Lösungsansätze und Zukunftsmodelle

Aus Globale-Schwarm-Intelligenz

Das Bild aus dem Jahr 1989 zeigt die Geburt des Planeten Erde — oder Abtreibung -eine Welt, noch unberührt vom Menschen, geboren von Gaia. Auf der linken Seite erscheint die Welt des Menschen, deren Form an einen Golfschläger oder einen Löffel erinnert — wo eine weitere Welt entsteht. Oder handelt es sich gar um eine eigene Schöpfung des Menschen durch den Geist und Denken? Oder ist es vielmehr eine Anspielung auf die Kopfgeburt der Athene aus dem Haupt des Zeus, dessen Mutter Metis er zuvor verschlungen hatte, aus Angst vor der Weisheit der Natur.

Das Bild beschreibst ein globalen Bewusstseins (Gaia), das wie ein neuronales Netzwerk strukturiert ist – plastisch, lernfähig, elastisch in seiner Verarbeitung von Erfahrung und Information. Dieses kosmische Denken folgt den Mustern der Natur – dem Goldenen Schnitt, der Fibonacci-Reihe, usw. sind Grundprinzipien natürlicher Wachstums- und Organisationsmuster. Ontologie des Atmens – Die plastische Realität des Funktionsteils Mensch.

Wir sehen hier versteckt eine Tüte mit Blumensamen, die ich Joseph Beuys als Dankeschön für ein Telefongespräch geschickt habe. Als wir uns 1980 persönlich kennenlernten, erzählte er mir, dass sein Hase auf dem Balkon auf dieser ausgestreuten Blumenwiese herumgelaufen ist.

Um meine beispielhafte künstlerische Arbeit kennenzulernen, könnte Folgendes ein guter Anfang sein:

  1. Mein künstlerisches Lebenswerk und mein Vermächtnis-Kunst als Verständnis und Gestaltung unserer Welt.
  2. Daraus hat sich folgende künstlerische Forschungsarbeit entwickelt:
  3. Die „Globale Schwarm-Intelligenz“: Eine Plattform für kollektives Lernen und kreatives Handeln
  4. Die Kunst der Existenz – Mein künstlerischer Stil und meine Methodik: Eine Reise durch Kreativität, Wahrnehmung und Menschheitsgeschichte – Gestaltung der Zukunft durch kollektive Kunstweisheit".
  5. Die dringend benötigten Lösungsmodelle vorgestellt: so einfach wie möglich, was heute verlangt wird, Sekunden für eine Plattform.
  6. Bewusstseins-Plastik.
  7. Komplexitätstheorie – „Künstlerische Anthropologie“: Die neue plastische Kunstwissenschaft als Prototyp eines Transformationsmodells im Gegensatz zum „Antagonismus“.
  8. "Die Plattform der globalen Schwarmintelligenz: Gestaltung einer Kunstgesellschaft für das 21. Jahrhundert"
  9. 🌀 DIE NATUR IST EIN SELBSTLERNENDES SYSTEM.
  10. Mein Lebenswerk ist mehr als eine Sammlung künstlerischer Experimente – es ist ein Vermächtnis für eine neue Art des Denkens.
  11. Diese Plattform folgt einer Ihr eigenen Architektur: Auf dieser Plattform präsentiere ich eine Bestandsaufnahme der menschlichen Gefährdungsproblematik sowie mögliche alternative Lösungsansätze. Die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels.Die Illusion der Kontrolle und der Weg zur Erkenntnis. Die Rückbesinnung auf den griechischen Gemeinsinn – Vorbild für eine Kunstgesellschaft
  12. Lösungsansätze: Die Aktivierung der globalen Schwarmintelligenz-Hierzu biete ich eine einfache Methodik an: Der Mensch als Wissenschaftler seines eigenen Bewusstseins.
  13. Der Paradigmenwechsel: Das 51:49-Ur-Prinzip- Die visuelle Darstellung der Weltformel
  14. ...