Objekte und Arbeitsmittel
Kernbestand für die Besucher
Aus dieser großen Objektlandschaft würde ich für das tatsächlich aktive Besucheratelier einen engeren Kern herausheben. Dazu gehören vor allem das Wellenbecken, die Schultafeln, Frage-und-Antwort-Tische, der Spaten und der vergoldete Spaten, transparente Folien, leere Folien, Mitmachbuch, Passungs- und Toleranzmodelle, Collagematerial, Sandtrichter, Thermosflasche beziehungsweise Isolationsmodell, Astronaut, 24-Stunden-Uhr, Rollenmaterial, Gold- und Wertobjekte sowie ein KI-/GSI-Arbeitsplatz. Diese Gegenstände ermöglichen tatsächlich eine Handlung des Besuchers und bilden damit das Werkzeuglager der So-Heits-Werkstatt.
Daneben steht die historische Materialbibliothek mit Wellen-, Deich-, Tang-, Kartoffel-, Astronauten-, Gold-, Theater-, Malbuch-, Documenta- und Archivarbeiten. Diese Objekte müssen nicht alle angefasst werden. Ihre Aufgabe besteht darin, als historische Gegenüber konkrete Prüfbewegungen auszulösen.
Damit hätten wir gegenwärtig mehr als 120 einzelne Objekt-, Werk-, Modell- und Arbeitsbestandteile, wobei die nächste wichtige Arbeit darin bestehen müsste, sie nicht einfach alle in einen Raum zu stellen, sondern zwischen Originalwerk, Besucherwerkzeug, Versuchsanordnung, Dokumentation und noch zu realisierendem Entwurf sauber zu unterscheiden. Genau daraus könnte dann ein wirklich belastbarer Objektplan des So-Heits-Ateliers für die documenta 16 entstehen.
Objekte und Arbeitsmittel des So-Heits-Ateliers auf der documenta 16
Nach dem bisherigen Arbeitsstand ergibt sich für das So-Heits-Atelier des globalen Dorfes eine sehr umfangreiche Objektlandschaft. Dabei sollte man nicht alle Bestandteile gleich behandeln. Einige sind historische Originalwerke, andere sind Prüfmodelle, Werkzeuge oder Mitmachobjekte für Besucher, wieder andere sind räumliche Installationen oder noch auszuarbeitende Versuchsanordnungen. Entscheidend ist, dass sie im Atelier nicht nur ausgestellt werden, sondern möglichst als Gegenüber, Werkstück oder Prüfwerkzeug zur Verfügung stehen.
Historische und zentrale Werkobjekte
- Wellenbecken zur Untersuchung von Welle, Widerstand, Eingriff, Rückwirkung und Strömungsveränderung.
- Strömungsmodelle als unterschiedliche Versuchsanordnungen für Wasserbewegung und Eingriffsfolgen.
- Deichmodelle beziehungsweise Deichprofile zur Prüfung von Belastung, Tragfähigkeit, Unterspülung, Schwellen und zeitlich verzögertem Versagen.
- Biberdamm beziehungsweise Biberdamm-Modell als Gegenüber zwischen menschlicher und tierischer Umweltgestaltung.
- Tanglandschaft als Arbeit zu Medium, Bewegung, relationaler Form und Veränderung.
- Kartoffelarbeiten beziehungsweise Kartoffel-Trilogie als Arbeiten zum lebenden Material, zu Nutzung, Wert, Stofflichkeit und Veränderung.
- Bronze „Gordischer Knoten“ als plastisches Werk zu Verknüpfung, Lösung, Trennung und möglicherweise gewaltsamem Durchtrennen eines Zusammenhangs.
- Gläserner Astronaut als Gegenüber für Abhängigkeit, technische Autonomie, Isolation und künstlich erzeugte Tragbedingungen.
