Gegen Symmetrie-Illusion (50:50) und Extremdrift (1:99).

C.5 51:49 als operative Entscheidungsregel (Lückenschließer: Formalisierung)

Prioritätsregel: Tragfähigkeit (E1/E2) erhält minimalen Vorrang vor Geltung (E3). Kriterien: Korrekturkanäle offenhalten; irreversible Schäden minimieren; Zuständigkeit erzwingen.


Teil D – Innenmechanik der Symbolwelt: Register, „Vorhanden“, Immunisierung (D)

D.1 Zwei Eigenschaftsregister und Ich-Doppelregister

Kopplungs-Ich (leiblich) vs. Geltungs-Ich (narrativ). Registerwechsel als „Zaubertrick“ (Kennzeichnungspflicht).

D.2 Der „Vorhanden“-Operator und Reifikation

Vorhanden durch Rückmeldung (E1/E2) vs. vorhanden durch Setzung (E4-Geltung). Erfindervergessenheit als sozialer Prozess.

D.3 Unverletzlichkeitswelt als Als-ob-Modus

Schließung von Korrekturkanälen; Korrektur als Angriff; Stabilisierung durch Ritual/Kanon/Institution.

D.4 Grenztest Symbolik: notwendig vs. entkoppelnd (Lückenschließer: klare Grenze ohne Moralwertung)

Verbessert Symbolik Rückkopplung (Kosten/Zuständigkeit sichtbar) oder verdeckt sie (Verschiebung/Immunisierung)?


Teil E – Moderne Entkopplung: Besitz, Markt, Status, Institutionen (E)

E.1 Besitzillusion am Körper und Autonomiebehauptung

Verfügungssprache vs. Leib als Stoffwechselknoten; Begriffspaar sauber trennen (juristisch/physisch).

E.2 Identitätsregime: skulptural vs. plastisch

Formbesitz/Abtrennung vs. Passungsprozess/Korrekturfähigkeit.

E.3 Anerkennungs- und Statusmetriken als Ersatzrückmeldung

Belohnungsschleifen, Vergleichsregime, Profil/Markt-Ich.

E.4 Technikparadox: Prüfkultur lokal – Entkopplung sozial

Warum DIN-artige Prüflogik gesellschaftlich nicht skaliert: Anreize, Macht, Verantwortungsauflösung.


Teil F – Kunst und téchnē als Rückkopplungsapparat (F)

F.1 téchnē als Maß- und Rückkopplungsdisziplin

Könnerschaft im Vollzug; Scheitern-Können als Kalibriergrund.

F.2 Kunst nicht als Schmuck, sondern als Prüfinstrument

Kontrollierte Illusion + Rückmeldung; Fehlerexposition ohne Moralappell.

F.3 Theater: Darsteller/Dargestelltes

Rollenfusion sichtbar machen; Als-ob wird prüfbar.

F.4 Bildende Kunst: Prüfung am Widerstand

Material, Zeit, Unumkehrbarkeit, Bruch; Differenz zwischen Entwurf und Tragen.

F.5 Konzeptkunst als Reflexionsmaschine

Mitmacher erzeugen ihr eigenes „Werk“ = Einsicht (Selbsttest).


Teil G – Testbilder- und Prüfobjekt-Bibliothek als Module (G)

(hierhin werden alle Beispiele konzentriert; keine Begründungswiederholungen)

G.1 Modulstandard für jedes Testbild (Lückenschließer: Werk → Plattformmodul)

Titel; Diagnosefrage; gezeigter Kurzschluss; Ebenenkarte; G/T-Fehler; erwartete Rückkopplung; typische Abwehr; minimale Prüfhandlung; Version.

G.2 Vergoldung: Schale vs. Prozess

z. B. vergoldete Kartoffel (Fäulnis unter Wertbehauptung).

G.3 Korrekturkanäle: reversibel vs. ikonisch-unantastbar

z. B. Schultafel/Goldschrift.

G.4 Trägerbedingungen: Balance/Risiko

z. B. Eisfläche.

G.5 Autonomiebehauptung: Hülle ohne Lebensanschluss

z. B. Astronautenanzug-Motiv.

