Evolution und Integration durch Kunst und Gesellschaft
Aus Globale-Schwarm-Intelligenz
Sonnenuntergang: Aussicht von meinem Balkon über Berlin.

Wie kann der Mensch verstehen lernen, wodurch er existiert, bevor seine eigenen Erfindungen und Tätigkeiten die Bedingungen zerstören, von denen er lebt?
Im Mittelpunkt stehen vier Schritte:
| Bereich | Funktion | Leitfrage | |
|---|---|---|---|
| Einstieg | Der Nutzer kann verständlich abgeholt werden und lernen, einfache Fragen zu stellen. Zum Beispiel: Wie abhängig bin ich, wenn mir nicht einmal mein Atem gehört? | Motivations-Bedürfnis | |
| Prüfung | Fragen werden mit dem Modell E1–E4 zurückverfolgt. Dabei geht es darum, die Folgen von Denken, Handeln, Begriffen und Regelwerken sichtbar zu machen. | Wo liegen die konsequenzen | |
| Lernen | Gewohnheiten und Begriffe verändern..
Die Plattform lädt Nutzer ein, ihre Fragen, Gewohnheiten, Begriffe und Tätigkeiten an Tragwirklichkeit zurückzubinden. Nicht Meinung, Selbstbild oder bloße Erkenntnis stehen im Mittelpunkt, sondern die Prüfung: Was trägt? Was zerstört? Was muss repariert werden? |
Was muss neu geübt werden? was sofort an Tragwirklichkeit zurückführt | |
| Werk und Umsetzung | Lebenswerk, Forderung Tätigkeiten haben konsequenzen, und das mit öffentlicher Reparatur verbinden..Ziel ist, dass aus Erkenntnis Verantwortung wird, aus Verantwortung Reparatur und aus Reparatur eine neue Übung des Gemeinsinns. | Wie wird daraus ein Plastisches Ich-Bewußtsein im Referenzsystemen |
Urheberrechtliche Hinweise, Einladung & Vermächtnis
- Ich erhebe keinen Anspruch auf Urheberrecht, mit Ausnahme der Nutzung für kommerzielle Zwecke, die nicht erlaubt sind.
- Es ist mein Beitrag zur Gestaltung einer Zukunft, in der Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft nicht länger getrennt voneinander bestehen.
Mit hoffnungsvollen Grüßen,
Wolfgang Fenner
