Evolution und Integration durch Kunst und Gesellschaft

Aus Globale-Schwarm-Intelligenz

Sonnenuntergang: Aussicht von meinem Balkon über Berlin.

Anlagen zum Vorschlag für die documenta 16

Anlage 1 – Künstlerische Selbstverortung, Biografie und Lebenswerk als Forschungskunst

Anlage 2 – Die vorausliegende Welt, die kein menschliches Kunstwerk ist

Anlage 3 – Der Mensch als lebendiges, verletzliches und plastisch werdendes Kunstwerk innerhalb eines Referenzsystems

Anlage 4 – Der Mensch als Künstler und Gestalter der Menschenwelt

Anlage 5 – Joseph Beuys, meine Begegnung von 1980 und das Ernstnehmen der Sozialen Plastik

Anlage 6 – Technē, Maß, Übung und Gemeinsinn als Grundlage einer zukünftigen Kunstgesellschaft

Anlage 7 – Die So-Heits-Gesellschaft als zukünftige Kunst-, Prüf-, Übungs- und Reparaturgesellschaft

Anlage 8 – Experimentelle Umweltgestaltung seit 1975 als Ursprung der Forschungskunst

Anlage 9 – Die Leitfrage, die zweite wilde Natur und die Zivilisationsparadoxie

Anlage 10 – Forschungskunst als öffentliche Überzeugungs-, Werk- und Konsequenzprüfung

Anlage 11 – Die 24-Stunden-Uhr des Planeten Erde, die habitable Zone und der Millisekunden-Mensch

Anlage 12 – Plastische Anthropologie 51:49: Skulptur-Identität, plastische Identität, Kopplungs-Ich, Geltungs-Ich und Referenzsysteme

Anlage 13 – Das Vier-Ebenen-Modell, Begriffe und hineingedachte Eigenschaften

Anlage 14 – Handwerk, Wasserlabor, Toleranzraum und Schlüsselwerke als Beweisführungen

Anlage 15 – Malbücher, Roter Punkt, Rollentheater und die Entwicklung zum Forschungskünstler

Anlage 16 – Kollektive Kreativität, Globales Dorffest und gesellschaftliche Versuchsanordnungen

Anlage 17 – Entelechie-Museum, Partizipatorisches Welttheater und archetypische Hochzeit

Anlage 18 – Die acht documenta-Bewerbungen von 1977 bis 2017 und die documenta als Verortungskunst

Anlage 19 – Das So-Heits-Atelier als Übungsraum der zukünftigen Kunstgesellschaft, die Globale Schwarm-Intelligenz und die konkrete Realisierung.

Anlagenüberschriften

Anlage 1

Arbeitsgrundlage, Kontextanker, Werkanker und Fehlerprüfung der Bewerbung

Anlage 2

Künstlerische Selbstverortung, Biografie und Lebenswerk als Forschungskunst

Anlage 3

Die vorausliegende Welt, die kein menschliches Kunstwerk ist, und ihre menschliche Interpretation

Anlage 4

Zellmembran, Geburt, Nachstabilisierung und der Mensch als plastisch werdendes Kunstwerk

Anlage 5

Der Mensch als Künstler und die Menschenwelt als unabgeschlossenes Kunstwerk

Anlage 6

Joseph Beuys, die Begegnung von 1980 und das Ernstnehmen der Sozialen Plastik

Anlage 7

Technē, künstlerische Disziplinen, handwerkliches Können, Zweifel, Maß und Gemeinsinn

Anlage 8

Die So-Heits-Gesellschaft als zukünftige Kunst-, Prüf-, Übungs-, Membran- und Reparaturgesellschaft

Anlage 9

Experimentelle Umweltgestaltung seit 1975 als Ursprung der Forschungskunst

Anlage 10

Die Leitfrage, die zweite wilde Natur und die Zivilisationsparadoxie

Anlage 11

Die 24-Stunden-Uhr des Planeten Erde, die habitable Zone und der Millisekunden-Mensch

Anlage 12

Plastische Anthropologie 51:49, plastisches Ich-Bewusstsein und Skulpturidentität

Anlage 13

Das Vier-Ebenen-Modell als Rückverfolgungs- und Membranarchitektur

Anlage 14

Sprache, Als-ob, hineingedachte Eigenschaften, Person, Sache, Eigentum und Rollenidentität

Anlage 15

Forschungskunst als zweifelnde Überzeugungs-, Werk-, Konsequenz- und Reparaturprüfung