G.6 Eigentumstitel vs. Pflege-/Folgekostenpfad

z. B. 1 m²-Rahmen, Invasionslogik.

G.7 Weitere Modelle/Performances

Strömungs-/Deich-Modelle, Widerstandsfelder, „Biber vs. Ingenieurgerade“ usw. – jeweils im Modulstandard.


Teil H – Prüfprotokolle und Templates (H)

H.1 Standard-Prüfprotokoll für Antworten (Text-/Themenprüfung)

Ebenenkarte; G/T; Konsequenzspur; KP-Check; Prüfhandlungen; Annahmenlabel; Zuständigkeit; Revision.

H.2 Konfliktprotokoll für Trade-offs (Lückenschließer: E1/E2-Konflikte)

Unsicherheiten markieren; Alternativen; Prüfhandlungen priorisieren; KP-Nähe als Alarm; Revisionspflicht.

H.3 Institutions-Prüfpfad

Zuständigkeit; Externalisierung; Feedbackkanäle; Reparaturfähigkeit; Haftungs-/Kostenpfad.

H.4 Kunst-Prüfpfad

Inszenierung/Materialwiderstand als Nachweis; Spurarten/Beweisfragen („Kriminalistik“ operational).


Teil I – KI-Kooperation und Plattform Globale Schwarmintelligenz (I)

I.1 KI als Differenzinstrument, nicht als Autorität (Betriebsordnung)

KI-Ausgabe = Entwurf (E3) bis Kalibrierung (E1/E2) im Protokoll.

I.2 Zwei Antworten – eine Frage – sichtbare Differenz

Modus A generisch vs. Modus B referenzgebunden (mit Referenzpaket).

I.3 Referenzpakete (Kurz/Mittel/Lang) als versionierte Module

Leitgrammatik+Glossar; Testbilder+Fallstudien; Prompt-Gerüste+Ausgabeformate.

I.4 Benutzerführung/Didaktik

Einsteigerpfad → Prüfkompetenz → Mitmach-Module.

I.5 Qualitätssicherung und Anti-Geltungsmaschinen-Design (Lückenschließer: Plattform-Governance)

Versionierung; Änderungslog; Annahmen-Markierung; Fehlermodi; Moderations-/Quellenregeln; Missbrauchsbarrieren; Korrekturzwang.


Teil J – Normativer Rahmen: Gemeinsinn und Kopplungsdesign (J)

J.1 Gemeinsinn als Rückkopplungsform

Nicht Bekenntnis, sondern öffentliche Kalibrierpraxis.

J.2 Demokratie/Gesetzgebung als Kopplungsdesign

Sichtbarkeit von Konsequenzen, Zurechenbarkeit, Reparaturfähigkeit, Revisionswege.

J.3 Grenzen und Priorisierungsregeln

Konflikte zwischen Ebenen; Unsicherheit; Minimalregeln (51:49) als Vorrangtest.


Teil K – Institut, Positionierung, Werkform (K)

K.1 Institut für Konsequenz- und Rückkopplungsforschung

Auftrag, Leistungen, Formate (Übersetzungs- und Prüf-Instanz).

K.2 Werkform als Gesamtsystem

Mitmachbuch + Prüfarchiv + Demonstrationsobjekte + Lernumgebung + Plattformbetrieb.


Anhang (A)

A.1 Glossar mit Registermarkern und Übersetzungsankern

20–30 Kernbegriffe; Bedeutungsfeld + Beispiele; griechische Operatoren als Driftbremse.

A.2 Prüfschablonen

Kurzform/Langform (Text, Institution, Kunst, Plattform).

A.3 Fallstudien-Set

Kultur/Freiheit/Eigentum + weitere Domänen (standardisiert im Prüfpfadformat).

A.4 Prompt-Bibliothek

Plattform, Nutzer, Moderation; Ausgabeformate.

A.5 FAQ

Typische Missverständnisse (KI-Orakel, Moralvorwurf, Weltanschauung).

A.6 Rechte/Quellen/Materialordnung

Zitations- und Bildrechte; Werkdokumentation.


