Evolution und Integration durch Kunst und Gesellschaft
Anlage 1 – Ausgangsfrage und notwendige Verortung meines Lebenswerkes
Anlage 2 – Der Mensch als Knipser und Pfuscher seiner eigenen Existenz
Anlage 3 – Die zweite wilde Natur: vom Forschen über das Erfinden zur Selbstlegitimation
Anlage 4 – Hier und Da: Wirklichkeit, Darstellung, Glaube, Wissen und Nichtwissen
Anlage 5 – Kopplungs-Ich, Geltungs-Ich, Skulpturidentität und Statement-Gesellschaft
Anlage 6 – Die vorausliegende Welt, technē und der Mensch als plastisch werdendes Kunstwerk
Anlage 7 – Soziale Plastik, 24-Stunden-Uhr und Millisekunden-Mensch
Anlage 8 – Werkgenese meiner Forschungskunst seit 1975
Anlage 9 – Gesellschaftliche Versuchsanordnungen und chronistische Werkspur
Anlage 10 – Verortungskunst, Globales Dorffest und planetarische Öffentlichkeit
Anlage 11 – Tragwirklichkeit, Funktionieren und Vier-Ebenen-Prüfmodell
Anlage 12 – Begriffsgeschichte, Gemeinsinn, Symmetrie, 51:49, 1:99, Plastik und Skulptur
Anlage 13 – Die documenta als Verortungskunst und mögliches Opus Magnum
Anlage 14 – Die Parameter der documenta 16 und meine eigenständige Ergänzung
Anlage 15 – Die So-Heits-Gesellschaft und das konkrete So-Heits-Atelier
Anlage 16 – Globale Schwarm-Intelligenz, künstliche Intelligenz und interaktives Buch
Anlage 17 – Raumenvironment, Besucherdramaturgie, Material und Unterstützungsbedarf
Sonnenuntergang: Aussicht von meinem Balkon über Berlin. Warum die Verdichtung des kreativen Potenzials gesellschaftlich abgewehrt wird. Forschungskunst als Untersuchung der menschlichen Selbstgefährdung.

Die Plattform als öffentlichen künstlerisch-wissenschaftlichen Denkraum, der Alltag, Kunst, Wahrnehmung und Erkenntnis miteinander verbindet.
Einer Spur folgen: Sie können meinen blauen Navigationslinks wie ein Fährtenleser folgen – aufmerksam, prüfend und Schritt für Schritt. In der Kunst nennt man dieses Vorgehen Spurensicherung, Spurensuche oder Spurenlesen. Diese Startseite ist aus technischen Gründen zugleich auch meine Arbeitsplattform.
Im Mittelpunkt stehen vier Schritte:
| Bereich | Funktion | Leitfrage | |
|---|---|---|---|
| Einstieg | Der Nutzer kann verständlich abgeholt werden und lernen, einfache Fragen zu stellen. Zum Beispiel: Wie abhängig bin ich, wenn mir nicht einmal mein Atem gehört? Diese Frage kann er direkt in die KI eingeben. Anschließend kann er die erste Antwort mithilfe der Texte, der Plattform ergänzen, erweitern und erneut befragen. So wird aus einer einfachen persönlichen Frage schrittweise eine umfassendere Fragestellung, die auf ihre Voraussetzungen und Folgen geprüft werden kann. | Motivations-Bedürfnis | |
| Prüfung | Fragen werden mit dem Modell E1–E4 zurückverfolgt. Dabei geht es darum, die Folgen von Denken, Handeln, Begriffen und Regelwerken sichtbar zu machen. | Wo liegen die konsequenzen | |
| Lernen | Gewohnheiten und Begriffe verändern..
Die Plattform lädt Nutzer ein, ihre Fragen, Gewohnheiten, Begriffe und Tätigkeiten an Tragwirklichkeit zurückzubinden. Nicht Meinung, Selbstbild oder bloße Erkenntnis stehen im Mittelpunkt, sondern die Prüfung: Was trägt? Was zerstört? Was muss repariert werden? |
Was muss neu geübt werden? was sofort an Tragwirklichkeit zurückführt | |
| Werk und Umsetzung | Lebenswerk, Forderung Tätigkeiten haben konsequenzen, und das mit öffentlicher Reparatur verbinden..Ziel ist, dass aus Erkenntnis Verantwortung wird, aus Verantwortung Reparatur und aus Reparatur eine neue Übung des Gemeinsinns. | Wie wird daraus ein Plastisches Ich-Bewußtsein im Referenzsystemen |
Urheberrechtliche Hinweise, Einladung & Vermächtnis
- Ich erhebe keinen Anspruch auf Urheberrecht, mit Ausnahme der Nutzung für kommerzielle Zwecke, die nicht erlaubt sind.
- Es ist mein Beitrag zur Gestaltung einer Zukunft, in der Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft nicht länger getrennt voneinander bestehen.
Mit hoffnungsvollen Grüßen,
Wolfgang Fenner
