Version für Kultur- und Wissenschaftsressorts
Betreff: Einladung zur fachöffentlichen Diskussion – Plastische Anthropologie 51:49
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie auf eine Forschungsarbeit aufmerksam machen, die aus über sechzig Jahren künstlerischer und materialbasierter Praxis hervorgegangen ist und nun erstmals in einer klar benennbaren wissenschaftlich-philosophischen Form vorliegt: Plastische Anthropologie 51:49.
Die zentrale These lautet: Prozesse des Lebens, des Bewusstseins und des Sozialen entstehen nicht aus Gleichgewicht (50:50), sondern aus einer minimalen Asymmetrie (51:49). Dieses Verhältnis beschreibt ein dynamisches Modell von Rückkopplung, Verletzlichkeit, Stoffwechsel und Verantwortungsbildung. Die Forschung basiert auf künstlerischer Praxis als Erkenntnismethode und versteht Kunst nicht als Darstellung, sondern als Verfahren, in dem Wirklichkeit erfahrbar und überprüfbar wird.
Vor neun Monaten habe ich Ihnen die Plattform www.globale-schwarm-intelligenz.de