Redundanz-Regelwerk (in der Struktur bereits umgesetzt)

  1. Kern-Grammatik nur einmal: E1–E4, G/T, RK, KP, 51:49 ausschließlich in Teil A–C definieren; später nur Verweis-IDs.
  2. Kunst nur einmal begründen: Begründung in Teil F, Beispiele ausschließlich in Teil G.
  3. KI-Rolle nur einmal: Betriebsordnung in I.1, danach nur Kurzverweis.
  4. Basistest/Protokolle nur einmal: verbindlich in V.3 und Teil H, später nur Anwendung.

Eingebaute Lückenschließer (die vorher offen waren)

  • 51:49 operationalisiert: C.5 als Entscheidungsregel.
  • Trade-offs geregelt: H.2 + J.3.
  • Konsequenzspur standardisiert: C.2 + H.1.
  • Werk → Modul transformiert: G.1 als Modulstandard.
  • Plattform-Governance: I.5 als Pflichtkapitel.
  • Register-Markierung gegen „Zaubertrick“: V.2 + D.1 + A.1.

Wenn du als Nächstes die 32 nummerierten Texte wieder sauber (Text 1 … Text 32) lieferst, kann ich dieses Master-Inhaltsverzeichnis exakt auf die 32 Texte mappen (Kapitel-Zuordnung + Redundanz-Schnitt + Lückenliste pro Text

Inhaltsverzeichnis (32 Kapitel) – GSI / PA51:49

  1. Leitfrage: Selbstzerstörung der Existenzbedingungen und Rückkopplungsfähigkeit von Urteil
  2. Problemkern: Symbolrauschen, Geltungskreisläufe, Entkopplung
  3. Referenzsystem: „im Rahmen/außer Rahmen“ als Grundunterscheidung
  4. Kalibrierung: Abgleich zwischen Entwurf und Rückmeldung (Abweichung, Korrektur, Revision)
  5. Grundregel: Geltung ≠ Tragfähigkeit (E3 bleibt Entwurf bis Konsequenzspur)
  6. Ebene 1: Funktionieren/Existenz (Widerstand, Energie/Materialgrenzen, Bruch/Versagen)
  7. Ebene 2: Stoffwechsel/Leben (Abhängigkeiten, Regeneration, Rhythmen, Verletzbarkeit, Kipppunkte)
  8. Ebene 3: Symbolwelten/Konstrukte (Begriffe, Rollen, Recht, Identität, Eigentum, Narrative, Werte/Status)
  9. Ebene 4: Kopplungsdesign/Prüfbetrieb (Protokolle, Zuständigkeiten, Haftung, Interfaces, Revision)
  10. Dauerprüfung: E3/E4 an E1/E2 – operationaler Prüfmodus statt Weltanschauung
  11. Prüf-Fragenformat: Tätigkeiten – Kosten – Zeitachsen – Trägerschaft – Rückkehr der Rückmeldung
  12. Drei Optima: Träger-Optimum (E1), Lebens-Optimum (E2), Symbol-Optimum (E3/E4)
  13. Driftformel: O3 als Status/Effizienz ohne Kosten → Entkopplung → Kipppunkte (E1/E2)
  14. PA51:49: Minimalasymmetrie als Vorrangregel der Korrektur (Korrektur muss möglich bleiben)
  15. 50:50-Symmetriedualismus: Ideal-/Spiegeloperator und Immunisierungstendenz
  16. 1:99: Drift-Endform – Externalisierung, Machtasymmetrien, Kollapslogik
  17. Ich-Doppelregister: Kopplungs-Ich (verletzlich, abhängig) vs. Geltungs-Ich (narrativ, statusfähig)
  18. Driftpsychologie: Korrektur als Identitätsbedrohung statt Betriebsbedingung
  19. Unverletzlichkeitswelt: Kränkungsschutz, Angst/Endlichkeit, Umcodierung von Rückmeldung
  20. Reifikation/Selbstbetrug: „Gemachtes wird wie Natur behandelt“ (Geltungsrückkopplung ersetzt Evidenz)
  21. Technikwelt: Vorentwurf (Plan/Modell/Code), Standardisierung, Skalierung – Chancen und Driftgefahren
  22. Natur als Rückkopplungswirklichkeit: Selbstorganisation, lokale Feedbacks, Schwellen/Gradienten
  23. Zeit als Kopplungsdynamik: Verzögerung, Nichtlinearität, Pfadabhängigkeit, Hysterese
  24. Digitale Medien: Aufmerksamkeits- und Belohnungsarchitekturen als Entkopplungsbeschleuniger
  25. Verletzlichkeit als Erkenntnismedium: Grenze/Abweichung/Korrekturinformation und Verantwortungspflicht
  26. Training I – Theater: Als-ob sichtbar machen (Darsteller/Dargestelltes, Rollenfusion prüfbar)
  27. Training II – Polis: öffentliche Kalibrierpraxis (Gemeinsinn als Rückkopplungsform)
  28. Training III – Kunst: Material/Handlung erzwingt Fehlerexposition statt Moralappell
  29. KI-Rolle: Differenzinstrument (gleiche Frage: generische Symbolantwort vs. Kalibrierantwort)
  30. Ausgabeformat des Prüfbetriebs: Ebenenkarte – Geltung/Tragfähigkeit – Konsequenzspur – Kipppunktcheck – Minimalhandlungen
  31. Plattform „Globale Schwarmintelligenz“: Prüfarchitektur als Interface (Versionierung, Haftung, Revision)
  32. Selbsttest der Plattform: Anti-Geltungsmaschine (Fehlerkosten sichtbar halten, Korrektur als Normalform)