- Astronautenanzug beziehungsweise Astronautenmodell zur Prüfung der scheinbaren Unabhängigkeit des Menschen und seiner tatsächlich technisch organisierten Abhängigkeit.
- Totentanz-Arbeiten als Auseinandersetzung mit Sterblichkeit, Rollen, gesellschaftlicher Form und Memento mori.
- Weiße beziehungsweise vergoldete Idee als Arbeit zur Hierarchisierung von Idee, Körper, Material und gesellschaftlicher Wertzuschreibung.
- Vergoldete Objekte als Grundmaterial der Vergoldungswelt.
- Vergoldeter Spaten beziehungsweise die Spatenarbeit mit Vergoldung von Griff, Zugriff oder Schneide als Schlüsselobjekt zwischen Tätigkeit, Eigentum, Wert, Boden und Verletzungsfolge.
- Spaten ohne Vergoldung als unmittelbares Tätigkeitswerkzeug und Gegenüber zum vergoldeten Zugriff.
- Asymmetrisches Auto als Prüfobjekt für Funktion, Form, Abweichung und Verhältnis.
- Schiff mit gebogenem Kiel als Funktions- und Abweichungsmodell.
- Freiwinkelbohrer beziehungsweise entsprechende Werkzeug- oder Funktionsarbeit als Beispiel dafür, wie Erfindung, Funktion und tatsächliche Anwendung zusammenkommen.
- Non-finito-Arbeiten beziehungsweise Non-finito-Modelle zur Frage der offenen, nicht endgültig festgestellten Form.
- Eisfläche beziehungsweise Eis-Arbeit als Gegenüber für Aggregatzustand, Tragfähigkeit, Veränderung und zeitliche Bedingtheit.
- Abendmahlopfertisch als historisches beziehungsweise symbolisches Werkobjekt zur Prüfung religiöser, gesellschaftlicher und wertbezogener Zuschreibungen.
Schultafel, Begriff und öffentliche Aussage
- Schultafeln als eines der wichtigsten Grundwerkzeuge des Ateliers. Aussagen werden sichtbar, können aber wieder gelöscht und verändert werden.
- Kleine transportable Tafeln für individuelle Besucherfragen und kurze Prüfprozesse.
- Frage-und-Antwort-Tische als soziale Versuchsanordnung, in der Aussagen und Gegenfragen einander gegenübergestellt werden.
- Gesellschaftliche Arbeitstische für gemeinsame Bearbeitung von Begriffen, Bildern und Tätigkeitsfragen.
- Roter Punkt als Markierungsinstrument, jedoch nicht nur im Sinne von Zustimmung. Er kann bedeuten: „Hier muss weitergeprüft werden.“
- Karten beziehungsweise Beschriftungsflächen für offene Fragen, Nichtwissen, Widerspruch und spätere Rückkehr.
Foliengrammatik
- Transparente Grundfolien als Hauptwerkzeug der Foliengrammatik.
- Leere Folien, auf denen Besucher eigene Grenzen, Eigenschaften, Rollen, Begriffe oder Wertungen eintragen können.
- Eigentumsfolie zur Überlagerung eines Bodens, Gegenstandes oder Raumes mit der Zuschreibung „mein/dein“.
- Wert- beziehungsweise Goldfolie für Preis, Wert, Rang, Prestige und Vergoldung.
- Rollenfolien für Beruf, gesellschaftliche Position und Identitätszuschreibung.
- Freiheitsfolie „Ich bin frei“ als Gegenüber zu materiellen, biologischen, sozialen und technischen Abhängigkeiten.
- Religions- beziehungsweise Glaubensfolien als Darstellung gesellschaftlich und symbolisch erzeugter Wirklichkeit.
- Grenzfolien für politische, juristische, gesellschaftliche oder räumliche Grenzziehungen.
- Körper- und Organismusfolien zur Sichtbarmachung des plastischen Ichs und seiner Abhängigkeiten.