Anlage 16

Handwerk, Wasserlabor, Passung, Toleranzraum und physikalisches Funktionieren

Anlage 17

Bildnerische Künste, Fotografie, Materialeigenschaften, Wertzuschreibung und richtiges Loslassen

Anlage 18

Darstellerische Künste, schauspielerisches Handwerkszeug und die Membran zwischen Darsteller und Rolle

Anlage 19

Erwachsenen-Malbücher, Krickel-Krakel, Fußgängermalbuch und Roter Punkt

Anlage 20

Demokratiewerkstätten, Kunsthallen auf Zeit, Kollektive Kreativität und Globales Dorffest

Anlage 21

Entelechie-Museum, Partizipatorisches Welttheater, archetypische Hochzeit und Metabolisches Büro

Anlage 22

Grenzphänomenologie, Briefspur, Anträge, Ablehnungen und institutionelle Membranen

Anlage 23

Die acht documenta-Bewerbungen und die documenta als Verortungs- und Membrankunst

Anlage 24

Das Archiv als lebendiger Werkorganismus, Gedächtnis- und Membranstruktur

Anlage 25

Das So-Heits-Atelier als räumliche E4- und Membranarchitektur

Anlage 26

Globale Schwarm-Intelligenz, OPUS MAGNUM und künstliche Intelligenz als digitale öffentliche Membran

Anlage 27

Kuratorische Auswahl, Raum, Personal, Barrierefreiheit, Kosten und Weiterführung

VORSCHLAG FÜR DIE DOCUMENTA 16 Juli 2026.

  1. Die 24-Stunden-Uhr des Planeten Erde läuft weiter –auch ohne den Millisekunden-Menschen. Die Plattform als öffentlichen künstlerisch-wissenschaftlichen Denkraum, der Alltag, Kunst, Wahrnehmung und Erkenntnis miteinander verbindet.
  2. Forschungskunst
  3. Einer Spur folgen: Sie können meinen blauen Navigationslinks wie ein Fährtenleser folgen – aufmerksam, prüfend und Schritt für Schritt.
  4. In der Kunst nennt man dieses Vorgehen Spurensicherung, Spurensuche oder Spurenlesen. Diese Startseite ist aus technischen Gründen zugleich auch meine Arbeitsplattform.
  5. Im Mittelpunkt stehen vier Schritte: zum Modell E1–E4

Vier Ebenen zur Überprüfung Ihres Existenzverständnisses.

Bereich Funktion Leitfrage
Einstieg Der Nutzer kann verständlich abgeholt werden und lernen, einfache Fragen zu stellen. Zum Beispiel: Wie abhängig bin ich, wenn mir nicht einmal mein Atem gehört? Diese Frage kann er direkt in die KI eingeben. Anschließend kann er die erste Antwort mithilfe der Texte, der Plattform ergänzen, erweitern und erneut befragen. So wird aus einer einfachen persönlichen Frage schrittweise eine umfassendere Fragestellung, die auf ihre Voraussetzungen und Folgen geprüft werden kann. Motivations-Bedürfnis
Prüfung Fragen werden mit dem Modell E1–E4 zurückverfolgt. Dabei geht es darum, die Folgen von Denken, Handeln, Begriffen und Regelwerken sichtbar zu machen. Wo liegen die konsequenzen
Lernen Gewohnheiten und Begriffe verändern..

Die Plattform lädt Nutzer ein, ihre Fragen, Gewohnheiten, Begriffe und Tätigkeiten an Tragwirklichkeit zurückzubinden. Nicht Meinung, Selbstbild oder bloße Erkenntnis stehen im Mittelpunkt, sondern die Prüfung:

Was trägt?

Was zerstört?

Was muss repariert werden?

Was muss neu geübt werden? was sofort an Tragwirklichkeit zurückführt
Werk und Umsetzung Lebenswerk, Forderung Tätigkeiten haben konsequenzen, und das mit öffentlicher Reparatur verbinden..Ziel ist, dass aus Erkenntnis Verantwortung wird, aus Verantwortung Reparatur und aus Reparatur eine neue Übung des Gemeinsinns. Wie wird daraus ein Plastisches Ich-Bewußtsein im Referenzsystemen

Urheberrechtliche Hinweise, Einladung & Vermächtnis

  1. Ich erhebe keinen Anspruch auf Urheberrecht, mit Ausnahme der Nutzung für kommerzielle Zwecke, die nicht erlaubt sind.
  2. Es ist mein Beitrag zur Gestaltung einer Zukunft, in der Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft nicht länger getrennt voneinander bestehen.

Mit hoffnungsvollen Grüßen,

Wolfgang Fenner