Bezugslinien (innerhalb Kap. 2/15/20, nicht als eigene Kapitel): Polanyi/Habermas als Entkopplungsdiagnostik, Korzybski („Karte/Gebiet“) als Drift-Shortcut, klassische Idealitätslinien als Driftverstärker (Platon/Descartes/Kant/Hegel) und Technikdiagnostik (Heidegger): Karl Polanyi, Jürgen Habermas, Alfred Korzybski, Platon, René Descartes, Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Martin Heidegger

Lücken / Brüche, die aus deinem Material bereits sichtbar sind (als Arbeitsliste)

  1. Grenzkriterium „prüffähige Symbolik vs. immunisierte Geltung“: Es wird benannt, aber noch nicht als eindeutiger Test (Checkliste/Schwellen/Red Flags) formalisiert.
  2. Psychische Verstärker → Prüfpfade: „Kränkung/Angst/Endlichkeit“ wird diagnostisch beschrieben; es fehlt die Übersetzung in operationalisierbare Prüfhandlungen (wie erkennt man das im Verhalten/Interface/Institution?).
  3. Zeitformalisierung der Drift: Verzögerung, Nichtlinearität, Kipppunkte sind da; es fehlt ein konsistentes Schema (z. B. minimale Zeitvariablen/Verzögerungspfeile/Accumulator) für „Drift über Zeit“.
  4. Medienwechsel und Verantwortungszuweisung: Es wird als offen markiert; es fehlt ein standardisiertes Protokoll, wie Verantwortung/Haftung/Revisionswege bei Medienwechseln abbildbar bleiben.
  5. Begriffsstabilität: drei Schichten vs. vier Ebenen: Inhaltlich kompatibel, aber sprachlich droht Doppelung/Verwechslung (Schicht vs. Ebene vs. Optimum). Hier braucht es eine feste Terminologie-Matrix.
  6. Beispielkanon: Das Rahmenwerk ist stark; es fehlen 3–5 „Standardfälle“ (kurz), an denen das Ausgabeformat immer wieder demonstriert wird (Ebenenkarte + Konsequenzspur + Kipppunktcheck).
  7. Plattform-Governance als Prüfobjekt: Der Selbsttest wird gefordert; es fehlt ein Minimal-Set an Regeln (Versionierung, Disput-Resolution, Fehlerkosten-Transparenz), damit die Plattform nicht selbst zur Geltungsmaschine driftet.
  8. Trennlinie „heuristisch/philosophisch“ vs. „empirisch falsifizierbar“: Du benennst die Gefahr der Mischzone; es fehlt eine sichtbare Markierungskonvention im Text (z. B. Satztypen/Labels), damit Angreifbarkeit sinkt.