- Molekulare beziehungsweise stoffliche Folien, die den Menschen nicht als abgeschlossenen Körper, sondern als stofflich eingebunden zeigen.
- Wärme-, Gravitations- und Kraftfolien, die unsichtbare physikalische Beziehungen durch den Körper hindurch sichtbar machen.
- Zeitfolien für Erdgeschichte, menschliche Geschichte und kurze gesellschaftliche Zeiträume.
- Platon-Folie als künstlerische Prüfskizze zur Trennung von Körper, Erscheinung und höher bewerteter Idee.
- Aristoteles-Folie zu Material, Form, Bewegung und Zielbeziehung.
- Christentums-Folie zu Körper, Seele, Himmel und Unvergänglichkeit.
- Physik-Folie mit Masse, Kraft, Temperatur, Druck und mathematischer Messordnung.
- E1–E4-Folien, sofern sie nicht als starre Schichten, sondern als bewegliche Prüfperspektiven eingesetzt werden.
Mitmachbuch und bildnerische Arbeitsmittel
- Mitmachbuch als individuelle bewegliche Werkbank jedes Besuchers.
- Erwachsenen-Malbücher aus der historischen Werkentwicklung.
- Vorgabebilder, die vom Besucher verändert, ergänzt oder zurückgewiesen werden können.
- Fußgänger-Malbuch beziehungsweise entsprechende historische Malbucharbeit.
- Krickel-Krakel-Arbeiten beziehungsweise Krickel-Krakel-Flächen als offene zeichnerische Arbeitsform.
- Leere Zeichen- und Arbeitsblätter für eigene Wirklichkeitsdarstellungen.
- Transparentpapier und Überlagerungsmaterial zur Verbindung von Zeichnung und Foliengrammatik.
- Scheren als reales Werkzeug des Ausschneidens und zugleich als unmittelbares Modell der Dingselektion.
- Klebe- und Collagematerial zum Zerschneiden und Neuverbinden vorhandener Darstellungen.
- Stifte, Kreiden und Zeichenmaterialien für Tafeln, Folien und Mitmachbuch.
- Rote Markierungspunkte und andere veränderbare Markierungen für offene Prüfstellen.
Modelle von Grenze, Isolation und Abhängigkeit
- Thermosflasche beziehungsweise aufgeschnittenes Thermosflaschenmodell zur Untersuchung von Isolation, Grenze, Wärmeaustausch und technisch erzeugter relativer Unabhängigkeit.
- Flaschen- beziehungsweise Isolationsraummodell als russische-Puppen-Struktur verschiedener eingeschlossener Räume.
- Mensch-in-der-Flasche-Darstellung als Bild für scheinbare Abgeschlossenheit.
- Astronaut innerhalb eines technisch erzeugten Lebensraumes als radikalste Form dieses Isolationsmodells.
- Membranmodelle unterschiedlicher Art zur Frage, was eine Grenze durchlassen und was sie zurückhalten muss.
- Durchlässige und undurchlässige Trennflächen als unmittelbare Besucherexperimente.
Tätigkeits- und Konsequenzmodelle
- Mensch mit Spaten als Bild- und Tätigkeitsmodell für den Übergang von Vorstellung zum Eingriff.
- Boden beziehungsweise Bodenkörper, an dem die Tätigkeit des Grabens oder Eingreifens untersucht werden kann.
- Sandtrichter als Versuchsanordnung zu Bewegung, Verschüttung, Druck und unterschiedlichen Positionen des Menschen innerhalb eines Prozesses.
- Figur des Arbeiters beziehungsweise Skulpturarbeiters im Sandtrichter als Teil dieses Modells.
- Saftpresse als Modell dafür, wie ein vorhandener Gegenstand oder Stoff unter menschlichem Zugriff verwertet und in eine andere Form überführt wird.
- Materialien für Druck-, Belastungs- und Bruchversuche als Rückführung auf den handwerklichen Ursprung der Forschung.
