Die Kunst der Existenz – Mein künstlerischer Stil und Methodik: Eine Reise durch Kreativität, Wahrnehmung und Menschheitsgeschichte – Gestaltung der Zukunft durch kollektive Kunstweisheit"

Aus Globale-Schwarm-Intelligenz

"Inspiriert von Archimedes' Suche nach einem festen Punkt: 'Gib mir einen Punkt, wo ich sicher stehen kann, und einen Hebel, der lang genug ist, und ich bewege die Erde mit einer Hand.' 'Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich hebe die Erde aus den Angeln', suchen wir einen solchen Ausgangspunkt. Unser Ziel sollte es sein, die Glaubenskonstrukte unserer Kopfwelt durch physikalische Gesetze zu ersetzen. Hierfür lernen wir grundlegende Prinzipien, Methoden und Programme kennen und machen sie durch anschauliche Metaphern greifbarer, nachvollziehbarer und verständlicher, um unsere wirkliche Welt zu erforschen. Wir erkunden, in welcher funktionierenden Wirkungswelt wir leben. Das Hebelgesetz der Natur lautet: Kipppunkte."

Das Hauptziel des Projekts ist es, ein globales Gemeinschaftskunstwerk zu schaffen, das die Bedeutung von Globaler-Handlungsverantwortlichkeit fordert. Das Begreifbarer zu machen: dass wir innerhalb der Grenzen der Naturgesetze leben und handeln, wobei diese Gesetze in unsere Existenz 'eingeschrieben' sind und somit nachvollziehbar ist. Unser Globales Opus Magnum: verkörpert die Konzeptkunst der Verortung und dient als dynamische Blaupause. Hierbei geht es um eine Verortungs-Prozess-Konzeptkunst "Daraus hat sich folgende künstlerische Forschungsarbeit entwickelt: Der "Emergenz"

"Dieses abgemalte Bild- (Vorgabebild) (Strichmännchenweibchen, wahrscheinlich eine magische Fruchtbarkeitsabbildung), das im Original eine sehr alte Felszeichnung ist, zeigt meines Erachtens nicht nur die Wirklichkeit des Menschen/Individuums, sondern auch das Selbstverständnis, von allem durchdrungen zu sein, ohne dass man sich in Besitz genommen fühlt.

Dieses Abbild ist ein Vorbild für meine Forschungsarbeit, um dem Verständnis des Menschen als Individuum in all seinen Facetten nachgehen zu können."

Mein persönlicher Stil beginnt so: Es geht hier um eine Reise in den Dimensionen, die Reise beginnt mit dem Punkt auf dem weißen Blatt Papier erste Dimension aber auch so ein Vorgabebild eingefroren gehört dazu, zweite Dimension und Zeit ist die Beschäftigung auf dem weißen Blatt Papier und die dritte Dimension und Zeit ist die plastische Arbeit und deren Materialien in seinen Eigenschafts- Auseinandersetzungen der Erfahrungswelt, auch des Scheitern am fertig stellenden Werk...

Im Folgenden lade ich Sie ein die folgende Zeichnung als Grund Struktur zu nutzen, um zu ihrer eigenen Kreativität zu kommen / und diese zu spüren.

Was sehen Sie...

Trauen Sie sich zu...

"Mut hat ein T wie Tat. Sagen Sie Ja, indem Sie, während Sie dies lesen, mit dem Fuß aufstampfen. Spüren Sie durch Ihren Körper die Tat.

Kopieren Sie sich die Vorlage und fangen Sie an, kreativ zu werden."

Beispielsweise ist dieses Vorgabebild aus dem Erwachsenmalbuch- Nr. 1, Ein Entwicklungsweg. Wie gehe ich anders in die Zukunft?" Das vorgegebene Bild (Vorgabebild) kann aufgrund seiner Vielfalt an Erfahrungen spielerisch weiterentwickelt werden, ähnlich wie bei Wolkenbildern, indem man etwas hinsieht, in das vage, Striche, Figuren, Usw. und Ähnliches erkennt und und so Mut bekommt. Angst vor dem Nichts, vor dem leeren weißen Blatt Papier zu nehmen. Erforschung von "Pareidolie"oder "Apophänie" und Intentionalität: Ambiguitäten

Oder indem man der Spitze des Schreibers zusieht, wie der Punkt entsteht, Schlaufen auf dem Weißen Blatt Papier entstehen; keine großen Gedanken machen über das Schaffen, mal etwas ohne `Leistung´ machen. Dies steht für den Anfang des Kreativseins, für Achtsamkeit, Empatie, bzw. überhaupt für das Kunstmachen.

Unser Gehirn ist plastisch aufgebaut.Die Ergebnisse der neueren Hirnforschung beschreiben die existentielle Notwendigkeit die Verbindung zwischen Geist und Körper herzustellen. Philosophie der plastischen Mittigkeit, denken wir plastisch.? Etwas anfassbarer, begreifbarer – greifbarer zu machen, dann geht es um etwas Plastisches. Wir haben das Glück im Deutschen, dass wir zwischen Plastik und Skulptur unterscheiden können, was im Englischen nur als Skulptur bezeichnet wird."denken durch den Modellier-Stab-Instrument-Organ-Werk Der Konstruktionsfehler in der Geschichte der Menschheit, die Balance nicht einhalten zu müssen, als Urprinzip des Lebens keine Einsicht zu zeigen." Weil wir glauben eine Skulptur Identität zu haben. "Die Skulptur wird hier als Schema oder Schatten abgebildet, um deren Eigenschaften und Bearbeitungen zu zeigen."


Hier wird das plastische Bewusstsein des Menschen, als Plastischer Künstler, lebendig, selbst ein lebendiges plastisches Kunstwerk zu sein.

Es gibt verschiedene Perspektiven: ist die Menschheit vielleicht eher Beute des Planeten Erde? Oder ist alles zufällig und beliebig? Oder können wir von der Natur etwas lernen, um die Teile wieder richtig zusammenzusetzen, die dem funktionierenden Menschen zugrunde liegen?

Im Koordinatensystem des Weltgeschehen unter IX. Koordinaten gibt es viele weitere Koordinatenteile: Willenskraft Ist falsch ausgerichtet. "Geht es hier um ein neues Verständnis der Evolution, d.h., nicht um Darwins Individuellen Anthropozentrismus. Wird es eine neue "Spezies Mensch" geben-müssen!? der mensch ist per-se vorhanden-Kodinatenpunkt..Der zweite evolutionäre Sprung,- was hat die Dingewelt damit zu tun? Ich bin, was ich bin ..sagt das Ding..und zerlege die Welt in seine Teile.. Non-finito- und Intentionalität...Parallelen zu Sigmund Freuds... Ich, Es und Über-Ich "Sie finden bei mir viele Links zu Beispielen, die als direkte Weiterleitung zu ergänzenden Texten dienen.Hierbei gibt es auch spielerische Zusammenhänge, die meine künstlerischen Ideen sowie meine innersten Gedanken, Gefühle, mein Leben und meine Seele zum Ausdruck bringen dabei.