- Passungsmodelle zum unmittelbaren Prüfen von Passung und Nichtpassung.
- Toleranzmodelle beziehungsweise Toleranzraum zur Untersuchung davon, wie viel Differenz eine funktionierende Beziehung zulässt.
- Passungs- und Toleranzatelier als eigener kleiner Arbeitsbereich innerhalb des So-Heits-Ateliers.
Künstlerisches Dreieck und Hervorbringung
- Künstlerisches Dreieck aus Kopf, Händen und Plastik als Modell der Beziehung von Vorstellung, Tätigkeit und Ergebnis.
- Kopf beziehungsweise Kopfmodell für Vorstellung, Modellbildung und Inspiration.
- Hände beziehungsweise Handdarstellungen für Tätigkeit und Tätigkeitskonsequenz.
- Ton beziehungsweise plastisch formbares Material als unmittelbares Gegenüber der Hände.
- Plastik auf Modellblock als sichtbar gewordene Hervorbringung.
- Fehlversuche beziehungsweise misslungene Formen, die bewusst nicht entfernt werden, weil gerade die Differenz zwischen Modell und Ergebnis zur Prüfung gehört.
Zeit- und Verortungsobjekte
- 24-Stunden-Uhr des Planeten Erde als zentrale Zeitkalibrierung des gesamten Ateliers.
- Darstellung des Auftretens von Homo sapiens innerhalb der letzten Sekunden dieser Uhr.
- Millisekunden-Skala der individuellen menschlichen Lebenszeit.
- Markierungen für Holocän, Industrialisierung und Great Acceleration innerhalb der 24-Stunden-Darstellung.
- Habitable-Zone-Darstellung beziehungsweise planetarisches Tragfähigkeitsmodell, soweit es in die Ausstellung übernommen wird.
- Zeitstrahl des eigenen Lebenswerks mit den historischen Arbeiten und deren damaliger Verortung.
- Zeitspur der documenta-Bewerbungen von 1977 bis zur gegenwärtigen documenta-16-Auseinandersetzung.
- Historische Bewerbungsunterlagen und Dokumente als Gegenüber für die heutige Interpretation.
Archiv und Memento mori
- Historisches Atelier beziehungsweise Memento-mori-Atelier als bewusst abgeschlossener, möglicherweise nicht betretbarer Werkraum.
- Werkzeuge aus dem eigenen Atelier als Spuren tatsächlicher jahrzehntelanger Tätigkeit.
- Fotografien des Lebenswerks.
- Videos und Filmdokumentationen früherer Aktionen und Installationen.
- Tagebücher und Arbeitsbücher, gegebenenfalls exemplarisch und geschützt präsentiert.
- Collagen und Collagenbände als Teil der historischen Materialbibliothek.
- Presseberichte und Dokumentationsmaterialien.
- Frühere documenta-Bewerbungen beziehungsweise ausgewählte Original- oder Faksimileunterlagen.
- Skizzen, Entwürfe, verworfene Modelle und nicht realisierte Vorhaben, weil auch das Nichtrealisierte zur Forschungsgeschichte gehört.
- Rechnungen, Anträge, Ablehnungen und andere Werkspuren, sofern sie für eine bestimmte Verortungsfrage relevant werden.
Theater, Rolle und gesellschaftliche Identität
- Rollenkarten für unterschiedliche gesellschaftliche Rollen.
- Kleine Rollenspiel- beziehungsweise Rollentheater-Situation.
- Spiegel als mögliches Gegenüber zwischen Selbstbild, Rolle und Körper.
- Kleider, Zeichen oder andere Rollenattribute, mit denen eine gesellschaftliche Rolle sichtbar auf- und wieder abgelegt werden kann.
- Darstellung des „Theaters des Als-ob“ als Prüfsituation dafür, wann eine Rolle zum vermeintlichen Wesen ihres Trägers wird.
Vergoldungswelt
- Goldmaterial beziehungsweise Blattgold oder entsprechende Goldoberflächen als reales künstlerisches Material.
- Unvergoldete und vergoldete Vergleichsgegenstände.
- Vergoldete Idee.
- Vergoldeter Spaten als zentrales Tätigkeitsobjekt.
- Goldene beziehungsweise vergoldete gesellschaftliche Rollen- und Statuszeichen.
- Midas-Modell beziehungsweise Midas-Loch-Darstellung, bei der Aufwertung und Verlust der Gebrauchsfähigkeit gegeneinander geprüft werden.
- Goldener Käfig beziehungsweise Vergoldungs-/Freiheitskäfig als räumliche Arbeit, sofern diese Bildidee realisiert wird.
Feuerkäfig und Rollenidentitätsgefängnis
- Gitterkäfig als räumliche Verkörperung des Rollenidentitätsgefängnisses.
- Offene Käfigtür, durch die der Mensch die Anordnung verlassen könnte.
- Astronautenfigur im Käfig beziehungsweise Mensch im Astronautenanzug.
- Feuer beziehungsweise künstlerisch dargestellte Verbrennungssituation als Bild für einen Zusammenhang, der die eigenen Tragbedingungen zerstört.
- Nicht angeschlossene Versorgungsschläuche des Astronautenanzugs als entscheidendes Detail der scheinbaren Sicherheit.
Dieses Objekt ist bisher vor allem als starkes Kernbild beziehungsweise Installationsentwurf entwickelt worden und müsste für die documenta konkret räumlich und sicherheitstechnisch übersetzt werden.
Globales Dorf und kollektive Arbeitsformen
- Globales Dorffest als historische Dokumentation und Referenzarbeit.
- Tapeziertische beziehungsweise Arbeitstische als Erinnerung und Weiterentwicklung der früheren kollektiven Arbeitsform.
- Kollektive Kreativitätsflächen, auf denen mehrere Besucher gemeinsam arbeiten können.
- Demokratiewerkstatt-Elemente, soweit sie in die heutige Prüfstruktur übernommen werden.
- Bürgerforum- beziehungsweise Diskussionssituation, nicht als Podiumsvortrag, sondern als Arbeitsform.
- Partizipatorisches Welttheater als dokumentiertes historisches Gegenüber.
- Entelechie-Museum beziehungsweise dessen historische Materialien, soweit sie in die Forschungstopografie einbezogen werden.
Digitale Arbeitsmittel
- Computer beziehungsweise Bildschirmstationen zur Verbindung mit der Globalen Schwarm-Intelligenz.
- Smartphones oder Tablets als mögliche direkte Zugänge zu Prüfseiten und Mitmachbuch-Erweiterungen.
- KI-Arbeitsplatz als Methodenschnittstelle, an der ein Besucher eine eigene Aussage öffnen und prüfen lassen kann.
- Digitale Version der Foliengrammatik.
- Digitale Prüfspur, in der eine ursprüngliche Aussage und ihre spätere Veränderung nachvollziehbar bleiben.
- Zugang zur Plattform Globale Schwarm-Intelligenz, über den lokale Atelierfragen über Kassel hinaus fortgesetzt werden können.
Hirn, Wahrnehmung und Darstellung
- Gehirnbild mit austauschbarer beziehungsweise offener Bildfläche, in die unterschiedliche Wirklichkeitsvorstellungen eingesetzt werden können.
- Historische Hirnstrommessung beziehungsweise deren Dokumentation, sofern sie als Werkspur einbezogen wird.
- Wechselbilder für das Gehirnmodell, um sichtbar zu machen, wie unterschiedliche Darstellungen an dieselbe Stelle menschlicher Wirklichkeitsorientierung treten können.
Dabei muss deutlich bleiben, dass dieses Gehirnbild eine künstlerische Meta-Folie und keine naturwissenschaftliche Erklärung des Gehirns darstellt.
